Lauterbachs Ministerium räumt ein: Geimpfte starben genauso oft wie Ungeimpfte
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Das Bundesgesundheitsministerium hat in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Roger Beckamp eingeräumt, dass es keinen „signifikanten Unterschied in der Gesamtmortalität“ zwischen gegen Corona Geimpften und Ungeimpften gibt.
Die Anfrage bezog sich auf Daten aus „Placebo-kontrollierten, randomisierten und verblindeten wissenschaftlichen Studien“, die den Biontech-Impfstoff Comirnaty betreffen, berichtet die Junge Freiheit (JF).
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Studie diente als wesentliche Zulassungsstudie

Lauterbach bei einer Impfaktion im Dezember 2021, wenige Tage nachdem er zum Bundesgesundheitsminister ernannt wurde.
In der Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, Edgar Franke (beide SPD), wird darauf hingewiesen, dass bis zum Zeitpunkt der Entblindung der Studie mit der Kennung C4591001 kein statistisch signifikanter Unterschied in der Gesamtmortalität feststellbar war.
Die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums im Wortlaut
Wörtlich schreibt das Gesundheitsministerium, die der JF vorliegt: „Bis zum Zeitpunkt der Entblindung der Studie war ein statistisch signifikanter Unterschied in der Gesamtmortalität zwischen der Gruppe der mit dem Impfstoffkandidaten geimpften Personen und der Gruppe der Placebo-geimpften Personen wissenschaftlich nicht feststellbar.“
Die Studie diente als wesentliche Zulassungsstudie für Comirnaty und erfüllte die Kriterien einer Placebo-kontrollierten, randomisierten, verblindeten Studie. An der Studie nahmen 21.720 Probanden mit Impfung und 21.728 Placebo-Behandelte teil.
Roger Beckamp von der AfD kommentierte gegenüber der JF, dass die Bundesregierung nun „schwarz auf weiß“ zugeben müsse, was eigentlich schon lange bekannt sei. Er fügte hinzu, dass alle nachfolgenden Studien, auf die sich die Bundesregierung berufe, nicht den gleichen wissenschaftlichen Standards entsprächen und daher nicht die gleiche Aussagekraft hätten.
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