Atamans Antidiskriminierungsstelle: Kein Wort zu Morden an Juden, stattdessen Abschied von Twitter
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- Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes kündigt an, sich von Twitter zurückzuziehen.
- Als Begründung nennt sie den „enormen Anstieg von Trans- und Queerfeindlichkeit, Rassismus, Misogynie und Antisemitismus”.
- Bislang hat sich die Stelle unter der Leitung von Ferda Ataman weder zu den grausamen Massenmorden gegen Juden in Israel geäußert, noch zu den antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland.
Es ist ein Vorgang, der an Absurdität kaum zu überbieten ist: Die Antidiskriminierungsstelle verlässt Twitter (jetzt „X“) – weil dort angeblich zu viel diskriminiert, gehasst und gehetzt wird.
„Durch den enormen Anstieg von Trans- und Queerfeindlichkeit, Rassismus, Misogynie, Antisemitismus und anderen menschenfeindlichen Inhalten ist X für das Profil einer öffentlichen Stelle aus unserer Sicht kein tragbares Umfeld mehr“, heißt es zu Beginn einer längeren Begründung, deren Kommentarfunktion eingeschränkt ist.

Das Einschränken der Kommentarfunktion bedeutet vor allem: Die Antidiskriminierungsstelle unter der Leitung von Ferda Ataman möchte keine kritischen Kommentare unter ihrer Verkündung. Kommunikation als Einbahnstraße.
Dabei ist die Arbeit der sogenannten Antidiskriminierungsstelle selbst mehr als kritikwürdig. In den letzten Tagen gab es auf der Plattform kein Wort zu den schrecklichen Massenmorden in Israel, kein Wort zu den antisemitischen Vorfällen in ganz Deutschland, beispielsweise zu Berlin, wo Israel-Hasser den Terror der Hamas bejubelten.
Während die Terroristen der Hamas Israelis verschleppen und töten, feierten mitten in Berlin Israel-Hasser und Anhänger der Terroristen dieses barbarische Schauspiel: Mitglieder des terroraffinen „Samidoun Netzwerks“ verteilten am Samstag auf der Berliner Sonnenallee Süßigkeiten – offenbar aus Freude über die Massaker in Israel. Sie trugen dabei Palästina-Flaggen am Körper.
Kein Wort dazu von Atamans Antidiskriminierungsstelle, die komplett aus Steuermitteln finanziert wird. Stattdessen werden Hasskommentare, Elon Musk und „Hassreden und Radikalisierung” kritisiert, eine schwammige Umschreibung, die klare Worte meidet.

Die Polizei kontrolliert den mutmaßlichen Baklava-Mann von Berlin.
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