Überparteilich. Populär.
Der Publizist Giuseppe Garcia schreibt u.a. monatlich für das Feuilleton der NZZ, war Gastautor bei Focus Online und Welt, außerdem ist er Kolumnist beim Schweizer Blick. Sein aktueller Roman „Auslöschung“ ist Gesellschaftskritik und Liebesgeschichte zugleich, angelegt in einer politisch brisanten Komposition. Im Interview bei „Schuler! Fragen, was ist“ erklärt er, warum viele Linke Antisemiten sind, auch wenn sie es nicht zugeben.
Warum die Zentralisierung von Macht sowohl den Abbau von Demokratie als auch den von Freiheit bedeutet und wie föderale Systeme dem entgegen wirken können, führt er im Gespräch mit Ralf Schuler aus.
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