Gebete auf offener Straße, Geschlechtertrennung, verschleierte Mädchen: So beenden Muslime in deutschen Städten den Ramadan
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Der Ramadan ist vorbei, für Millionen Muslime endete am Sonntag der heilige Fastenmonat. Auch in Deutschland begingen Tausende Muslime religiöse Feierlichkeiten im öffentlichen Raum.
In Berlin waren die Gehwege am Sonntag mit betenden Männern überfüllt. Auf den Gehwegen vor der Ditib Sehtik Moschee zelebrierten sie das sogenannte „Eid“-Fest. Während der Feierlichkeiten werden die Geschlechter stets streng getrennt.
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Auch die Feierlichkeiten neben dem Zeppelinfeld in Nürnberg fielen durch strenge Geschlechtssegregation auf:
Unfassbar: Zahlreiche kleine Mädchen kamen mit Kopftuch zum Eid-Fest. Eigentlich gilt selbst bei strengen Muslimen das Gebot, dass Mädchen vor der ersten Monatsblutung kein Kopftuch zu tragen haben.
Wie in Nürnberg skandierten die Teilnehmer des öffentlichen Gebets auch in Leipzig lautstark „Allahu akbar“, einen Ausspruch, der nicht nur im religiösen Kontext verwendet wird. Extremisten und Terroristen nutzen ihn als Machtdemonstration.
Iftar und Al Quds wurden auch in Duisburg gefeiert.

Der WDR hatte zuvor feierlich berichtet: „NRW bereitet sich auf das Fest des Fastenbrechens vor.“ Ganz so, als sei das Bundesland bereits komplett unter muslimischer Vorherrschaft.
„Allahu akbar“ war auch in Gelsenkirchen zu hören:
Auch in Düsseldorf wurde das Ende des Ramadan im großen Stil zelebriert.
In Halle nutzten die Muslime ein Fußballstadion für ihre Gebete:
In Wuppertal fanden die streng nach Geschlecht unterteilten Feierlichkeiten in einem Park statt:
In München zeigten sich Muslime laut BR „irritiert“ von der Fest-Beleuchtung. Dort hatte die Stadt den Schriftzug „Frohes Fest“ für einige Stunden in verschiedenen Sprachen auf dem Alten Rathaus erscheinen lassen. Allerdings, so berichtet der BR, habe man sich von muslimischer Seite deutlich mehr erwartet, beispielsweise blinkende „Happy Ramadan“-Schriftzüge und leuchtende Halbmonde in der Innenstadt.
Bundespräsident spricht von einem „bewegenden“ Abend
Vergangene Woche hatte der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein öffentliches Fastenbrechen in einer Wilmersdorfer Moschee in Berlin besucht. Seine Grußbotschaft zum Fest des Fastenbrechens 2025 leitete er mit Worten über die Festlichkeiten ein: „Es war ein feierlicher Abend, der mich sehr bewegt hat“.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
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