Über 50.000 verkaufte Exemplare! „Links–Deutsch/Deutsch–Links“ zerlegt linke Kampfbegriffe
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Am 16. März erschien das allererste NIUS-Buch. Es trägt den Titel „Links–Deutsch/Deutsch–Links“, wurde Spiegel-Bestseller, verkaufte sich – laut Westend Verlag – über 50.000 Mal und führte wochenlang die Amazon-Bestsellerliste an. Das Wörterbuch entlarvt auf kluge und zugleich amüsante Weise, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen.
In vielen unkorrekten und bitterbösen Einträgen werden die Schlüsselbegriffe linker Deutungshoheit dekonstruiert – von „unsere Demokratie“ über „Hass und Hetze“ bis „Energiewende“, von „Fachkraft“ über „Intersektionalität“ und „Desinformation“ bis „Femizid“.
Warum beschwören Politiker mantraartig die „Parteien der Mitte“ und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten, wenn sie „Haltung“ bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff „Delegitimierung“? Was ist eine „gebärende Person“, und warum nennt man sie nicht „Mutter“? Und weshalb spricht die Polizei lieber von „Streit“, wenn es eigentlich um Kriminalität geht? Ein Wörterbuch für alle, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen, dass die neue „verordnete“ Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen.
Neben bekannten NIUS-Autoren wie Claudio Casula, Pauline Voss, Ralf Schuler, Jan A. Karon, Janina Lionello und vielen anderen finden sich in „Links – Deutsch/Deutsch – Links“ auch zahlreiche Gastbeiträge renommierter Autoren wie Harald Martenstein, Henryk M. Broder, Gloria von Thurn und Taxis, Joachim Steinhöfel, Birgit Kelle, Wolfgang Kubicki, Waldemar Hartmann, Marc Friedrich, Volker Boehme-Neßler und Norbert Bolz.
Kurz: ein Standardwerk für alle, die dem linken Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen.
Das Buch „Links–Deutsch/Deutsch–Links“ erschien am 16. März 2026 im Westend Verlag.
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