Massenproteste, Gewalt und „Allahu Akbar“-Rufe: Migranten jagen in England Demonstranten mit Axt und Messer
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In ganz England ist es am Samstag im ganzen Landesgebiet zu großen Demonstrationen gegen die Einwanderungspolitik gekommen. Dabei kam es in einigen Städten zu Konfrontationen zwischen den Teilnehmern und mutmaßlich migrantischen Gegendemonstranten, aber auch mit Polizeibeamten.
Wie das Portal Visegrád 24 berichtet, kam es in Stoke in Zentralengland zu einem schweren Übergriff auf zwei britische Männer. Diese sollen nach einem Hammer- und Axtangriff aus einer größeren Gruppe von Migranten blutig geschlagen worden sein. Ein weiteres Video zeigt einen rotbärtigen Mann, der an mehreren Stellen Wunden hat. Menschen um ihn herum stillen die Blutungen, während unweit des Geschehens ein Mann auf dem Boden liegt.
Berichte über eine Messerstecherei in Stoke, die sich auf sozialen Medien verbreitete, konnte die Polizei nicht bestätigen.

Das Portal Visegrád 24 berichtet.
In Blackburn mobilisierten die einwanderungskritischen Proteste wiederum Islamisten. Videos, die in den sozialen Medien zu sehen sind, zeigen dutzende Migranten, die „Allahu Akbar“-schreiend durch die Straßen der Stadt in Nordwestengland ziehen.
In Hull wiederum haben die Demonstranten Barrikaden in Brand gesetzt. Der Journalist Ian Miles Cheong schrieb auf X: „Es herrscht völlige Anarchie.“ Die Polizei musste in der Stadt Tränengas gegen Demonstranten einsetzen, die die Fenster eines Hotels, in dem Asylbewerber untergebracht sind, zertrümmerten. Drei Polizisten wurden verletzt und vier Personen festgenommen, teilte die Humberside Police mit.
Schwere Gewalt gegen Polizisten in Manchester und Liverpool
Am heutigen Samstag ist dabei im gesamten Vereinigten Königreich zu Unruhen gekommen. Bei den migrationskritischen Demonstrationen setzte die Polizei Tränengas ein, um die aufgebrachten Massen zu zerstreuen. In einigen Orten wurden Barrikaden in Branden gesetzt, Polizisten wurden mit Ziegelsteinen und Steinen beworfen. Wie Daily Mail berichtet, wurden in Leeds, Stoke und Liverpool Polizisten verletzt.
Auch in der zweitgrößten englischen Stadt Manchester kam es zu einer massiven Schlägerei, die Polizisten mit Schlagstöcken auflösen mussten, nachdem ein Mann angeblich eine Leuchtfackel geworfen hatte. Demonstranten rissen Zäune nieder und warfen sie auf andere Demonstranten, während die Polizei sich zwischen die rivalisierenden Gruppen stellte.

Der Protest in Manchester am Samstag.
In Nottingham schwenkten Demonstranten England-Flaggen und provozierten gegenüberstehende Polizisten mittels Gesten. In Liverpool warfen Aktivisten Ziegelsteine auf einen Polizistenroller, was die Proteste beinahe in völlige Gewalt ausarten ließ.
Starmer hält Dringlichkeitssitzung
Für dieses Wochenende waren mehr als 35 „Enough is Enough“-Demonstrationen im gesamten Vereinigten Königreich angemeldet, wobei es in vielen Städten auch Gegenproteste von Gruppen wie „Unite Against Fascism“ und „Stand Up to Racism“ kam. Auch muslimische Gruppen zogen auf die Straße. Mancherorts stellten sie sich schützend vor Moscheen; andernorts suchten sie die Konfrontation mit den Demonstranten.
Unterdessen wird das Kabinett Keir Starmer voraussichtlich heute eine Dringlichkeitssitzung abhalten, um über die öffentliche Ordnung zu diskutieren. Premierminister Keir Starmer hat der Polizei seine „volle Unterstützung“ zugesichert, gegen „Extremisten“ vorzugehen, die versuchen.

Der britische Premierminister Keir Starmer hält noch heute eine Dringlichkeitssitzung ab.
Ausgangspunkt der Ausschreitungen ist die Bluttat von Southport. Am vergangenen Montag hatte ein 17-Jähriger in der westenglischen Küstenstadt Southport bei einem Messerangriff in einer Tanzschule drei Kinder getötet und zehn Personen verletzt. Der Täter wurde als Axel Rudakubana identifiziert, dessen Eltern aus Ruanda stammen. Inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und für dreifachen Mord und zehnfachen versuchten Mord angeklagt. Die Tat hatte eine Debatte um schwere Gewalt von Zuwanderern befeuert.
Auch bei NIUS: England brodelt nach dreifachem Messermord: Aber die deutschen Medien warnen lieber vor „Rechtsextremismus“
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