„Kein Grund zur Sorge“: Wie die staatlich geförderten Neuen Deutschen Medienmacher den Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt leugnen
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„Die Kriminalität ist gesunken“, das behaupten die „Neuen Deutschen Medienmacher“ – eine linke NGO, die dem Migrationsextremismus zuzuordnen ist. Die nun veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zeige „keine Wahrheit über Migration.“ NIUS entlarvt die Methoden der Desinformation und zeigt die unwiderlegbaren Daten seit Merkels Grenzöffnung.
Die „Neuen deutschen Medienmacher“ (NdM) sehen keinen Grund zur Sorge. „Seit 2005 ist die Anzahl der Straftaten (Stand 2024) um ca. 11,7 Prozent gesunken“, so ihre Bewertung zur am Mittwoch vorgestellten polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Auch die überproportionale Präsenz nichtdeutscher Tatverdächtiger sei kein Anlass zur Debatte – denn: „Vergleiche mit der Ausländerquote [...] sind irreführend.“ Warum? Weil auch Durchreisende, Touristen und Grenzpendler einbezogen seien, heißt es in einer digitalen Minibroschüre. Wer dennoch sagt, es gäbe einen „Grund zur Sorge“, dem sagen die NdM, das sei „falsch“ und „Panikmache“.

Screenshot: LinkedIn
Die polizeiliche Statistik zeige ohnehin keine objektive Realität, sondern nur, „wie Gesellschaft, Medien und Polizei mit bestimmten Gruppen umgehen.“ Einmal mehr zeigt sich: Was nicht sein darf, das wird geleugnet – auf extrem ideologische Weise, aber mit staatlicher Förderung in Millionenhöhe, wie die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD zeigt.
Wie vernebelt wird: die Methoden der Relativierung
Die Desinformations-Strategie der NdM beruht auf drei zentralen Mechanismen: Vernebelung, Relativierung, Umerziehung.
- Vernebelung durch Statistik-Tricks:
Weil insgesamt „weniger Straftaten“ begangen werden, folge daraus angeblich mehr Sicherheit. Dabei wird ignoriert, dass in dieser Gesamtzahl Bagatelldelikte wie Fahrraddiebstahl und schwerste Verbrechen wie Gruppenvergewaltigung gleich gewichtet werden. So kann ein Rückgang von zehn Ladendiebstählen rechnerisch fünf mehr Vergewaltigungen „ausgleichen“. Die Schwere der Taten wird eingeebnet, der Anstieg brutaler Gewalt in der Gesamtsumme zum Verschwinden gebracht. - Soziologische Relativierung:
Gewalt wird nicht geleugnet, aber entschuldigt. Sie sei Folge von „Armut, Diskriminierung, eigenem Gewalterleben, Alter, Wohnort und fehlenden Chancen“, so die NdM. Kulturelle Prägung, patriarchale Gewaltvorstellungen oder religiöse und islamistische Rechtfertigungen spielen in diesem Erklärungsmodell keine Rolle. Im Ergebnis werden Täter zu Opfern, strukturelle Ursachen in den Haupt-Herkunftsländern Syrien, Afghanistan und Türkei, aus denen die meisten Asylsuchenden kommen, systematisch ausgeblendet. - Sprachliche Umerziehung:
Wer Begriffe wie „Ausländerkriminalität“ oder „gescheiterte Integration“ verwendet, wird als rassistisch markiert; auch „Clankriminalität“ und „Ehrenmord“ sollen aus dem öffentlichen Diskurs verschwinden. Sie seien „diskriminierend“ oder „stigmatisierend“, so ein der linksextremen Critical-Whiteness-Ideologie verpflichtetes Glossar, nach dem sich Journalisten richten sollen (NIUS berichtete). Stattdessen sollen sich Journalisten der Sprache von Aktivisten bedienen: „Ally“, „weiße Privilegien“, „struktureller Rassismus“. Die Deutungshoheit über die Sprache wird zur Kontrolle über die Wahrnehmung.
Die Realität: Gewalt durch Zuwanderer nimmt dramatisch zu
Die Fakten widersprechen dieser Propaganda frontal. Seit der Grenzöffnung 2015 ist die Zahl der Sexualdelikte massiv gestiegen – und mit ihr der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger. In sämtlichen PKS-Statistiken – ob auf Bundes- oder Landesebene – zeigt sich wiederkehrend dieser Trend.
Die PKS 2024 verzeichnet 42.543 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, ein Plus von 9,3 Prozent zum Vorjahr. Seit 2014 haben sich diese Delikte mehr als vervierfacht. Opfer sind überwiegend Frauen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlicht zudem gesondert Berichte zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, um die „Auswirkungen des Zustroms von Flüchtlingen und Asylbegehrenden auf die Kriminalitätslage in Deutschland“ zu dokumentieren, so das BKA. Aus einer Regierungsantwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD, über die NIUS Ende 2024 berichtete, ergeben sich dramatische Steigerungen (Vergleich 2015-2023). Sie hatte speziell nach jenen Straftaten gefragt, bei denen Frauen die Opfer sind.
- Sexualdelikte durch Zuwanderer: +250 % (Faktor 3,5)
- Tötungsdelikte durch Zuwanderer: +156 % (Faktor 2,6)
- Körperverletzungen: +153 % bei Zuwanderern (Faktor 2,5)
- Delikte gegen die persönliche Freiheit (z. B. Bedrohung, Nötigung): +211 % bei Zuwanderern (Faktor 3,1)
Diese Zunahmen sind nicht abstrakt – sie sind konkret, brutal und oft tödlich. Und doch bleibt die Position der NdM: „Kein Grund zur Sorge.“
Wenn Ideologie wichtiger ist als Sicherheit
Die „Neuen Deutschen Medienmacher“ erhalten über staatliche Programme wie „Demokratie Leben!“ oder die Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds Millionenbeträge an Steuergeld. Mit diesem Geld betreiben sie ein ideologisch aufgeladenes Projekt: die systematische Verharmlosung von Migrantengewalt.
Sie erklären Gewalt zum sozialen Missverständnis, Täter zu Opfern und Opfer zu Randnotizen. Wer widerspricht, gilt als Populist. Wer fragt, als Rassist. Und wer Zahlen nennt, als Hetzer.
Doch diese Strategie der Vernebelung hat einen Preis: das Vertrauen der Bevölkerung – und die Sicherheit ihrer Schwächsten.
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Felix Perrefort
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