„Die Kölner Silvesternacht ist zum deutschen Alltag geworden“
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Die Verdrängung von Frauen aus dem öffentlichen Raum ist mittlerweile trauriger Alltag in Deutschland. Die Kölner Silvesternacht, bei der 2015/2016 Hunderte Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Migranten wurden, hätte ein Weckruf sein müssen. Stattdessen wird die Lage immer prekärer. Einst beschauliche Orte wie der Jungfernstieg in Hamburg sind nach Einbruch der Dämmerung kaum noch begehbar. Bei NIUS Live sprachen Julian Reichelt und Politikberater Armin Petschner-Multari über die besorgniserregende Entwicklung.
„Der Hamburger Jungfernstieg ist ein Ort des einwandernden Islamismus geworden“, kommentiert Reichelt. Das „Gesellschaftsbild, das Frauenbild des Islamismus“ habe die Flaniermeile an der Alster erobert. „Dieser Ort ist nicht mehr sicher“. Es sei eindeutig, dass es sich um ein wachsendes Phänomen handle. „Die Kölner Silvesternacht ist zum deutschen Alltag geworden“.
„Ihr Almans, Kartoffeln habt hier nichts mehr zu suchen“
Junge, meist arabische Männer würden mit einem Selbstbewusstsein auftreten, Frauen bedrängen und belästigen, weil sie rein gar nichts zu befürchten hätten. „Ganz eindeutig leben diese Männer in der Wahrnehmung, dass sie am Hamburger Jungfernstieg regieren“, so Reichelt. Ihre Überzeugung: „Ihr Almans, Kartoffeln habt hier nichts mehr zu suchen.“ Was sich dort abspiele, sei „Landnahme im öffentlichen Raum“, stellt der NIUS-Reporter fest.
Außer vermehrter Schwerpunkt-Kontrollen der Polizei geschehe jedoch gar nichts. „Wenn man eingesteht, dass es Probleme gibt, dann brechen die Lebenslügen dieser Leute zusammen. Das heißt, der ideologische Kern“, so Petschner-Multari über die links-grüne Politik. „Das hohe Lied des Multikulturalismus hat man uns 30 Jahre lang erzählt. Und wer dagegen etwas gesagt hat, war Hetzer, Ausgrenzen, xenophob.“ Obwohl sich immer deutlicher herausstellt, dass diese Erzählung von Anfang an erfunden war, halte man an ihr fest. Die größte Bedrohung bleibe weiterhin der Rechtsextremismus und nicht der Islamismus.
Etwas Gutes habe diese Entwicklung dennoch, so der Politikberater bei NIUS Live: „Auch dem letzten Ottonormalbürger fällt inzwischen auf, dass sich etwas verändert hat. Dadurch wird die Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung so offensichtlich“. Die Sprachorgane der Macht verlören zunehmend an Bedeutung.
Die ganze Sendung NIUS Live:
Unsere exklusive NIUS Original-Reportage: Arabische Nächte am Hamburger Jungfernstieg
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