Ex-Stipendiatin bezeichnete Deutsche als „Wixxer“: Das ist das migrantisch-linke Milieu, das bei Merz’ Rede wegen „Stadtbild“-Aussage den Saal verließ
Ein Beitrag von
Bei der Rede von Friedrich Merz zur „Talisman“-Preisverleihung der „Deutschlandstiftung Integration“ verließen aus Protest gegen Merz’ „Stadtbild“-Aussage zahlreiche Zuschauer den Saal. Sieht man näher hin, wer sich unter den Stipendiaten der steuerfinanzierten Stiftung befindet, finden sich viele linksradikale und antideutsche migrantische Aktivisten.
Die vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger gegründete „Deutschlandstiftung Integration“ unter Vorsitz des ehemaligen Bundespräsidenten und CDUlers Christian Wulff vergibt ihre Stipendien nach ethnischen Kriterien – ausschließlich an Menschen mit „Migrationshintergrund“. Entsprechend linksradikal und antideutsch ist das Milieu, das sich um die Stiftung organisiert und dem Friedrich Merz mit seiner Rede offenbar gefallen wollte.

Zuhörer verlassen während der Merz-Rede bei der Deutschlandstiftung Integration demonstrativ den Saal.
Bei Merz’ Rede verließen zahlreiche Zuschauer den Saal, darunter eine Person mit Palästinenser-Tuch und ein Mann mit „Refugee welcome“-Shirt, eine andere Frau trug ein Kopftuch. Bekannte Stipendiaten der Stiftung sind außerdem Aktivisten wie die Deutschen-Hasserin Daniela Sepehri. Die Iran-stämmige Frau setzt sich hier für offene Grenzen und den ethnischen Umbau Deutschlands ein. Sie bezeichnet sich als „linksradikal“ und „linksgrün“. Ihre Beiträge sind oft vulgär, als sie kürzlich in einem Video auf Friedrich Merz zu sprechen kommt, macht sie eine Kotz-Geste.

Die linksradikale Aktivistin Daniela Sepehri macht eine Kotz-Geste, als sie auf Friedrich Merz zu sprechen kommt.
Als Reaktion auf diesen Artikel schrieb sie: „Denkt dran: Open the borders und baut Deutschland endlich ethisch um, damit es wenigstens schön wird.“
Antideutsches migrantisches Stipendiaten-Milieu
Eine andere ehemalige Stipendiatin der Stiftung ist die Filmemacherin, Aktivistin und gebürtige Bosnierin Melina Borčak. Sie war schon für den Deutschen Bundestag, arte, ARD oder Spiegel Online tätig. Auch sie ist – wie Sepehri – im links-migrantischen und antideutschen Medien- und Aktivsten-Milieu bestens vernetzt. Im Podcast mit dem britischen Palästina-Aktivsten James Jackson bezeichnete sie Deutsche als „Wixxer“.

Die Bosien-stämmige Melina Borčak (links, türkise Haare) bezeichnet Deutsche im antideutschen Podcast „Mad in Germany“ als „Wixxer“.
2024 zeichnete die Stiftung die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali (irakische Wurzeln) mit dem „Talisman“-Preis aus. Unmittelbar nach dem antifaschistisch motivierten Mord am konservativen westlichen Bürgerrechtler Charlie Kirk verhöhnte sie das Opfer als „Rassisten“, „menschenfeindlich“, „abscheulich“ und „Sexisten“ – und rechtfertige so die Tat.

Dunja Hayali (links) erhält 2024 den „Talisman“-Preis. Die Laudatio hält Annalena Baerbock (Mitte rechts) – mit dabei Margot Friedländer (Mitte links) und Reem Alabali-Radovan (SPD, rechts).
Stiftung bildet antideutsches Netzwerk auf ethnischer Basis
Die Stiftung schmiedet insbesondere ethnisch-grundierte, nicht-deutsche bis antideutsche Netzwerke: Im November 2024 initiierte sie ein „Kamingespräch“ mit Sinan Selen, damals Vize-, heute Präsident des Bundesverfassungsschutzes. Das ausschlaggebende Auswahlkriterium für das Gespräch dürfte gewesen sein, dass Selen mit türkischen Wurzeln ethnisch nicht-deutsch ist. Er selbst geht als Präsident des Bundesverfassungsschutzes gegen Deutsche vor, die politische Konzepte mit ethnischem Bezug für Deutsche fordern.

Die Deutschlandstiftung Integration organisiert ein „Kamingespräch“ mit dem türkisch-stämmigen Vize-Chef des Verfassungsschutzes, Sinan Selen.
Die Stiftung ist mit Steuermitteln gefördert. Gefragt, warum man Stipendien nach rassistischen Kriterien vergebe und ob man sehe, dass man hierdurch ethnische Spannungen provoziere, antwortete die Stiftung bisher nicht.
Zwischen 2022 und 2023 förderte das SPD-geführte Bundeskanzleramt und das Innenministerium die „Deutschlandstiftung Integration“ mit 543.000 Euro Steuergeld. Insgesamt dürfte noch mehr Steuergeld in der Stiftung stecken. Im Stiftungsrat sitzt beispielsweise die Irak-stämmige SPD-Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan, in deren Ministerium übrigens das Foto einer Minderjährigen mit Kopftuch hängt.
Mehr NIUS: Eklat bei Preisverleihung in Berlin: Dutzende verlassen während Merz-Rede den Saal
Mehr NIUS:
Radiosender für „Diversität, Gesellschaft, Popkultur”: Jetzt tobt die Linke über das „Cosmo”-Aus
Potsdam räumt neue Hausbesetzung nach wenigen Tagen – aber duldet linkes Hausprojekt seit fast 18 Jahren
Weil er Pfandflaschen für 58,25 Euro sammelte: Rentner aus Hamburg wurde Grundsicherung gekürzt
„Ich muss Fahrtwind haben“: Bärbel Bas fährt mit dem Motorrad in Schlangenlinien durch den Stau
Ist der Begriff „Zigeuner“ diskriminierend?
Antisemit der Woche: SPD-Politiker Adis Ahmetović wirft Israel „Ermordung von über 80.000 Menschen” in Gaza vor
Wahl des Studentenparlaments: An der Uni Hamburg kann man für „Alkohol zurück in die Mensen“ stimmen
Plötzlich sollen diese Yogaklamotten rechts sein
Mehr NIUS:
„Ich muss Fahrtwind haben“: Bärbel Bas fährt mit dem Motorrad in Schlangenlinien durch den Stau
Ist der Begriff „Zigeuner“ diskriminierend?
Antisemit der Woche: SPD-Politiker Adis Ahmetović wirft Israel „Ermordung von über 80.000 Menschen” in Gaza vor
Wahl des Studentenparlaments: An der Uni Hamburg kann man für „Alkohol zurück in die Mensen“ stimmen
Plötzlich sollen diese Yogaklamotten rechts sein
Neue Studie: Deutschland verliert seine Besten
Polizei Brandenburg warnt Eltern vor „rechtsextremen Online-Strategien“
Trans-„Tochter” von Elon Musk in Dessous: „Trans-Körper werden angefeindet und dämonisiert”
Jens Winter
Artikel teilen
Kommentare