Offizielle Zahlen belegen über 150 Mordopfer: Durch die Migrationspolitik sind mehr Menschen getötet worden als an der Mauer
Brisanter Vergleich in der Welt am Sonntag! Der Kolumnist Harald Martenstrein fragte sich, „wie viele Leben ‚2015‘ und die Folgen bisher gekostet haben“, und ob „es schon mehr als die Mauertoten“ sind?
NIUS hat recherchiert und herausgefunden: Es sind tatsächlich mehr...
Die Zahl der Berliner Mauertoten wird offiziell mit 140 angegeben. NIUS kommt auf über 150 Mordopfer der unkontrollierten Migrationspolitik – und das ist eine Untererfassung. In Wirklichkeit sind es mit großer Sicherheit noch mehr, da die Statistiken des Bundeskriminalamts selten vollständig sind.
Wie viele Opfer hat es schon gegeben?
Grundlage dieser Recherche sind die Zahlen des Bundeskriminalamts (BKA) im Bereich Kriminalität im Kontext von Zuwanderung. Diese Statistik informiert speziell „über die Auswirkungen des Zustroms von Flüchtlingen und Asylbegehrenden auf die Kriminalitätslage in Deutschland“, so die Behörde.
Das Bundeskriminalamt nennt für jedes Jahr seit 2016 zum Bundeslagebild Zahlen zu den vollendeten Tötungsdelikten. So heißt es beispielsweise für das Jahr 2022: „In 59 Fällen wurde das Tötungsdelikt vollendet.“
Die Summe der vollendeten Tötungsdelikte zwischen 2015 und 2022 beträgt 410. Diese Zahl umfasst sämtliche Opferzahlen, also auch vollendete Tötungsdelikte von Flüchtlingen gegen Flüchtlinge, wie sie traurigerweise besonders häufig in Asylunterkünften stattfinden. Die Zahlen für das Jahr 2023 und 2024 liegen noch nicht vor.
NIUS wollte zudem wissen, wie viele Menschen durch die Politik offener Grenzen in Deutschland bereits getötet wurden.
Es geht um Tötungsdelikte von Flüchtlingen gegen deutsche Staatsbürger, aber auch Ausländer, die ohne die Flüchtlingspolitik in Deutschland leben würden: zum Beispiel der italienische Taxifahrer, der türkische Gemüsehändler, ausländische Urlauber. Sie sind Teil der Bundesrepublik, wie wir sie bis 2015 kannten, und freilich ebenfalls von der Migrationspolitik bedroht. In der überwältigenden Mehrheit handelt es sich bei den folgenden Zahlen aber um Deutsche.

Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden.
Neben den unten aufgelisteten Zahlen findet sich auch der Betrachtungszeitraum, den das BKA für das jeweilige Jahr angibt. In den meisten Fällen bildet er nicht das gesamte Jahr ab. Im Corona-Jahr 2020 wurde beispielsweise nur das erste Quartal betrachtet, von 2021 bis 2023 fehlt jeweils das Winterquartal.
Bedeutet: Die Zahlen unterliegen einer Untererfassung – und sind trotzdem bereits so hoch, dass sie die 140 Berliner Mauertoten übersteigen. Entnommen sind die Zahlen den „Kernaussagen zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“. Beispiel: Für das Jahr 2022 heißt es dort etwa: 13 deutsche Opfer und 8 Opfer mit EU-Staatsangehörigkeit, also 21 Menschen insgesamt, die „schon länger hier lebten“.
2023: 19 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 30.09.
2022: 21 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 30.09.
2021: 20 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 30.09.
2020: 8 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 31.03.
2019: 19 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 30.09.
2018: 19 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 31.03.
2017: 20 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 31.12.
2016: 23 vollendete Tötungsdelikte – 01.01. bis 31.12.
Die Summe hier beträgt 149. Sie enthält keine Zahlen von 2015, weil diese damals noch nicht erhoben wurden, und keine von 2024, da diese noch nicht vorliegen. Das heißt: Die Opfer von diesem Jahr sind darin noch nicht enthalten, etwa jene drei vom Anschlag in Solingen, der getötete Polizist von Mannheim und der ermordete junge Mann von Bad Oeynhausen. Mit ihnen beträgt die Anzahl 154.
Fazit: Die Zahl der Berliner Mauertoten wird offiziell mit 140 angegeben. Neun Jahre illegale Migration und unkontrollierte Flüchtlingspolitik forderten demnach mehr Leben als 40 Jahre Schießen an der Berliner Mauer im Sozialismus der DDR.
Die fürchterlichen Fälle 2024
Allein in diesem Jahr sorgte die tödliche Migrationspolitik für gleich mehrere Schreckensereignisse. Herzzerreißend ist etwa der Fall des zu Tode geprügelten Philippos T., der nach dem Abi-Ball seiner Schwester von einem syrischen Asylbewerber im Kurpark in Bad Oeynhausen sinnlos sein Leben verlor.

Philippos Tsanis (†20) und seine Schwester.
Vor wenigen Tagen ermordete ein ISIS-Terrorist in Solingen drei Menschen. Er war 2022 illegal nach Deutschland eingereist. In Mannheim tötete ein islamistischer abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan den Polizisten Rouven Laur mit mehreren Stichen in den Hals. All diese Menschen sind fahrlässige Opfer einer Politik, der Einhalt geboten werden muss.
Martenstein fragt in seiner Kolumne, welches Motiv die Regierenden und jene Medien haben mögen, „die seit 2015 alle Gefahren geleugnet und alle Hellsichtigen diffamiert haben?“ Seine Einschätzung dazu: „Ich glaube, es ist inzwischen vor allem Feigheit. Es gehört Mut dazu, Irrtümer einzugestehen und sich von Lebenslügen zu verabschieden.“
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