Überparteilich. Populär.
Freie-Bauern-Chef Alfons Wolff spricht bei „Schuler! Fragen, was ist?“ über den Zustand der deutschen Landwirtschaft – und findet drastische Worte für Bürokratie, Kontrollen und die Behandlung von Bauern durch Behörden.
Wolff kritisiert Satellitenüberwachung von Flächen, komplizierte Förderregeln, Ohrmarken-Vorschriften, Saatgut-Lizenzen und immer neue Nachweispflichten. Sein Vorwurf: Landwirte stünden heute ständig unter Verdacht und müssten sich gegen Behörden immer wieder rechtfertigen. „Jeder Taschendieb wird im Recht besser behandelt als die Landwirtschaft“, sagt Wolff.
Weitere Themen: Billigimporte aus der Ukraine und anderen Ländern, unterschiedliche Produktionsstandards, der Rückgang der Tierhaltung in Deutschland, der Einfluss von NGOs auf das Bild der Landwirtschaft, grüne Gentechnik, EU-Agrarpolitik, Subventionen, Solarflächen auf Ackerland – und die Frage, warum Landwirtschaft für Wolff mehr ist als nur ein Geschäft.
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