Wieder Raketen-Angriffe auf Tel Aviv! +++ Gegen-Offensive auf Gaza läuft +++ Krieg gegen Israel +++ Hamas-Bestien entführen Frauen und Kinder!
Ein Beitrag von
+++ Krieg gegen Israel!
+++ Militante Palästinenser der Terror-Organisation Hamas haben Israel am Samstagmorgen des Krieg erklärt.
+++ Die islamistischen Invasoren morden und brandschatzen auf israelischem Boden, immer wieder kommt es zu massivem Raketenbeschuss, auch der Metropole Tel Aviv.
+++ Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wandte sich am Vormittag an sein Volk: „Bürger Israels, wir sind im Krieg“.
+++ Entsetzlich: Bilder in den sozialen Medien zeigen ein Blutbad auf Israels Straßen, Bilder von wahllos ermordeten Menschen.
+++ Update 20 Uhr: Mehr als 200 Tote in Israel, das berichtet der israelische Sender N12. Mehr als 1100 weitere Menschen seien bisher verletzt worden. Es ist davon auszugehen, dass die Zahlen in den nächsten Stunden steigen.
+++ Am Abend hat es im Großraum Tel Aviv und anderen Städten des Landes erneut Raketenalarm und massiven Beschuss gegeben. Bei den Angriffen wurden mehrere Menschen verletzt, drei davon schwer, wie der Rettungsdienst Magen David Adom meldete.
+++ Der Gegenschlag der israelischen Armee läuft seit Samstagnachmittag. „Die Hamas hat im Gazastreifen die Tore zur Hölle geöffnet“, so ein General.
Apokalyptische Zustände in Israel!
Unfassbare Brutalität und Zerstörung brachen am Samstagmorgen über Israel herein, das Ausmaß der Gewalt ist schwer zu ertragen.
Bei massiven Raketenangriffen aus dem Gazastreifen und einer Invasion islamistischer Hamas-Terroristen sind am Samstag in Israel mindestens 200 Menschen getötet worden. Rund 1100 Menschen seien verletzt worden, berichten israelische Medien. Es ist davon auszugehen, dass diese Zahlen weiter steigen werden.
Dutzende Bürger wurden auf offener Straße erschossen, es gab ein Massaker in der Stadt Sderot und eine Hinrichtung mehrerer Menschen in einem Kibbutz in der Nähe des Gazastreifens. Dutzende Zivilisten, darunter auch etliche alte Menschen, wurden gequält und verschleppt.
Am Abend: Tel Aviv wieder unter Beschuss – Großalarm!

Gegen 20 Uhr gab es wieder Raketen-Angriffe auf Tel Aviv, Menschen wurden verletzt, Gebäude zerstört.
Nach einem Großangriff auf den Süden des Landes im Morgengrauen hat es im Großraum Tel Aviv und anderen Städten des Landes erneut Raketenalarm und massiven Beschuss gegeben. Bei den Angriffen wurden mehrere Menschen verletzt, drei davon schwer, wie der Rettungsdienst Magen David Adom meldete.

Feuerwehrleute und Rettungskräfte an einem Wohnhaus in Tel Aviv, das von einer Rakete getroffen wurde.
In einem Post auf X schreiben die israelischen Streitkräfte: „In ganz Israel versammeln sich Familien um den Abendbrottisch, aber statt zu essen, sind sie wieder einmal gezwungen, wegen des unaufhörlichen Raketenbeschusses durch die Hamas in die Luftschutzkeller zu flüchten.“
Am Nachmittag startete die israelische Gegenoffensive. Nach Armee-Angaben wurden zwei Hochhäuser im Gazastreifen zerstört, die von der Hamas genutzt werden: „Die Terrororganisation Hamas platziert ihre militärischen Einrichtungen absichtlich im Herzen der Zivilbevölkerung.“ Die Bewohner der Gebäude wurden demnächst vor dem Angriff gewarnt worden.

Ein zerstörtes Gebäude in Gaza City.
„Wir kämpfen an 22 Orten“, sagte Militärsprecher Daniel Hagari am frühen Abend. Es gebe keine Gemeinde im Süden Israels, in der keine Streitkräfte seien. „Es gibt Gemeinden, die von Terroristen befreit wurden, aber wir möchten das Gebiet weiter durchsuchen, bevor wir dies bekannt geben“, sagte Hagari weiter.
In der 28.000-Einwohner-Stadt Sderot kam es zu einem grausamen Massaker. Zahlreiche Zivilisten wurden wahllos hingerichtet, Zeugen vor Ort zufolge sollen auch Kinder unter den Opfern sein.

In Sderot wurden Menschen auf offener Straße von Hamas-Terroristen hingerichtet.
Der Gegenschlag der israelischen Armee, die Operation „Eiserne Schwerter“, ist bereits gestartet.
Der israelische General Ghassan Alian sagte: „Die Hamas hat im Gazastreifen die Tore zur Hölle geöffnet, die Hamas hat die Entscheidung getroffen und die Hamas wird die Verantwortung tragen und den Preis zahlen.“

Mehrere Menschen wurden in ihren Autos erschossen.
Aktuelle Bilder sprengen die Grenzen des Erträglichen
Hamas-Terroristen halten einem Bericht des israelischen TV-Senders N12 zufolge rund 50 Geiseln im israelischen Kibbuz Beeri in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen gefangen.
Hamas-Vizechef Saleh al-Aruri sagte dem TV-Sender Al-Dschasira am Nachmittag, „eine große Zahl“ israelischer Geiseln sei in der Gewalt der Hamas.

Die Leichen israelischer Zivilisten in einem Haus im Kfar-Azza-Kibbutz nahe der Grenze zu Gaza
In den sozialen Medien tauchen stündlich neue Videos und Bilder auf, die von den Hamas-Terroristen ermordete und entführte Israelis zeigen. Israelische Medien berichten von entführten Frauen und Kindern, in manchen Meldungen ist von ganzen Familien die Rede.
Dieses Video, das in den sozialen Medien kursiert, soll die Entführung einer Frau durch Hamas-Terroristen zeigen:
Auch hingerichtete Zivilisten, misshandelte Soldatinnen und in Panik fliehende Bewohner sind in den sozialen Medien zu sehen. Viele Bilder sprengen die Grenzen des Erträglichen.
Vereinzelt wird auch von israelischen Luftschlägen berichtet, doch das Ausmaß der Gegenmaßnahmen einzuschätzen, fällt derzeit schwer. Die gesamte israelische Polizei wurde zum Dienst einberufen und viele Bürger melden sich freiwillig zum Militärdienst.
Die Zahl der entführten israelischen Soldaten und Zivilisten soll im zweistelligen Bereich liegen. Durch die vielen akuten Brandherde ist eine genaue Einschätzung der Toten und Verletzten derzeit noch nicht möglich.

Blanke Panik: Kinder fliehen durch die Straßen von Aschkelon bei Tel Aviv.
Die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas erklärte am Morgen den Beginn einer „Militäroperation“ gegen Israel. Hamas habe beschlossen, israelischen „Verbrechen“ ein Ende zu setzen, sagte der Militärchef Mohammed Deif in einer Botschaft. Bewaffnete Palästinenser sind offenbar auf israelischem Gebiet eingedrungen und liefern sich blutige Kämpfe auf den Straßen.

Aktuelle Bilder aus Sredot zeigen die Hölle auf Erden.

Sredot: Ein Mann und eine Frau, im eigenen Auto hingerichtet.
Krieg gegen Israel! Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant sagte: „Hamas hat heute Morgen einen großen Fehler gemacht.“
In verschiedenen Städten Israels heulten die Warnsirenen. Auch in Tel Aviv war Raketenalarm zu hören.

Anwohner fliehen aus Tel Aviv.
Das Militär rief die Einwohner der südlichen und zentralen Landesteile auf, in geschützten Bereichen zu bleiben. Israel feiert gerade das jüdische Fest Simchat Tora (Freude der Tora). Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wollte im Verlauf des Tages Sicherheitsberatungen mit Vertretern des Verteidigungsministeriums und der Armee abhalten.
Die israelische Armee postete am Samstagmorgen ein Bild mit den bisherigen Angriffszielen und den Worten: „Wir werden uns verteidigen.“


Der Tag begann mit massivem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen.
Der Rettungsdienst Magen David Adom teilte mit, eine etwa 60 Jahre alte Frau sei bei einem direkten Treffer nahe Gedera tödlich verletzt worden. Laut Jerusalem Post gibt die Hamas an, fünf israelische Soldaten gefangen genommen zu haben. Die israelische Armee hat das nicht bestätigt.
Raketenbeschuss auch auf Tel Aviv
Auch in der Küstenmetropole Tel Aviv wurde nach Armeeangaben ein Haus getroffen. Es war zunächst unklar, ob es dabei Verletzte gab. Der Rettungsdienst rief wegen eines Mangels an Blutkonserven zu dringenden Blutspenden im Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv auf. Sanitäter berichteten außerdem von Verletzten bei den Raketenangriffen im Bereich der Ortschaften Aschkelon, Gedera und Javne.

Verzweifelte Eltern, Kinder in Panik: Raketen der Hamas-Terroristen trafen auch Wohngebiete, wie hier in Aschkelon.
Der massive Angriff aus dem Gazastreifen kam unerwartet. Die Lage besonders im besetzten Westjordanland hatte sich allerdings zuletzt wieder zugespitzt.

Die israelische Bevölkerung wurde zu Blutspenden aufgefordert, viele Freiwillige versammeln sich in Krankenhäusern wie hier in Tel Aviv.
Seit Donnerstag waren dort vier Palästinenser bei eigenen Anschlägen oder Konfrontationen mit der Armee getötet worden.

Im südlichen Gaza-Streifen feiern die Menschen den Angriff auf Israel.
Die Sicherheitslage in Israel und dem Westjordanland ist seit langem angespannt. Seit Jahresbeginn wurden 27 Israelis, eine Ukrainerin und ein Italiener bei Terror-Anschlägen getötet. Im selben Zeitraum kamen mehr als 200 Palästinenser bei israelischen Militäreinsätzen, Konfrontationen oder nach eigenen Anschlägen ums Leben.
Israel hatte 1967 das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert. Die Palästinenser beanspruchen diese Gebiete für einen unabhängigen Staat Palästina mit dem arabisch geprägten Ostteil Jerusalems als Hauptstadt.
An der Gaza-Grenze war es im vergangenen Monat mehrfach zu gewaltsamen Protesten gekommen. Dabei wurden Sprengsätze auf Soldaten geworfen, Palästinenser wurden durch Schüsse verletzt. Die israelische Luftwaffe verteidigte sich angesichts der Vorfälle mehrmals gegen die Hamas-Terroristen.

Israel unter Beschuss
Mehr NIUS:
Trump kündigt „vollumfänglichen Sieg“ gegen Iran innerhalb von 14 Tagen an
Britische Times deckt auf: Polizei wollte Henry Nowak nach seinem Tod als Angreifer darstellen
Militär meldet Raketen aus Iran und dem Jemen: Israel schlägt gegen Iran zurück
Europas Institutionen räumen die Identität ab
USA: Libanon und Israel wollen Waffenruhe umsetzen
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Mehr NIUS:
Europas Institutionen räumen die Identität ab
USA: Libanon und Israel wollen Waffenruhe umsetzen
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare