Neue Kampagne: EU wirbt mit Nordafrikaner für Sicherheit in Europa
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Sie wirbt mit dem größten Sicherheitsproblem der EU für Sicherheit und gibt den Bürgern Anweisungen, statt ihnen zu dienen: Die neue EU-Kampagne „You are EU“ versinnbildlicht alles, was in der Europäischen Union schiefläuft.
Transformation und Umerziehung: So könnte man die neue EU-Kampagne „You are EU“ zusammenfassen, deren Plakate seit einiger Zeit Bushaltestellen und Plakatwände zieren.
Besonders absurd: Auf einem Plakat, auf dem der Slogan „Sicherheit“ in leuchtend gelben Lettern prangt, ist ein Mann mit dunkler Haut und krausem Haar – der vom äußeren Erscheinungsbild offensichtlich Nordafrikaner ist – abgebildet. Dabei sind gerade männliche Migranten zu einem der größten Sicherheitsprobleme der EU geworden.
Sogar Bundesinnenministerin Nancy Faeser musste kürzlich zugeben, dass unkontrollierte Migration die Zahlen der Gewaltkriminalität in Deutschland explodieren lässt, auch der Chef des Bundeskriminalamts von einer „Welle der Gewalt“.

Ein junger Mann lädt sein E-Auto am See.
Die Macher der Kampagne beschreiben sie als eine „Aufforderung an alle Europäerinnen und Europäer, sich zu beteiligen und dazu beizutragen, die vor uns liegenden Herausforderungen anzugehen, um eine bessere Zukunft mit sauberer, in Europa erzeugter Energie zu schaffen“, und lassen damit bereits in den ersten Sätzen durchblicken, worum es ihnen eigentlich geht: Der Bürger wird „aufgefordert“, soll sich so verhalten, wie die Bürokraten in Brüssel es für richtig halten.

„Grüne Transformation“ steht auf der Agenda der EU.
Nicht die Institution dient den Menschen, die sie finanzieren – sondern die Menschen sollen liefern, was von ihnen verlangt wird. Eben jene Menschen, die all das durch Steuern aufrechterhalten - Von den überbezahlten Politikern bis hin zur Kampagne selbst.
Eine paternalistische Institution, die den Menschen aufzwängen will, wie sie zu sein haben!
Dass für den Staat – und demnach auch für die supranationalen Institutionen – der Wunsch der Bürger an vorderster Stelle stehen sollte, und es ihm nicht zusteht, zu verlangen oder zu fordern, sondern vor allem den Bürger in Ruhe zu lassen, scheint in der paternalistischen Gedankenwelt der EU-Strategen keinen Raum zu haben.
“Grüne Transformation“, „Klimaschutz“ und „Respekt“
Auf einem der Plakate ist ein Junge zu sehen, der die Hand prüfend über ein Solarpanel hält, eine junge Frau blickt zur Seite, im Hintergrund ein scheinbar romantischer Windpark. Auf den Plakaten stehen Schlagworte wie “grüne Transformation“, „Klimaschutz“ und „Respekt“.

Solarpanele scheinen ein großes Projekt der EU zu sein.
Kein Wort hingegen von dem, was für die Bürger wirklich mehr Lebensqualität bringen würde: Wohlstand und Freiheit.
Nichts bescheinigt eindrücklicher, dass die EU eine ideologische Institution mit eindeutiger Agenda ist.
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