Frauen werden aus dem öffentlichen Raum verdrängt! Die Silvesternacht zeigt das erbärmliche Ergebnis der offenen Grenzen
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Ein Gastkommentar von Birgit Kelle
Das Problem der deutschen Frau ist nicht alt und weiß, sondern jung und schwarz. Wer jedoch gegen die falschen Gegner kämpft, kann einen Krieg nicht gewinnen. Den Preis dieser Landnahme durch zugewandertes Konfliktpotenzial zahlen zuerst Frauen, dann die LGBT-Community, dann Juden, dann wir alle.
Wieder einmal entzauberte eine Silvesternacht den Mythos der bunten, friedlichen, multikulturellen Gesellschaft und es gibt im Unterschied zum Jahreswechsel 2015, als das linke Weltbild angesichts von Hunderten an Übergriffen von Migranten auf Frauen auf der Kölner Domplatte das erste Mal zögerlich zusammenbrach, nur einen einzigen Unterschied: Niemand sieht 2024 noch Frauen an Silvester auf großen Plätzen. Zumindest die Frauen haben nämlich dazu gelernt, auch wenn sich das politische Establishment schwertut, anzuerkennen, dass wir längst in einem Kulturkampf sind und die einzige Frage nur bleibt: Werden wir diesen Kampf aufnehmen, oder uns widerstandslos überrennen lassen?
Die veränderte Realität der Frauen
Aus der naiv-blöden „Armlänge Abstand“, die die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker damals den Frauen gegenüber Fremden empfahl, damit sich solche Szenen nicht noch einmal wiederholen, haben Frauen heute eine andere Überlebensvariante für derartige Massenveranstaltungen im öffentlichen Raum gewählt: Sie bleiben gleich ganz weg. Weil sie klug genug sind, verstanden zu haben, dass ihnen in diesem Land kein Mensch zu Hilfe eilt, sollten sie von einer Gruppe junger Männer aus dem „Eventpublikum“ deutscher Problemviertel umzingelt werden.
Es ist besonders erbärmlich, dass es nicht wenigstens auf weiblicher Seite eine breite Allianz gibt, die die Sicherheit und vor allem auch die Rechte und die Freiheit der Frauen bedingungslos einfordert, und zwar von jedem, der in diesem Land lebt. Der selbsternannte intersektionale Genderfeminismus zählt noch seine Geschlechtsvarianzen und bereitet die nächste Demo der „Queers for Palestine“ vor, alternativ beklagt man den „Hass im Netz“, statt den Frauenhass auf der Straße.
Wo sind eigentlich Frauenministerin Lisa Paus und Innenministerin Nancy Faeser angesichts von massiv gestiegenen Fallzahlen von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen begangen durch Migranten an einheimischen Frauen? Wie viele bedauerliche Einzelfälle an ermordeten Frauen braucht es noch, bis ihre Zuständigkeit beginnt?

„Queers for Palestine“ würden keinen Tag in Palästina überleben.
Alarmierende Kriminalstatistiken
Die seit Jahren gestiegene Gefahrenlage der Frauen seit 2015 manifestiert sich inzwischen deutlich in den Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamtes. Im Jahr 2020 waren Männer mit „Migrationshintergrund“ fünfmal häufiger wegen Vergewaltigung angeklagt als einheimische Männer, bei der sexuellen Belästigung und bei Missbrauch waren sie dreimal häufiger die Täter – und das sind nur die angezeigten und statistisch erfassten Fälle.
Anders gesagt: Man kann endlich aufhören, jene als Rassisten und „Rechte“ zu beschimpfen, die auf die Faktenlage hinweisen, dass die Zuwanderung Männer ins Land spült, die Frauen mit kulturellem und religiösem Backup als Freiwild betrachten und behandeln. Man kann endlich aufhören, so zu tun, als sei das Oktoberfest ja eine ganz schlimme sexistische Zumutung für die deutsche Frau, denn es wäre schöner, wenn die deutschen Innenstädte wieder in ihrer Gesamtheit eine selbstverständliche Sicherheitszone für Frauen wären. Auch nachts.
Schönreden statt Schutz
Stattdessen wird seit Jahren ein Problem verleugnet, schöngeredet und mit Verständnis flankiert. Mehr noch, bis heute hält sich hartnäckig das Mantra, alle diese Problemlagen seien ja nur Reaktionen auf die systematische-rassistische Mehrheitsgesellschaft der Deutschen, wir alle seien ja nur „islamophob“. Mit anderen Worten: Unsere Kultur sei das eigentliche Problem, weil sie noch nicht genug „Willkommenskultur“ sei. Wir alle müssten uns also endlich ändern, nicht etwa der Fremde, der zu uns kommt und der lernen muss, dass Frauen auch gleichberechtigte Menschen sind.
Die Zahlen von Zwangsehen und sogenannten „Ehrenmorden“ im Land bleibt derweil konstant. Es wandern Kinderehen zu, die man teilweise duldet oder wie die einstige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, gar verteidigte, anstatt die sogenannten Ehemänner sofort als Pädophile anzuklagen und die Kinder und Mädchen wenigstens auf deutschem Boden in Sicherheit vor ihren ehelichen Vergewaltigern zu bringen.

Aydan Özoguz (SPD), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Auch Frau-Armlänge-Abstand-Reker ist in Köln immer noch im Amt und hat vor Weihnachten erst einmal das Mahnmal für den osmanischen Völkermord an den Armeniern abbauen lassen, so hatten zumindest die türkischen Rechtsextremen etwas zu feiern, während sich Frauen in den Kölner Nächten aus dem Straßenbild verabschieden und die Kneipen im Schwulenviertel schon seit einigen Jahren selbst mit Wachdiensten für die Sicherheit ihrer Gäste sorgen, weil auch sie nicht erst auf die Polizei warten können, wenn das arabische Spaßpublikum vorbeischaut.
Die Schizophrenie der deutschen Sozialromantik
In Berlin fand sich nahezu exemplarisch für die Schizophrenie der deutschen Sozialromantik nach weniger als 24 Stunden bereits eine Psychologin, die im RBB-Rundfunk wortreich erklären konnte, warum die Horden an jungen Machos auf dem Alexanderplatz in der Silvesternacht nur ihre jahrelange Diskriminierungserfahrung abarbeiten und harte Strafen jetzt die ganz falsche Reaktion wäre, dadurch sei noch niemand zu einem besseren Menschen geworden. Die Dame arbeitet auch auf Steuerzahlerkosten beim Berliner Straßensozialarbeitsprojekt „Gangway“ und soll durch ihre Arbeit eigentlich genau dieses Verhalten verhindern. Wenn diese jungen Männer das Ergebnis deutscher Sozialarbeitsbemühungen sind, dann gehören solche Projekte sofort und restlos eingestampft.
Es wäre ja auch spannend, diese Dame einmal zu fragen, wieso nur die jungen Männer mit Migrationshintergrund auf der Straße gewalttätig werden und eskalieren. Machen die Mädchen dieser Milieus etwa keine Diskriminierungserfahrung, die sie mit Raketengeschossen auf Polizisten kompensieren müssen oder durch körperliche und sexuelle Übergriffe auf andere? Und wenn nicht, wieso nicht? Vielleicht weil diese Mädchen und Frauen sowieso keine Rechte haben, weder zu Hause noch auf der Straße, auf die sie auch sonst nicht alleine dürfen? Damit haben die deutschen Frauen mit ihnen bald viel gemeinsam.
Unterwerfung der westlichen Wertegemeinschaft
Die Unterwerfung der westlichen Wertegemeinschaft hat längst begonnen. Die Frauen waren die ersten Opfer – und unsere Töchter, Schwestern, Mütter und Frauen der Politik offenbar nicht wert genug, um etwas zu verändern. Auch die LGBT-Community ist heute nicht mehr so sicher und unbeschwert im Nachtleben unterwegs, wie sie es in Städten wie Berlin und Köln vor 2015 bereits war. Auch sie waren nicht genug, um etwas zu verändern.
Seit dem Massaker der Palästinenser auf israelische Juden am 7. Oktober 2023 am Rand des Gazastreifens und den darauffolgenden Straßenfesten der weltweiten Solidaritätsgemeinde sind es jetzt auch die Juden des Westens, die durch islamische Zuwanderung eine ganz neue Gefahrenlage auch in Deutschland erleben. Wenn es nicht reichte, dass Frauen in Gefahr geraten, reichen jetzt wenigstens bedrohte Juden für die Anerkennung eines Problems?
Der Krieg in unseren Städten hat längst begonnen. In Ländern wie Frankreich, Italien, England und auch den Niederlanden zeigte sich die böse Fratze einer unkontrollierten Migrationspolitik bereits überdeutlich auf den Straßen. In Pariser und Brüsseler Vorstadtmilieus sieht man längst nur noch eine Mehrheit vollverschleierter Frauen im öffentlichen Straßenbild. Eine Kultur, die ihre Frauen nicht mehr schützt, sondern preisgibt, wird nicht überleben. Das wahre Problem ist nicht eine eskalierende Silvesternacht, in der ein gewaltbereites, junges, männliches und muslimisches Milieu seine Überlegenheit gegenüber dem deutschen Polizeistaat abfeiert, sondern die Tatsche, dass sie auch die restlichen 364 Tage des Jahres mit genau dieser Einstellung gegenüber unserer Kultur, unseren Menschenrechten und unserer Justiz mitten unter uns leben und sie von Tag zu Tag mehr werden.
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