Klartext nach Skandal-Tweet über Hamas-Terror: „Frau Chebli gehört politisch aus dem Verkehr gezogen“
Seit vergangenem Samstag tobt der Terror in Israel.
Terroristen der Hamas überfielen das Land mitten in der Nacht, drangen in israelische Orte ein und erschossen Männer, Frauen und Kinder – andere wurden in den Gazastreifen verschleppt. An die 1000 unschuldige Menschen sind bereits gestorben.
Während sich dieser blutige Terror der Hamas in Israel abspielt, passieren in Deutschland unvorstellbare Dinge. Pro-Palästina-Demos in Städten wie Berlin oder Duisburg. Ein Lehrer wird in Berlin-Neukölln zusammengeschlagen, als er einem Schüler eine Palästina-Flagge verbieten will – und es gibt natürlich jede Menge Irrsinn in den sozialen Netzwerken.
So zum Beispiel von SPD-Politikerin Sawsan Chebli (45), die in einem Tweet so richtig daneben gegriffen hat. Diese Entgleisung nahm Politik-Berater Armin Petschner-Multari (34) in unserer NIUS-Talkshow „Stimmt! Der Nachrichten-Talk“ zum Anlass, für eine Knallhart-Abrechnung mit Sawsan Chebli: „Pfui Teufel! Sie sollte sich wirklich in Grund und Boden schämen.“

SPD-Politikerin Sawsan Chebli (45) sorgt immer wieder für kontroversen Gesprächsstoff.
Chebli gehöre „politisch aus dem Verkehr gezogen“, forderte Petschner-Multari. Außerdem „sollte sie nie wieder die Chance auf eine politische Karriere in diesem Land haben“. Der moralische Werte-Kompass sei dermaßen daneben.
Hier wurde der Politik-Berater bei „Stimmt!“ noch deutlicher: „Ich kann es wirklich nicht ertragen, dass angesichts der Opfer, die in Israel nicht einmal kalt waren, diese Frau sich und ihre Muslimbrüder, die hier am Werk sind, zu Opfern zu stilisieren. Das ist wirklich geschmacklos und unter aller Kanone.“
Doch Petschner-Multari ärgert noch eine andere Sache: So ist es für ihn mittlerweile unerträglich, wie von der „politischen Linken“ die „Islamisten-Apologie“ in Deutschland gepflegt werde. „Das ist furchtbar tückisch, gerade im Hinblick auf den Migrationsdruck, der in unserem Land herrscht.“
Zum Schluss Klartext des gebürtigen Münchners: „Es wird gesellschaftlich nicht besser. Was in Neukölln heute ein Einzel-Event ist, wird in fünf oder in zehn Jahren in ganz Deutschland an zentralen Plätzen so aussehen, wenn wir jetzt nicht handeln. Und Frau Chebli ist hier Teil des Problems, nicht die Lösung.“
Die ganze Folge „Stimmt! Der Nachrichtentalk“ sehen Sie hier:
Mehr NIUS:
Radiosender für „Diversität, Gesellschaft, Popkultur”: Jetzt tobt die Linke über das „Cosmo”-Aus
Potsdam räumt neue Hausbesetzung nach wenigen Tagen – aber duldet linkes Hausprojekt seit fast 18 Jahren
Weil er Pfandflaschen für 58,25 Euro sammelte: Rentner aus Hamburg wurde Grundsicherung gekürzt
„Ich muss Fahrtwind haben“: Bärbel Bas fährt mit dem Motorrad in Schlangenlinien durch den Stau
Ist der Begriff „Zigeuner“ diskriminierend?
Antisemit der Woche: SPD-Politiker Adis Ahmetović wirft Israel „Ermordung von über 80.000 Menschen” in Gaza vor
Wahl des Studentenparlaments: An der Uni Hamburg kann man für „Alkohol zurück in die Mensen“ stimmen
Plötzlich sollen diese Yogaklamotten rechts sein
Mehr NIUS:
„Ich muss Fahrtwind haben“: Bärbel Bas fährt mit dem Motorrad in Schlangenlinien durch den Stau
Ist der Begriff „Zigeuner“ diskriminierend?
Antisemit der Woche: SPD-Politiker Adis Ahmetović wirft Israel „Ermordung von über 80.000 Menschen” in Gaza vor
Wahl des Studentenparlaments: An der Uni Hamburg kann man für „Alkohol zurück in die Mensen“ stimmen
Plötzlich sollen diese Yogaklamotten rechts sein
Neue Studie: Deutschland verliert seine Besten
Polizei Brandenburg warnt Eltern vor „rechtsextremen Online-Strategien“
Trans-„Tochter” von Elon Musk in Dessous: „Trans-Körper werden angefeindet und dämonisiert”
Artikel teilen
Kommentare