Überparteilich. Populär.
CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters will in Mecklenburg-Vorpommern gegen Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und eine starke AfD antreten – doch Rückenwind aus Berlin sieht er aktuell nicht. Im Gespräch mit Ralf Schuler spricht Peters offen über die Lage der Union, den Reformstau in Deutschland, den Streit um Friedrich Merz und die Frage, wie lange die schwarz-rote Koalition im Bund noch trägt.
Besonders scharf kritisiert Peters die SPD: Bärbel Bas sei nach ihren Aussagen zur Migration und zu Deutschland „kaum noch ministrabel“. Die SPD müsse sich auf Reformen zurückbesinnen, statt aus der Regierung heraus Opposition zu spielen. Zugleich grenzt sich Peters klar von Linken und AfD ab – und erklärt, warum er weder eine Zusammenarbeit mit der Linken noch mit der AfD für denkbar hält.
Weitere Themen: Windkraft in Mecklenburg-Vorpommern, die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die Debatte um Schulpflicht und Bildung, der Streit um den Wal Timmy – und Peters erklärt, warum er im Gegensatz zu Daniel Günther offen mit NIUS spricht.
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