Überparteilich. Populär.
Leif-Erik Holm will Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern werden. Der AfD-Spitzenkandidat liegt mit seiner Partei in aktuellen Umfragen deutlich vor der SPD von Manuela Schwesig – und sieht sein Bundesland vor einem politischen Umbruch. Im Gespräch mit NIUS-Politikchef Ralf Schuler spricht Holm über ein mögliches Duell mit Schwesig, die Rolle der CDU, die Brandmauer gegen die AfD und die Frage, ob seine Partei den Schritt von der Protest- zur Regierungspartei schaffen kann. Er kritisiert die SPD-geführte Landesregierung, spricht von politischem „Mehltau“ in Mecklenburg-Vorpommern und erklärt, warum er die CDU nicht mehr als bürgerliche Kraft sieht.
Außerdem kündigt Holm konkrete Maßnahmen für den Fall eines Wahlsiegs an: Er will den Rundfunkstaatsvertrag mit dem NDR kündigen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren, den Windkraftausbau stoppen, Bürokratie abbauen und eine andere Energie- und Migrationspolitik durchsetzen.
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