Deutschland im Sommer 2024: So „vielfältig“ sehen unsere Parks und Badeseen plötzlich aus
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Sommer. Sonne. Sonnenschein. Während Deutschland in die heißen Urlaubstage startet, wird allerorts deutlich, wie sich unser Land demografisch verändert hat. Nachdem im vergangenen Jahr der Sommer der Freibäder ausgerufen wurde, zeigt sich nun: Badeseen, Flussufer, Strände und Grillparks sind häufig zu Orten geworden, die wir nicht mehr wiedererkennen.
NIUS hat mehrere Videos in den sozialen Medien ausgewertet, die User gepostet haben, weil sie ungläubig darüber staunen, wie sehr sich ihre Heimat verändert hat. Diese Bewegtbilder dokumentieren einen rasanten und dramatischen Wandel des öffentlichen Raums. Insbesondere junge Männer (aber auch arabische Familien) sind dort inzwischen in der Mehrheit, grillen, nicht selten mit verschleierten Frauen und lauten Gesprächen.
Der Monbijoupark in Berlin-Mitte gilt eigentlich als Anziehungspunkt für ein bürgerliches Publikum. Angrenzend an den Park: hippe Cafés und wertige Restaurants. Einige 200 Meter davon entfernt: die neue Synagoge. Auch ein Basketballfeld ist im Park zu finden. Doch im Juni findet der Berliner X-User Julian Adrat den Park in schockierendem Zustand vor. „Die Überfremdung ist derart krass, dass es für mich unmöglich geworden ist, dort mit der Familie zu grillen, ohne komisch angeschaut zu werden“, so Adrat.

Grillen im Monbijoupark
Szenenwechsel. Der Fasaneriesee in der Dreiseenplatte im Münchner Norden ist einer der beliebtesten Badeseen Münchens. Die Ufer des Sees sind von Bäumen und Sträuchern gesäumt, schattige Plätze sorgen für die nötige Ruhe. Ein Unbekannter filmt Szenen Ende Juli, in denen zahlreiche Ausländer, die meisten von ihnen schwarze Menschen, zu sehen sind. Der Clip geht viral. Übertitelt ist das Video mit den Worten: „Ein ganz normaler Tag im Münchner Park“.

Afrikanische Großfamilie beim Barbecue

Während die Älteren grillen, spielen die Jüngeren Fußball.
Ebenfalls München, diesmal Englischer Garten. Auf der eigenen Website wirbt die Stadt München: „Der Englische Garten gehört weltweit zu den größten innerstädtischen Parks und ist sogar größer als der Central Park in New York.“ Doch inzwischen ist das Ufer okkupiert von jungen Arabern, vermutlich Syrern. Sie springen ins Wasser, filmen sich, das Video ist auf TikTok zu sehen.

Junge Araber springen in das Wasser im Englischen Garten.
Eigentlich ist Wiesbaden in Hessen der Hort von Bürgerlichkeit: grüne Alleen, schicke Altbauwohnungen und viele Bewohner, die für das unweit gelegene ZDF, den Hessischen Rundfunk oder den Hessischen Landtag arbeiten. Doch die demografischen Veränderungen erreichen auch dort die Bewohnerschaft. Ein Video zeigte eine plötzliche Konfrontation mit jungen Migranten im Stadtpark, der Urheber des Videos betitelt sie als „Talahons“. Die Auseinandersetzung zeigt, wie unverfroren diese sind – und dass sie auch nicht davor zurückschrecken, Menschen von der Seite anzumachen.
Last but not least: der hohe Norden, Travemünde an der deutschen Ostsee, eigentlich ein deutscher Badeort und Touristenmagnet. Doch das Video, das das Magazin Krautzone veröffentlichte und das von vergangenem Wochenende stammen soll, zeigt eine eintönige Kulisse: so gut wie nur migrantische Familien, Frauen in Kopftuch, verhüllte Kinder und Jugendliche. Passenderweise sagt der unbekannte Filmende: „Ach guck mal, da ist noch ein Deutscher“.

Mädchen im jungen Alter bereits in Kopftuch.

Unterwegs auf Rollern und als Spaziergänger: Nicht-Deutsche prägen das Bild in Travemünde.

Nur die Augen sind noch zu sehen: eine komplett verhüllte Frau.
Auffällig: Nicht nur die Bewohnerschaft verändert sich, sondern auch das Bild der Mitbürger. Frauen tragen oft Niqab und Hijab und sitzen separiert von Männern. Sie sprechen laut in ihren Muttersprachen, sind meist unter sich. Alkohol gibt es in der neuen deutschen Realität dafür so gut wie gar nicht zu sehen. Dafür ist die Zahl der Kinder deutlich größer als in deutschen Familien oder Freundeskreisen.
Anders gesagt: Die Videos des diesjährigen Sommers zeigen, wie sich die deutsche Alltagsrealität verändert, weil sie Einheimische an vielen Orten zur Minderheit macht und alle um die Neubürger herum zur Anpassung zwingt – nicht aber die Migranten zur Anpassung an hier vorhandene Sitten. Einheimische beginnen häufig, bestimmte Naherholungsgebiete zu meiden, nicht zuletzt aus Angst vor eben jenen Pöbeleien, die in vielen, meist großstädtischen Freibädern längst zum normalen Alltag geworden sind. Man mag darüber streiten, ob diese neue Vielfalt in Deutschland tatsächlich Vielfalt ist.
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