US-Militär und Partner planen temporären Hilfshafen am Gazastreifen
Ein Beitrag von
Das US-Militär hat zusammen mit internationalen Partnern die Errichtung eines temporären Hafens am Gazastreifen angekündigt.
Das Vorhaben zielt darauf ab, durch einen temporären Pier an der Küste des Gazastreifens, Nahrungsmittel, Wasser, Medizin und Notunterkünfte effizienter an die bedürftigen Menschen zu liefern. Diese Initiative ermöglicht es großen Schiffen, direkt anzudocken und die Kapazität für hunderte zusätzlicher Lkw-Ladungen mit Hilfsgütern täglich zu bieten.
Die Lieferkette für diese Hilfsgüter beginnt auf Zypern und wird durch das US-Militär sowie eine Koalition aus internationalen Partnern und Verbündeten unterstützt. Die Realisierung dieses Projekts soll einige Wochen in Anspruch nehmen, allerdings ohne die Notwendigkeit von US-Soldaten vor Ort.
Weitere Details zu dem Vorhaben wurden noch nicht benannt.

Der Krieg zwischen der Terrororganisation Hamas und Israel belastet die Zivilbevölkerung.
Inmitten wachsender Kritik an Israel aufgrund der Versorgungskrise im Gazastreifen hat die Regierung in Jerusalem deutlich gemacht, dass aktuell mehr Hilfsgüter den Gazastreifen erreichen als vor dem Ausbruch der Feindseligkeiten. Laut Regierungssprecher Eylon Levy haben in den letzten zwei Wochen täglich im Durchschnitt 102 Lebensmitteltransporte den Küstenstreifen erreicht, was einem Anstieg von fast 50 Prozent im Vergleich zur Zeit vor dem Konflikt mit der Hamas am 7. Oktober entspricht.
Levy wies die Vorwürfe, Israel würde die Menge der Hilfslieferungen begrenzen, entschieden zurück und sprach von einer „Flut von Falschmeldungen“. „Es gibt keine Beschränkungen. Ich wiederhole: keine“, unterstrich der Sprecher.
Vielmehr ermutige Israel die Geberländer, so viel Nahrung, Wasser, Medikamente und Ausrüstungen für Unterkünfte zu senden, wie sie möchten.
Nach Angaben der US-Regierung gibt es nun einen Rahmen für eine mögliche befristete Feuerpause und die Freilassung weiterer Geiseln in dem Konflikt. Israel hat die Details bereits akzeptiert. Jetzt ist die islamistische Hamas am Zug.
Mehr NIUS:
Trump kündigt „vollumfänglichen Sieg“ gegen Iran innerhalb von 14 Tagen an
Britische Times deckt auf: Polizei wollte Henry Nowak nach seinem Tod als Angreifer darstellen
Militär meldet Raketen aus Iran und dem Jemen: Israel schlägt gegen Iran zurück
Europas Institutionen räumen die Identität ab
USA: Libanon und Israel wollen Waffenruhe umsetzen
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Mehr NIUS:
Europas Institutionen räumen die Identität ab
USA: Libanon und Israel wollen Waffenruhe umsetzen
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare