Stadt Berlin veranstaltet Ramadan-Fastenbrechen vor Kirche! – Bezirksbürgermeisterin nennt es „Zeichen gegen Rechtsruck“
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Unglaubliche Szenen am Mittwoch in Berlin-Wedding: Bei dem gemeinsamen Fastenbrechen der Stadt Berlin mit lokalen Initiativen versammeln sich hunderte Muslime auf dem Leopoldplatz. Nach einigen Redebeiträgen hallt „Allahu Akbar“ über den Platz – wohlgemerkt vor der evangelischen Nazarethkirche.
Bemerkenswert: Der Leopoldplatz gilt als einer der kriminellsten und verwahrlosten Plätze Berlins. Auf dem Platz werden offen Drogen gehandelt, immer wieder kommt es zu Straftaten. Erst jüngst verkündete die Stadt Berlin, dass auf dem Platz im Berlin-Wedding anlasslose Kontrollen (u.a. auf Messer) durchgeführt werden können.
Dort versammelten sich am Mittwoch zum sogenannten Iftar mehrere hundert Personen. Mitgebracht hatten sie selbstgemachtes Essen, das nach dem Ende des Fastens in den Abendstunden verköstigt wurde. Die Bezirksbürgermeisterin lobte die 160 Nationen, die hier zusammenlebten. Im öffentlichen Fastenbrechen sah sie ein „Zeichen gegen den Rechtsruck“.
Wenig später hallte „Allahu Akbar“ über den Platz, auf dem auch die Nazarethkirche steht …
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