Wiederkehr der Kiwis: Zwei Küken in Wellingtons Wildnis markieren historischen Moment
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Forscher des Capital Kiwi Project (CK) stellten die Geburt von zwei Kiwi-Küken in der Wildnis westlich von Wellington fest. Die Küken sind die ersten ihrer Art, die in diesem Gebiet seit über 150 Jahren geboren wurden.
Pete Kirkman, der Leiter der CK-Operationen, entdeckte die beiden Küken, als er mehrere erwachsene Kiwis beobachtete, die auf Eiern saßen. Die geschätzten Schlupftermine ließen vermuten, dass er ein einzelnes Küken im Bau finden würde. Umso größer war seine Freude, als er tief in Dickicht eines Farns ein zweites Küken entdeckte. Kirkmans Entdeckung markierte einen Wendepunkt in den Bemühungen um den Schutz und die Wiederansiedlung der Kiwis.
Für die kleinen Vögel, die nicht fliegen können, wurde es sehr schwierig, in der Wildnis zu überleben, als Siedler Raubtiere aus anderen Teilen der Welt auf die Insel brachten.
Das Capital Kiwi Project, eine Initiative zur Wiederherstellung einer großen wilden Kiwi-Population in der Umgebung von Wellington, überwacht derzeit nur ein Viertel der 63 erwachsenen Vögel. Es ist daher wahrscheinlich, dass sich weitere Küken in den Hügeln der Region aufhalten. Die beiden neugeborenen Küken und die nächsten 18, die schlüpfen werden, werden mit Sendern ausgestattet, um ihre Entwicklung und ihr Wohlergehen zu überwachen.
Übrigens wurde der Vogel höchstwahrscheinlich Kiwi genannt, weil seine Laute als „Ki-Wi“ gedeutet wurden. Die allseits beliebte „Chinesische Stachelbeere“ wurde später nach dem Vogel benannt.
Das CK-Projekt, das sich für die Rückkehr dieser nationalen Schätze und Ikonen Neuseelands einsetzt, dankt den Iwi, den Landbesitzern und den lokalen Gemeinschaften, insbesondere den Mākara, die als Kiwi-Wächter fungieren. Diese indigenen Gemeinschaften haben entscheidend zur erfolgreichen Rückkehr der Kiwis beigetragen. Am Ende der Brutsaison wird das CK-Projekt über den Fortschritt seiner Mission berichten.
Das Capital Kiwi Project (CK) ist eine wichtige Initiative zur Wiederherstellung und zum Schutz der Kiwi-Population in der Region Wellington. Durch die Kombination von Naturschutzmaßnahmen, Forschung und gemeinschaftlichem Engagement arbeitet das Projekt daran, Kiwis in ihren natürlichen Lebensraum zurückzuführen und ihr langfristiges Überleben zu sichern.
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