Überparteilich. Populär.
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Für viele Länder blieb sie ein schwerer Unfall der sowjetischen Misswirtschaft – für Deutschland wurde sie zum politischen Wendepunkt.
Tschernobyl wurde in Deutschland zur Geburtsstunde einer bis heute wirkmächtigen Angstpolitik. Der Aufstieg der Grünen, der Atomausstieg, die deutsche Technologiefeindlichkeit und eine Energiepolitik, die unser Land in Deindustrialisierung, Wohlstandsverlust und ideologische Selbstzerstörung geführt hat.
Deutschland liebt das Denunziantentum und die Grünen als Staatspartei der einzig wahren Gesinnung marschireren: von der Anti-Atom-Bewegung zur Klimabewegung, von der Angst vor Strahlung zur Angst vor Wetter und Klima, von der Abschaltung moderner Kraftwerke bis zum Kult um Windräder, Wölfe und Wale.
Warum ist Deutschland so anfällig für grüne Ideologie, Technikfeindlichkeit und kollektive Erlösungsversprechen? Und was bleibt von einem Industrieland, wenn seine Politik Fortschritt, Energie und wirtschaftliche Vernunft bekämpft? Die Antwort sehen Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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