Republican National Convention: Hier berichtet Trump, wie er das Attentat überlebt hat ...
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Ex-US-Präsident und Wahlkampf-Kandidat Donald Trump hat zum ersten Mal Details des Attentats enthüllt. Bei dem republikanischen Parteitag am 18. Juli in Milwaukee in Wisconsin, schildert er den Abend, an dem er dem Tod nur um Haaresbreite entkam.
„Wie ihr bereits wisst, hat mich die Kugel des Attentäters nur um einen halben Zentimeter verfehlt“, eröffnet Trump seine dramatische Erzählung. „Ich werde euch genau erzählen, was passiert ist. Und ihr werdet es kein zweites Mal von mir hören, weil es eigentlich zu schmerzhaft ist, es zu erzählen.“
Es sei ein Abend wie jeder andere im Wahlkampf gewesen: Die Musik war laut, die Stimmung war ausgelassen, die Kampagne lief auf Hochtouren. „Alle waren glücklich“, erinnert sich Trump. Er sprach gerade über die Erfolge seiner Regierung bezüglich der Sicherung der Südgrenze. „Hinter mir und auf der rechten Seite befand sich ein großer Bildschirm, auf dem eine Tabelle mit den Grenzübertritten unter meiner Leitung angezeigt wurde.“

Hier spricht Trump über seine Erlebnisse am Tag des Attentats.
Der Angriff beginnt: „Das kann nur eine Kugel sein“
Während er sich nach rechts drehte, um die Karte zu betrachten, wollte er gerade eine weitere Drehung machen. „Was ich zum Glück nicht tat“, fügte er hinzu. Plötzlich zischte es laut und er spürte einen heftigen Schlag am rechten Ohr. „Das kann nur eine Kugel sein“, dachte er in diesem Moment.
Sofort wusste Trump, dass die Lage ernst war und sie angegriffen wurden. „Überall war Blut“. Die Kugeln flogen weiter, als mutige Secret-Service-Agenten zur Bühne eilten. „Das sind großartige Leute, die viel riskieren“, betonte er mit Nachdruck. Die Kugeln hätten ihn tödlich getroffen, hätte er seinen Kopf nicht im letzten Moment bewegt. „Ich wäre heute Abend nicht hier“, sagt Trump, während das Publikum sichtbar mit den Tränen kämpft.

Agenten des Secret Service stürzten sich auf Trump, um ihn vor den Schüssen zu beschützen.
„Sie dachten, ich sei tot“
Trotz der gefallenen Schüsse rannte niemand weg und es brach keine Panik aus, was viele Leben rettete. „Die Menge war verwirrt, sie dachten, ich sei tot“, erzählt Trump. Die Kugeln flogen über die Köpfe hinweg, doch er blieb ruhig. Dann, plötzlich, hörte alles auf. Der Secret Service hatte den Attentäter aus großer Entfernung und mit nur einer Kugel ausgeschaltet.
Die Menge war in Schockstarre, viele dachten, das Ende sei gekommen. Trump sah die traurigen Gesichter und wusste, er musste ein Zeichen setzen. Er hob seinen rechten Arm, schaute zu den Tausenden, abertausenden von Menschen, die atemlos warteten, und begann zu schreien: „Kämpft! Kämpft! Kämpft!“

Das ikonische Foto zeigt Trump unmittelbar nach dem Angriff.
Das Publikum feiert frenetisch, als Trump seine Rede abschließt. Menschen weinen vor Erleichterung und Freude, während Trump sich feiern lässt. Er badet förmlich in den euphorischen Rufen und dem Applaus der Menge.

Trump lässt sich von der jubelnden Menge feiern.
Kurioser Gastauftritt von Hulk Hogan
Für Aufsehen sorgt auf der Republican National Convention auch der Auftritt des berühmten Wrestlers, Hulk Hogan. Der 70-jährige Hogan, eigentlich Terrence Bollea, heizt die Menge durch seine Show an. Für den ehemaligen Präsidenten und erneuten Kandidaten der Republikaner, Donald Trump, lässt Hogan keinen Zweifel an seiner Unterstützung.

Wrestler „Hulk Hogan“ sorgte mit seinem Auftritt für eine Menge Jubel.
„Let Trumpomania rule again, let Trumpomania make America great again!“, brüllt Hogan, während er sein Shirt zerreißt. Die Zuschauer jubeln und feuern ihn an. Auch Trump ist amüsiert. Schauen Sie selbst:
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Leonie Ipati
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