Zwei Produktionsverfahren: Verimpfter Pfizer-Impfstoff wurde nie getestet!
Ein Beitrag von
Das renommierte British Medical Journal (BMJ) schreibt darüber, die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) bestätigt es in einem veröffentlichten Dokument. Es gab zwei unterschiedliche Herstellungsverfahren beim Corona-Impfstoff von Pfizer/BioNTech, intern Verfahren 1 und Verfahren 2 genannt.
Mit Produktionsmethode 1 wurde der in den Zulassungsstudien verwendete Impfstoff produziert, mit Produktionsmethode 2 der Impfstoff für die Massenverwendung. Zuerst berichtete hierzulande Multipolar. Die EMA schreibt:
„Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität wurden mit klinischen Impfstoffchargen aus Verfahren 1 nachgewiesen. Die kommerziellen Chargen werden nach einem anderen Verfahren (Verfahren 2) hergestellt, und die Vergleichbarkeit dieser Verfahren beruht auf dem Nachweis vergleichbarer biologischer, chemischer und physikalischer Eigenschaften des Wirkstoffs und des Endprodukts.“ (S. 34)
Es ist, als ob ich ein unter Top-Bedingungen hergestelltes Auto zum TÜV schicke, wo es eine gültige Plakette bekommt, und dann unter billigeren Bedingungen das Auto nachbaue und behaupte, das hätte jetzt auch TÜV.
Was die Impfenthusiasten nicht bestreiten können: Der Zulassungsimpfstoff ist nicht identisch mit dem massenhaft verabreichten Impfstoff. Nicht einmal die EMA behauptet das. Sie schreibt: „Es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass durch die Verfahren identische Sorten gewonnen werden.“ (S. 18)
„Obwohl die Ergebnisse zwischen Verfahren 1 und Verfahren 2 vergleichbar waren, wurden signifikante Unterschiede festgestellt“, so die EMA.
Warum gab es überhaupt zwei Verfahren?
Die Antwort ist einfach: Pfizer/BioNTech wollte auf Nummer sicher gehen, stellte beim Impfstoff für die Zulassungsstudien mit aufwändigerer Methode die Qualität sicher – ein Aufwand, der zu kostspielig für die Massenproduktion wäre. Dass die EMA so etwas durchgehen lässt, ist für sich schon skandalös. Denn: Wenn Pfizer/BioNTech ihrem eigenen Produkt wirklich vertraut hätten, dann gäbe es nur einen einzigen Herstellungsprozess, dann hätten sie den kommerziell produzierten Impfstoff in den klinischen Studien getestet.

Deutschland im Impffieber: Söder belohnt Impfling mit einer Bratwurst.
Wie groß sind die Qualitäts-Unterschiede?
„In vergleichenden Studien wurde bei den ersten Chargen von Verfahren 2 im Vergleich zu den Chargen von Verfahren 1 eine Abnahme der RNA-Integrität festgestellt“, so die EMA. „Nach Anpassung der Prozessparameter“ sei dann aber das „RNA-Integritätsniveau konsistenter“ geworden, und es sei zu überprüfen, ob die vorgenommenen Verbesserungen konstante „Ergebnisse mit RNA-Integritäts-Niveaus liefern, die den Niveaus der Verfahren-1-Chargen ähnlicher sind.“ (S. 17)
Hier wird also offiziell eingestanden, dass es einen qualitativen Restunterschied gibt, von dem die EMA gar nicht sicher wissen kann, wie er sich auswirkt, weil es gar keine offiziellen Studiendaten dazu gibt. Es ist reine, optimistische Spekulation, dass er schon so unbedeutend sein wird, dass die Zulassungsdaten auf das in Umlauf gebrachte Produkt übertragbar sind.
Anders gesagt: Selbst, wenn mit Verfahren 2 schließlich die RNA-Integrität von Verfahren 1 erreicht worden wäre, beruhten die Studien-Daten, auf deren Grundlage bis heute geimpft wird, nicht auf jenen Substanzen, die schließlich unter die Bevölkerung gebracht wurden. Wissenschaftlich seriös wäre gewesen, die Zulassungsdaten an Impfstoffen zu gewinnen, die exakt so produziert wurden, wie die schließlich verabreichten.

Ohne ordnungsgemäße Aufklärung durch den Arzt sind Impfungen rechtswidrig.
Ist das Wissenschaftsbetrug im großen Stil?
Mit dem Fachanwalt für Medizinrecht Carlos A. Gebauer sprach ich darüber, was die Tatsache unterschiedlicher Herstellungsprozesse für die Aufklärungsgespräche vor den Impfungen bedeutet, die – korrekt durchgeführt – medizinische Eingriffe überhaupt erst legalisieren. Er publizierte in der auflagenstärksten Zeitschrift für juristische Theorie und Praxis, der Neuen Juristischen Wochenschrift, über die ärztlichen Aufklärungsgesprächen bei den Corona-Impfungen. Seine Meinung:
„Spätestens ab dem Zeitpunkt, zu dem die Information der EMA vom 19. Februar 2021 der Fachliteratur impfender Ärzte bekannt war und von impfenden Ärzten sorgfältig zur Kenntnis genommen werden konnte, bestand Anlass, die Patienten von der möglichen qualitativen Abweichung durch den nicht mehr ursprünglichen Herstellungsprozess in Kenntnis zu setzen.“
Das heißt im Klartext: Wer nicht über die unterschiedlichen Herstellungsmethoden aufgeklärt wurde, hätte nicht geimpft werden dürfen. Wurde irgendein Patient darüber aufgeklärt?
Noch mehr News:
- Manipulierte Daten, kein Gesundheitsnotstand: Warum man die Corona-Impfstoffe nie hätte zulassen dürfen
- Mathematiker der TU-Kaiserslautern über BioNTech-Impfung: Schwere Nebenwirkung 25-mal häufiger als gewünschte Wirkung
- Brisante Studie: „Plötzlich und unerwartet“ – 74 Prozent der Toten starben durch die Impfung
- Lauterbachs Ministerium räumt ein: Geimpfte starben genauso oft wie Ungeimpfte
- Regierung verschwieg 20-fach erhöhtes Risiko für massiven Impfschaden
- Alena Buyx hat das Bundesverdienstkreuz erhalten – trotz ihrer Falschbehauptungen
- Zahlen der Bundesregierung beweisen: 2022 lagen mehr Geimpfte mit Corona im Krankenhaus als Ungeimpfte
- Spektakuläre Oxford-Studie: Geimpfte Kinder bekamen Herzmuskelentzündung, ungeimpfte nicht
- Lauterbach gesteht ein: Die Impfung führt zu Long Covid!
- Corona-Impfpflicht als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“? Juristen stellen Strafanzeigen gegen 599 deutsche Politiker und Richter
Mehr NIUS:
Brisante Corona-Enthüllung von Ex-Pfizer-Toxikologe: Bei geimpften Ratten stieg die Fehlgeburtenrate
Schwerbehindert nach BioNTech-Impfung: Der Fall Maddie de Garay – und was er über Big Pharma verrät
Pfizer-Insider schätzt zwischen 20.000 und 60.000 Corona Impftote in Deutschland
Kritische Corona-Studie auch im Mainstream erschienen: Forscher fordern „bessere Überwachung nach Impfungen“
Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde: „Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“
Corona-Scharfmacher schäumen über Kennedy-Brief an Nina Warken
25 Kinder tot wegen Corona-Impfung – Biontech bricht an der Börse ein
Ein „Horror-Urteil“: Jura-Professor kritisiert Verurteilung wegen Volksverhetzung gegen Corona-Kritiker
Mehr NIUS:
Kritische Corona-Studie auch im Mainstream erschienen: Forscher fordern „bessere Überwachung nach Impfungen“
Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde: „Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“
Corona-Scharfmacher schäumen über Kennedy-Brief an Nina Warken
25 Kinder tot wegen Corona-Impfung – Biontech bricht an der Börse ein
Ein „Horror-Urteil“: Jura-Professor kritisiert Verurteilung wegen Volksverhetzung gegen Corona-Kritiker
Umstrittene Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: Sie begründete die Pflicht zur Impfpflicht damit, dass die Impfung nicht gut genug wirkt
„Diese Vorgehensweise entspringt der Pandemielage“: So lief es wirklich mit dem Impf-Booster für Jugendliche
Exklusiv! NIUS zeigt die geheimen Impf-Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts
Felix Perrefort
Artikel teilen
Kommentare