Ärzte stellen fest: Fast die Hälfte der minderjährigen Flüchtlinge ist gar nicht minderjährig!
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- Unbegleitete minderjährige Ausländer erhalten, wenn Sie nach Deutschland kommen, besonderen Schutz und eine besondere Betreuung.
- Das verursacht hohe Kosten – getragen vom Steuerzahler.
- Nun erklärt das Sozialministerium Baden-Württemberg, dass bei einem Test etwa die Hälfte der untersuchten Asylbewerber gar nicht minderjährig war!
Es sind spannende Zahlen aus Baden-Württemberg, die für eine Situation in der gesamten Bundesrepublik stehen: Im Vergleich zu 2019 rechnet das Bundesland mit einem Zuwachs von unbegleiteten minderjährigen Migranten von 440 Prozent.
Unterbringung von Minderjährigen kostet bis zu 5.000 Euro
Die Jugendlichen erhalten in Deutschland eine besondere Unterbringung in betreuten Wohnheimen – im Gegensatz zu regulären Asylbewerbern, die in einer Sammelunterkunft untergebracht werden. Das kostet pro Flüchtling bis zu 5.000 Euro, wie Bild berichtet.
Flüchtlinge lügen beim Alter
In Stichproben versuchte die Landesregierung, das tatsächliche Alter von Migranten feststellen zu lassen. Bei 42 von 87 getesteten Asylbewerbern konnten Ärzte feststellen, dass die untersuchten Jugendlichen tatsächlich volljährig sind. Die Ergebnisse dieser Stichprobe teilte das Sozialministerium auf AfD-Anfrage mit.
Gegenüber Bild sagt Ruben Rupp, AfD-Abgeordneter im Baden-Württembergischen Landtag: „Dieses Maß an Unehrlichkeit ist empörend. Hinter jeder Falschangabe stehen auch deutsche Kinder, die länger auf einen Platz in der Jugendhilfe warten müssen.“
Seit 2015 hat alleine das Land Baden-Württemberg rund eine Milliarde Euro für unbegleitete Migranten ausgegeben.
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