Frankfurter Allgemeine Zeitung prangert Migrationspolitik an: „Frauen fürchten aufdringliche Blicke junger Männer aus islamisch geprägten Ländern“
Ein Beitrag von
- Egal, ob Mord, Raub oder Sexualdelikte: Deutsche werden deutlich häufiger Opfer von Migranten als umgekehrt.
- Die Zahl der polizeilich erfassten Sexualstraftaten steigt von knapp 46.800 im Jahr 2013 auf mehr als 126.000 im Jahr 2023.
- Nun fordert die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), dass man über die „kulturelle Prägung von Migranten“ reden müsse – und zwar „ohne Vorbehalte“.
Es ist ein wegweisender Kommentar, den die FAZ am Montag mit dem Titel „Die neue Unsicherheit auf deutschen Straßen“ veröffentlichte. Darin schildert Politik-Redakteurin Susanne Kusicke ihre ganz persönlichen Eindrücke: über den Einfluss islamischer Migration auf die Freiheit der Frau. Und sie fordert, dass man über die „kulturelle Prägung von Migranten“ reden müsse – und zwar „ohne Vorbehalte“.
Die Freiheiten der Frau sind hierzulande bedroht
„Die Freiheiten, die Frauen hierzulande bisher genossen (und die sie sich gerade erst mühsam erkämpft haben), sind von einer neuen Seite bedroht. Frauen, die das früher gerne taten, legen sich nicht mehr oben ohne ins Freibad, weil sie die aufdringlichen Blicke junger Männer aus islamisch geprägten Ländern fürchten. Junge Mädchen, die in hübsch gemachten Gruppen über Einkaufsmeilen und durch Partyzonen zogen, klagen über Belästigungen durch Jungen oder Männer, die sie offenbar für Freiwild halten“, schreibt Kusicke in ihrem Kommentar.
Vergewaltigung und Mord, weil man sich trennen wollte
Die Autorin hat den Eindruck, dass man immer öfter von Vergewaltigungen und Morden an Frauen und Mädchen liest, „die nichts weiter taten, als sich von ihrem Freund oder Mann trennen zu wollen. Der konnte das mit seinem patriarchalen, in seiner ursprünglichen Heimat geprägten Ehr- und Machtbegriff nicht vereinbaren.“ Damit werde das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum beeinträchtigt.

Der Somalier Ahmad N. ermordete die 30-jährige Lisa aus Wiesloch
Kusicke ergänzt: Man dürfe nicht behaupten, dass es solche Probleme vor 2015 überhaupt nicht gegeben habe. „Aber sich aus ideologischen Gründen der Frage zu verweigern, ob kulturelle Hintergründe zu dem Anstieg beitragen“, sei ebenfalls falsch.
Lesen Sie auch: Sexualstraftaten an Bahnhöfen haben sich verdoppelt und 59 Prozent der Täter sind Ausländer
Mehr NIUS:
Radiosender für „Diversität, Gesellschaft, Popkultur”: Jetzt tobt die Linke über das „Cosmo”-Aus
Potsdam räumt neue Hausbesetzung nach wenigen Tagen – aber duldet linkes Hausprojekt seit fast 18 Jahren
Weil er Pfandflaschen für 58,25 Euro sammelte: Rentner aus Hamburg wurde Grundsicherung gekürzt
„Ich muss Fahrtwind haben“: Bärbel Bas fährt mit dem Motorrad in Schlangenlinien durch den Stau
Ist der Begriff „Zigeuner“ diskriminierend?
Antisemit der Woche: SPD-Politiker Adis Ahmetović wirft Israel „Ermordung von über 80.000 Menschen” in Gaza vor
Wahl des Studentenparlaments: An der Uni Hamburg kann man für „Alkohol zurück in die Mensen“ stimmen
Plötzlich sollen diese Yogaklamotten rechts sein
Mehr NIUS:
„Ich muss Fahrtwind haben“: Bärbel Bas fährt mit dem Motorrad in Schlangenlinien durch den Stau
Ist der Begriff „Zigeuner“ diskriminierend?
Antisemit der Woche: SPD-Politiker Adis Ahmetović wirft Israel „Ermordung von über 80.000 Menschen” in Gaza vor
Wahl des Studentenparlaments: An der Uni Hamburg kann man für „Alkohol zurück in die Mensen“ stimmen
Plötzlich sollen diese Yogaklamotten rechts sein
Neue Studie: Deutschland verliert seine Besten
Polizei Brandenburg warnt Eltern vor „rechtsextremen Online-Strategien“
Trans-„Tochter” von Elon Musk in Dessous: „Trans-Körper werden angefeindet und dämonisiert”
Philippe Fischer
Artikel teilen

Kommentare