Corona-Impfstoff: mRNA in Muttermilch nachgewiesen
Ein Beitrag von
- Eine Studie, die im renommierten Medizin-Journal The Lancet veröffentlicht wurde, zeigt: mRNA aus Covid-Impfstoffen kann in die Muttermilch übergehen.
- Ein besonders brisantes Ergebnis, da während der Impf-Kampagne versichert wurde, ein Übergang in die Muttermilch sei ausgeschlossen.
- Vor allem Virologin Melanie Brinkmann stellte diese falsche Behauptung vor einem Millionenpublikum auf und würdigte gleichzeitig die Menschen herab, die damals Gegenteiliges behaupteten.
„Das ist biologisch gar nicht möglich.” Diese Worte richtete die Virologin Melanie Brinkmann im November 2021 in der Talksendung von Markus Lanz mit nuancenloser Überzeugung an ein Millionenpublikum. Diskutiert wurde die Frage, ob mRNA aus den Covid-Vakzinen in die Muttermilch gelangen könnte. Und Brinkmann legte noch einen drauf: Schuld an diesem Irrglauben seien die sozialen Medien, die „falsches Denken” befeuert hätten. Müttern riet sie dringend zur Impfung.
Eine Studie, die im rennomierten britischen Fachjournal The Lancet veröffentlich wurde, belegt nun einmal mehr, dass mRNA sehr wohl in die Muttermilch gelangen kann. Bei einem Großteil der untersuchten Frauen wurden demnach bis zu 45 Stunden nach der Injektion noch Spuren der verabreichten mRNA in der Muttermilch nachgewiesen. Diese war bereits so zerfallen, dass sie kein Sars-Cov-2-Spikeprotein mehr herstellen konnte. Trotzdem: Welche Folgen genau Bruchstücke von Fremd-mRNA für ein Baby haben können, bleibt ungeklärt.
„Brinkmann hätte eine solche Behauptung nur aufstellen dürfen, wenn sie Beweise dafür gehabt hätte. Doch die hatte sie nicht, denn ein Übergang in die Muttermilch wurde bei der Zulassung nicht geprüft”, kritisiert Pharmaexpertin Susanne Wagner im NIUS Original „Nur ein Pieks”. Bereits vor einem Jahr waren Wissenschaftler zu demselben Ergebnis gekommen wie nun auch die Studie in The Lancet.
mRNA-Vakzine haben dasselbe Wirkprinzip wie Gentherapeutika
Während bei Arzeneimitteln, die als Gentherapeutika gelten, ein möglicher Übergang in die Muttermilch vor der Zulassung untersucht werden muss, ist dies bei mRNA-Impfstoffen nicht vorgeschrieben. Dabei unterscheidet beide lediglich eine Formalie: Der Zweck des Einsatzes. Sprich: Die Prävention von Infektionskrankheiten. Ansonsten arbeiten beide nach demselben Wirkprinzip.

Pharma-Expertin Susanne Wagner arbeitet seit 30 Jahren in der Arzneimittelüberwachung, war unter anderem an der Charité tätig.
Im Jahr 2007 wurde duch eine EU-Verordnung festgelegt, dass Gentherapeutika nicht mehr als solche klassifiziert werden, wenn sie der Prävention von Infektionskrankheiten dienen – also Impfstoffe sind – auch wenn die Wirkweise ansonsten identisch ist.
Seitdem sind wichtige Sicherheitsprüfungen, wie beispielsweise der Übergang in die Muttermilch, nicht mehr verpflichtend.
Der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, warnte damals in einer Stellungnahme davor, diese Sicherheitsprüfungen wegfallen zu lassen. Er sagte: „Andererseits müssen jedoch alle wegen der biologischen Eigenart und Herstellungsweise solcher Impfstoffe erforderlichen spezifischen Anforderungen aus dem Bereich der Arzneimittel für neuartige Therapien gerade auch für genetische Impfstoffe gelten.”

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Institut, Klaus Cichutek, warnte, als 2007 Sicherheitsprüfungen für bestimmte genbasierte Arzneimittel wegfielen.
Heißt übersetzt: Cichutek pochte damals auf eben jene Sicherheitsprüfungen, die nun bei den Corona-Impfstoffen nicht gemacht wurden. Auf eine Anfrage von NIUS, wie Cichutek heute zu seinen Warnungen von damals steht, wollte sich das Paul-Ehrlich-Institut nicht äußern.
Das NIUS Original „Nur ein Pieks” berichtet über die Problematik von fehlenden Untersuchungen zum Übergang in Muttermilch.
Hier sehen Sie den ganzen Film:
Mehr NIUS:
Brisante Corona-Enthüllung von Ex-Pfizer-Toxikologe: Bei geimpften Ratten stieg die Fehlgeburtenrate
Schwerbehindert nach BioNTech-Impfung: Der Fall Maddie de Garay – und was er über Big Pharma verrät
Pfizer-Insider schätzt zwischen 20.000 und 60.000 Corona Impftote in Deutschland
Kritische Corona-Studie auch im Mainstream erschienen: Forscher fordern „bessere Überwachung nach Impfungen“
Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde: „Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“
Corona-Scharfmacher schäumen über Kennedy-Brief an Nina Warken
25 Kinder tot wegen Corona-Impfung – Biontech bricht an der Börse ein
Ein „Horror-Urteil“: Jura-Professor kritisiert Verurteilung wegen Volksverhetzung gegen Corona-Kritiker
Mehr NIUS:
Kritische Corona-Studie auch im Mainstream erschienen: Forscher fordern „bessere Überwachung nach Impfungen“
Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde: „Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“
Corona-Scharfmacher schäumen über Kennedy-Brief an Nina Warken
25 Kinder tot wegen Corona-Impfung – Biontech bricht an der Börse ein
Ein „Horror-Urteil“: Jura-Professor kritisiert Verurteilung wegen Volksverhetzung gegen Corona-Kritiker
Umstrittene Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: Sie begründete die Pflicht zur Impfpflicht damit, dass die Impfung nicht gut genug wirkt
„Diese Vorgehensweise entspringt der Pandemielage“: So lief es wirklich mit dem Impf-Booster für Jugendliche
Exklusiv! NIUS zeigt die geheimen Impf-Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts
Janina Lionello
Artikel teilen
Kommentare