Minister Ahnungslos: Lauterbach ist die Impfstoffsicherheit total egal
Ein Beitrag von
- Der AfD-Abgeordnete Martin Sichert hat Gesundheitsminister Lauterbach im Bundestag eine Frage zu Verunreinigungen in Impfstoffen gestellt.
- Lauterbach kanzelte Sichert mit einer herablassenden Antwort ab - und erntete tosenden Applaus.
- Die Reaktion des Gesundheitsministers zeigt, dass ihm Impfstoffsicherheit vollkommen egal ist.
„Ich kann Ihre Frage nicht beantworten, sie ist unwissenschaftlich."
Mit dieser herablassenden Antwort kanzelte Gesundheitsminister Karl Lauterbach am Mittwoch den AfD-Abgeordneten Martin Sichert bei einer Befragung der Bundesregierung im Bundestag ab.
Was war passiert?
Sichert hatte Lauterbach, anschließend an eine Diskussion über Cannabis, folgende Frage gestellt:
„Wir haben Verunreinigungen nicht nur bei Cannabis, sondern auch bei den Corona-Impfstoffen, wo DNA-Verunreinigungen festgestellt worden sind. Mit Bakterien-DNA, die - sehr gefährlich - in Lipid-Nanopartikel gepackt wird, vom Immunsystem nicht erkannt wird, und in die Zellen eindringt. Was gedenkt die Bundesregierung gegen diese Verunreinigungen zu unternehmen?
Lauterbachs weitere Ausführung, nachdem er die Frage als „unwissenschaftlich“ herabgewürdigt hatte:
„Sie wiesen auf die Verunreinigungen in der DNA der Impfstoffe hin. Die Impfstoffe werden mit RNA hergestellt und nicht mit DNA.“
Mögliche Verunreinigung durch Bakterien-DNA
Lauterbach erhielt für seine Antwort tosenden Applaus. Für eine Antwort, die offenbart, dass der Gesundheitsminister sich offenbar nie mit den Vorwürfen einiger Wissenschaftler auseinandergesetzt hat, die DNA als Verunreinigung in den Covid-Impfstoffen nachwiesen.
Lesen Sie auch: Zwei Produktionsverfahren: Verimpfter Pfizer-Impfstoff wurde nie getestet!
Denn während in den Zulassungsstudien ein Verfahren angewandt wurde, bei dem man die mRNA maschinell vervielfältigte, wird der massenhaft verabreichte Impfstoff mithilfe von Bakterien hergestellt.
Der Versuch, die bakteriell hergestellte Lösung nachträglich zu reinigen, gelingt offenbar nicht ausreichend. Zumindest fanden mehrere Wissenschaftler Verunreinigungen.
Auf dem Portal „Frag den Staat“ antwortete ein Sprecher des Gesundheitsministeriums auf die Frage, wie denn sichergestellt werde, es keine Verunreinigungen in den Impfstoffen gebe:
„Die Messung von Restmengen an Desoxyribonukleinsäure (DNA) erfolgt nicht zu den Testungen, die bei den amtlichen Arzneimittelkontrolllaboren (Official Medicines Control Laboratories, OMCLs) wiederholt werden. Die Testung sämtlicher Chargen erfolgt beim Hersteller und ist entsprechend der in der Zulassung festgeschriebenen Methodik durchzuführen und zu dokumentieren.“
Heißt im Klartext: Die Hersteller testen die Qualität ihres Produkts selbst, die Prüf-Instanzen checken im Anschluss lediglich, dass die vom Hersteller übermittelten Daten Grenzwerte nicht überschreiten.

In den Covid-Impfstoffen wurden DNA-Verunreinigungen nachgewiesen.
In der Corona-Zeit wurde mantraartig wiederholt, dass die Impfstoffe keine Gefahr für das Erbgut darstellten - schließlich könne sich mRNA nicht in das Zellgenom integrieren. Das stimmt zwar in der Regel (wobei es auch hier Ausnahmen gibt), doch bei DNA ist das anders. Sollten die Verunreinigungen wirklich verbreitet sein, würde das möglicherweise ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Mitarbeiter in der Produktionsstätte des Impfstoffes Comirnaty von Biontech/Pfizer.
Auch Sicherts Einwand bezüglich der Lipid-Nanopartikel ist gewichtig. Denn in Covid-Impfstoffen dienen sie als Vehikel für die mRNA, da sich unsere Zellen eigentlich durch Enzyme davor schützen, dass fremde Gene eindringen, und diese sofort zersetzen würden. Die Impfhersteller tricksen die Zelle aus, indem sie die mRNA in Lipid-Nanopartikel packen, um sie unerkannt in die Zelle zu schmuggeln. Ein natürlicher Abwehrmechanismus wird also überlistet.
Nano-Lipide reichern sich in Organen an
Japanische Forscher haben an Mäusen und Ratten gezeigt, dass sich diese Nanopartikel im Körper verteilen und sich auch in Organen wie Leber, Milz oder den Eierstöcken ansammeln können.
Nano-Partikel gelangen also in Organe, in denen sie eigentlich nichts zu suchen haben, und bringen mRNA dort hin - die dort auch nichts zu suchen hat, denn sie enthält den Bauplan für Spike-Proteine, also die Proteine, die auch auf Corona-Viren auf ihrer Oberfläche tragen - und die Entzündungen und Blutverklumpungen auslösen können.
Bei einer Corona-Infektion gelangen die Viren meist nur in die Atemwege, wo sie Entzündungen auslösen, wenn sie nicht rechtzeitig neutralisiert werden. Die Nanopartikel können den Spike-Bauplan hingegen auch in abgelegene Körperregionen transportieren.

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Institut, Klaus Cichutek, warnte, als 2007 Sicherheitsprüfungen für bestimmte genbasierte Arzneimittel wegfielen.
Sollten DNA-Reste als Verunreinigungen in der Impf-Lösung mitschwimmen, würden auch diese mithilfe des Nanopartikel-Tricks ins Innere der Zellen gelangen. Zu den möglichen Folgen gibt es bislang keine wissenschaftlichen Studien, da Arzneimittel, die zur Prävention von Infektionskrankheiten dienen, seit 2007 durch die Novellierung einer EU-Richtlinie nicht mehr als Gentherapeutika klassifiziert werden. Dadurch sind die Hersteller seitdem nicht mehr dazu verpflichtet, mögliche Zellschädigungen zu untersuchen.
Mehr NIUS: Corona-Impfstoff: mRNA in Muttermilch nachgewiesen
Mehr NIUS:
Brisante Corona-Enthüllung von Ex-Pfizer-Toxikologe: Bei geimpften Ratten stieg die Fehlgeburtenrate
Schwerbehindert nach BioNTech-Impfung: Der Fall Maddie de Garay – und was er über Big Pharma verrät
Pfizer-Insider schätzt zwischen 20.000 und 60.000 Corona Impftote in Deutschland
Kritische Corona-Studie auch im Mainstream erschienen: Forscher fordern „bessere Überwachung nach Impfungen“
Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde: „Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“
Corona-Scharfmacher schäumen über Kennedy-Brief an Nina Warken
25 Kinder tot wegen Corona-Impfung – Biontech bricht an der Börse ein
Ein „Horror-Urteil“: Jura-Professor kritisiert Verurteilung wegen Volksverhetzung gegen Corona-Kritiker
Mehr NIUS:
Kritische Corona-Studie auch im Mainstream erschienen: Forscher fordern „bessere Überwachung nach Impfungen“
Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde: „Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“
Corona-Scharfmacher schäumen über Kennedy-Brief an Nina Warken
25 Kinder tot wegen Corona-Impfung – Biontech bricht an der Börse ein
Ein „Horror-Urteil“: Jura-Professor kritisiert Verurteilung wegen Volksverhetzung gegen Corona-Kritiker
Umstrittene Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: Sie begründete die Pflicht zur Impfpflicht damit, dass die Impfung nicht gut genug wirkt
„Diese Vorgehensweise entspringt der Pandemielage“: So lief es wirklich mit dem Impf-Booster für Jugendliche
Exklusiv! NIUS zeigt die geheimen Impf-Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts
Janina Lionello
Artikel teilen
Kommentare