Immer Ärger mit dem Stadtbild: Die migrantischen Straftaten des vergangenen Wochenendes beweisen die Probleme in deutschen Städten
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Die Kritiker von Friedrich Merz werden schnell von der Realität eingeholt: Auch am Wochenende gab es im „Stadtbild“ deutscher Groß- und Kleinstädte wieder dutzende Fälle schwerer Ausländerkriminalität – von Beißattacken über Senioren-Schläger bis hin zu Messerdelikten. Ein Blick auf die Polizeimeldungen der vergangenen Tage lässt die Veränderungen in deutschen Städten sichtbar werden.
„Aber wir haben im Stadtbild immer noch dieses Problem“, erklärte der Kanzler vergangenen Dienstag bei einer Pressekonferenz in Brandenburg. Auch wenn man bei der Migration schon „sehr weit“ sei und die Asylzahlen um 60 Prozent nach unten gebracht habe, so das Statement des Sauerländers.
Prompt musste sich Merz ein hartes Echo für seine Aussage gefallen lassen. „Rassismus“ lautete der Vorwurf, Merz mache das eigene Innenstadt-Wohlbefinden von der Hautfarbe der Passanten abhängig. Am Wochenende versammelten sich daher tausende Demonstranten auf Deutschlands Straßen, um ein Statement gegen Merz zu setzen – zum Beispiel vor dem Brandenburger Tor. Unter dem Motto „Wir sind das Stadtbild“ waren Plakate mit Slogans wie „Klare Haltung gegen Hass und Hetze“ oder „Wir halten mit Liebe dagegen“ zu lesen.

Am Brandenburger Tor sah man auch Fahnen der linksextremen Antifa.
Ob ein wenig Liebe auch reicht, um den tatsächlichen Bedrohungen deutscher Städte zu trotzen? Vermutlich nicht. Allein am vergangenen Wochenende gab es wieder dutzende Fälle schwerer Ausländerkriminalität. In Neu-Ulm bedrohte ein 26-jähriger Syrer am Samstag zunächst eine unbekannte Person mit einem Messer, reagierte trotz eingetroffener Polizisten jedoch nicht auf deren Gefährderansprache. Nachdem die Beamten dann Pfefferspray eingesetzten, ging der Syrer zu Boden, konnte gefesselt werden, leistete dabei jedoch so erheblichen Widerstand, dass zwei der Polizisten leicht verletzt wurden. Der Täter wurde danach in eine psychosomatische Klinik gebracht.
In Fürth wurde am selben Tag ein 86-jähriger Mann von einer 42-jährigen Bettlerin aus Rumänien angesprochen und daraufhin bestohlen. Der Geschädigte bemerkte die Tat jedoch, stellte die Frau und versuchte, sie gemeinsam mit seiner Frau festzuhalten, bis die herbeigerufene Polizei eintraf. Die Rumänin wurde daraufhin aggressiv und biss dem Mann in die Hand. Daraufhin wurde die Dame von der Polizeidirektion Nürnberg-West festgenommen. Sie muss sich nun wegen Diebstahls und Körperverletzung verantworten.

Auch sie gehören mittlerweile fest zum Stadtbild: Bettler, Obdachlose und Junkies.
Marokkaner tritt Rentner ins Gesicht
Zu einem schweren Angriff auf einen Senioren war es auch am Donnerstag in Köln gekommen, wie die Polizei am Freitag vermeldete. Am Ebertplatz griff ein 43-jähriger Marokkaner einen 71-jährigen Senioren von hinten an und trat ihm danach so heftig ins Gesicht, dass der Deutsche zur stationären Behandlung in die Klinik gebracht werden musste. Der Täter, der wegen anderer Eigentumsdelikte bereits polizeibekannt war, wollte vom Ebertplatz in die nahegelegene Aquinostraße flüchten, wurde dort allerdings von Beamten festgenommen.
Am Wiener Platz in Dresden kam es am Freitagabend zu einem Angriff auf einen 24-jährigen Deutschen, der von einem später identifizierten 18-jährigen Syrer ins Gesicht geschlagen wurde. Später meldete sich dann ein 18-jähriger Iraker bei der Polizei und gab an, selbst ebenfalls zugeschlagen zu haben. Gegen die beiden Männer laufen jetzt Ermittlungen wegen Körperverletzung. Das Opfer klagte über starke Schmerzen im Jochbein und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Auf dem Wiener Platz in der Nähe des Dresdner Hauptbahnhofs kommt es häufiger zu Straftaten.
„Allahu Akbar“ im Skatepark und Aggressionen beim Schwarzfahren
Neben den Fußgängerzonen sind auch die Bahnfahrten längst nicht mehr sicher. Am selben Abend machte in Dresden ein Tunesier Schlagzeilen, weil er bei einer Zugfahrt ohne Fahrschein aufgefallen war. Nachdem die Zugbegleiterin die Polizei verständigt hatte, wurde der 28-Jährige aggressiv, schlug und trat sogar in Richtung eines Diensthundes. Der alkoholisierte Mann muss sich nun wegen des Erschleichens von Leistungen und Widerstand gegen die Beamten verantworten.
Nicht immer müssen es allerdings Erwachsene sein, die den Gang in den öffentlichen Raum zur Unannehmlichkeit machen: An einem Skatepark in der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Hachenburg wurde ein kleiner Junge dabei gefilmt, wie er „Krieg“ spielte und dabei ein Stück Holz so über seine Schulter legte, als sei es ein Raketenwerfer. Dabei schrie er laut „Allahu Akbar“.
Kinder spielen nun nicht mehr Cowboy und Indianer, sondern heiliger Krieg – und von dem sind unsere Innenstädte mittlerweile auch nicht mehr weit entfernt.
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