Deutschlands Angst Nr. 1: Wohlstandsverlust! Aber Habeck versteht das nicht…
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Hohe Preise, unbezahlbarer Wohnraum, überbordende Steuern: Das sind die Themen, die den Deutschen WIRKLICH Angst machen!
Die repräsentative Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2023“ der R+V Versicherung hat ergeben, dass die Sorge um den eigenen Wohlstand allgegenwärtig ist. Die drei Ängste, die die Deutschen am meisten plagen, fallen allesamt in diese Kategorie.
Und trotzdem tut die Politik nichts, um den Menschen diese Ängste zu nehmen. Im Gegenteil!
Es ist noch viel schlimmer: Sie hat derart wenig Bezug zur Lebensrealität der meisten Menschen, dass sie von den Sorgen der Bürger überhaupt nichts weiß. Jüngstes Beispiel ist der Auftritt von Wirtschaftsminister Robert Habeck am Mittwochabend bei Sandra Maischberger.
Dort verlautbarte er folgendes: „Ob Sie sich ein E-Mobil für 100.000 Euro kaufen und selber im Jahr 200.000 Euro verdienen – oder ein ganz kleines Auto für 30.000 Euro, wenn es sowas gibt, und ganz wenig verdienen – Sie kriegen die gleiche Förderung.“
Ein „kleines“ Auto für 30.000 Euro, so glaubt Habeck, kann sich jeder leisten. Das allerdings ist vollkommen lebensfremd, das Durchschnittseinkommen der Deutschen liegt bei 49.200 Euro im Jahr wie Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen.
Gesetze verschärfen Nöte und Ängste
Während die Ampel-Politik sich in erster Linie darauf versteift hat, Gesetze zu verabschieden, von denen sie glaubt, das Wetter in 50 Jahren beeinflussen zu können, verstärkt sie bestehende Ängste der Bürger und befeuert zudem die real dahinter stehenden Nöte.
Das Heizungs-Gesetz könnte viele Menschen finanziell in die Knie zwingen. Die Kosten für Sanierung, Umbau und Heizungstausch geht in den meisten Fällen in die Zehntausende.
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„Die Menschen fühlen sich in ihrer Existenzgrundlage bedroht“
„Die Menschen fühlen sich in ihrer Existenzgrundlage bedroht und sehen ihren Lebensstandard gefährdet. Das schürt Abstiegsängste“, erläutert Politikwissenschaftlerin Isabelle Borucki, die die Studie begleitet.

Die Preise für Lebensmittel sind in den letzten Jahren enorm gestiegen.
Finanzielle Sorgen prägen auch die zweite Top-Angst der Bürgerinnen und Bürger. Sechs von zehn Deutschen fürchten, dass Wohnen unbezahlbar wird (60 Prozent). Für die Politikwissenschaftlerin Borucki ist bezahlbarer Wohnraum eine der großen sozialen Herausforderungen in Deutschland: „Die eigenen vier Wände bilden die Grundlage für eine sichere Existenz. Hier ist der Staat in der Pflicht – das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht.“
Schuldenbremse, Haushaltsstreit – die fetten Jahre sind vorbei. Das spüren die Deutschen. Insgesamt 57 Prozent der Befragten fürchten, dass der Staat dauerhaft Steuern erhöht oder Leistungen kürzt – die Angst davor landet auf Platz drei der Studie.
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