Der Held von Dresden im NIUS-Interview: „Ich verstehe, dass die Deutschen Angst haben“
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Die deutsche Migrationspolitik bietet viele Horrorgeschichten und wenig Heldengeschichten, aber manchmal treffen diese beiden Geschichten aufeinander. So war es auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Dresden.
John Rudat, ein amerikanischer Staatsbürger, war dort unterwegs, als er bemerkte, wie eine junge Frau belästigt wurde von zwei Männern. Er schritt ein und wurde im Gesicht mit einem Messer verletzt. Im Interview mit NIUS spricht der Held Rudat: „Ich werde die Narbe mit Stolz tragen“.
Sehen Sie hier das ganze Interview:
„Ein Zentimeter weiter und mein Auge wäre weg“
Im Interview mit NIUS berichtet Rudat, dass er seinen Einsatz und seine Zivilcourage nicht bereue – er würde es genauso wieder tun. Seine Zivilcourage und die damit verbundene Horror-Tat sorgte für Reaktionen aus der US-Regierung. Im Interview berichtet der 21-jährige US-Amerikaner über seine Eindrücke von deutschen Innenstädten und Europas Migrationspolitik. Außerdem informiert uns Rudat direkt aus dem Krankenhaus über seine Genesung: Er werde wohl nur eine Narbe davon tragen, „nur einen Zentimeter weiter und mein Auge wäre sicher nicht mehr zu retten gewesen.“ Die Klinge des flüchtigen Täters streifte noch das Augenlid von Rudat.
Wie John Rudat die Minuten nach der Tat erlebte, schildert er ausführlich im Video.
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Julian Reichelt
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