8 Männer mit Migrationshintergrund vergewaltigen ein Mädchen (15) ... und spazieren frei aus dem Gerichtssaal
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Alles an diesem Fall macht sprachlos. Die Tat. Das Verhalten der Täter nach der Tat. Das Urteil zu dieser Gruppenvergewaltigung. NIUS dokumentiert vier Skandal-Fakten zu einem Fall, den jeder in diesem Land kennen muss.
DIE TÄTER: FAST ALLE MIT MIGRATIONSHINTERGRUND
Zehn junge Männer fallen im September 2020 nach und nach im Hamburger Stadtpark über ein 15-jähriges Mädchen her. Als die eine Gruppe mit dem Mädchen fertig ist, rückt die nächste nach. Sechs sind in Hamburg geboren, die anderen vier jeweils in Polen, dem Iran, Kuwait, und Libyen, – „fast alle mit Migrationshintergrund“, wie die Zeit schreibt. Neun der Angeklagten wurden schuldig gesprochen, der Vorwurf lautete: Vergewaltigung.

Der Hamburger Stadtpark ist ein beliebtes Ziel für junge Leute, um zu feiern.
2014, vor der Flüchtlingskrise, gab es 423 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Im vergangenen Jahr waren es 789, also zwei am Tag – in 50 Prozent der Fälle sind die Tatverdächtigen Ausländer. „Die Statistik und damit der traurige Fakt über mehr als zwei Gruppenvergewaltigungen am Tag zeigt ein deutliches Sicherheitsdefizit mit Blick auf die Migrationskrise“, sagt Manuel Ostermann, Vizechef der Bundespolizeigewerkschaft, im Gespräch mit NIUS. „Es gehört zur Wahrheit dazu, dass mit dem Migrationsdruck auch die schweren Straftaten zunehmen. Wer nach Deutschland kommt und eben solche Straftaten begeht, der sollte schnellstmöglich dieses Land ohne Wenn und Aber wieder verlassen müssen.“
DAS KUSCHEL-URTEIL
Die 15-Jährige ist stark alkoholisiert und trifft auf ihrem Heimweg auf die Männer, die zum Tatzeitpunkt zwischen 17 und 21 Jahre alt sind. Nach und nach ziehen die Männer in verschiedenen Gruppen das Mädchen ins Gebüsch und vergewaltigen sie. Zweieinhalb Stunden dauert das Martyrium, neun verschiedene Spermaspuren werden später festgestellt – die Täter filmten sich gegenseitig dabei, wie sie sich an dem Mädchen vergingen, klauten ihr Handy und Handtasche. Das Mädchen war wehrlos und paralysiert. Die Männer und ihre Anwälte sagen: Das war alles einvernehmlich. Sie forderten Freispruch.

In einem Gebüsch an einem umzäunten Trainingsplatz im Stadtpark hat die grausame Vergewaltigung stattgefunden.
Am Dienstag hat Richterin Anne Meier-Göring das Urteil in dem Prozess, der vor dem Jugendgericht verhandelt wurde, verlesen: ein Freispruch, neunmal schuldig. Acht Urteile sind auf Bewährung, nur ein heute 19-Jähriger bekam eine Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten ohne Bewährung.

Die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring im Sitzungssaal.
Warum volljährige und erwachsene Männer nach so einer Horror-Tat überhaupt als Jugendliche behandelt werden, macht fassungslos. Bei ihrer Tat handelten sie wie brutale, skrupellose Erwachsene, aber das deutsche Recht behandelt sie wie Kinder. Kein Wunder, dass sie keinen Respekt vor dem Rechtsstaat haben.
DIE TÄTER: KEINE REUE
Die Zeit beschreibt den Moment der Verkündung wie folgt: „Am Ende schaut die Richterin Anne Meier-Göring durch den Saal und spricht direkt in die Gesichter der zehn jungen Angeklagten (…) und aus allen Worten der Vorsitzenden dringt nur die Frage, ob sie überhaupt etwas gelernt hätten. Ihr Opfer, das sagt sie den Angeklagten, sei ,stark belastet‘, für immer gezeichnet. Etwas sei gestorben in dem Mädchen in jener Nacht, als sich mindestens neun Männer an ihr vergingen. ,Doch Ihnen‘, sagt Meier-Göring, ,kam kein einziges Wort des Bedauerns über die Lippen.‘“

Die Angeklagten mit ihren Anwälten im Gerichtssaal.
Kein einziges Wort des Bedauerns – aber achtmal Bewährung. Fotos aus dem Gerichtssaal zeigen einen jungen Mann, der Journalisten den Stinkefinger zeigt.
DIE TÄTER: POLIZEIBEKANNT
Fast alle Angeklagten wurden NACH der Tat wegen anderen Delikten erwischt, es geht um Drogen- und Gewalt-Vorwürfe.
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