Polizist nach Messerangriff in Mannheim im künstlichen Koma
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Der Polizist, der bei der Messerattacke in Mannheim verletzt wurde, befindet sich im künstlichen Koma. Das berichtet BILD. Wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes mitteilte, schwebe er weiterhin in Lebensgefahr.
Der verletzte Polizeibeamte hielt bei dem Angriff des afghanischen Täters erst einen anderen Mann aus Stürzenbergers Team für den Täter und kniete auf ihm. Währenddessen konnte der Täter ihm sich nähern und stach von hinten mehrfach auf ihn ein. Dieser trug Verletzungen im Hals- und Kopfbereich davon und verlor viel Blut. Am gestrigen Tag wurde er notoperiert. Nach Informationen von NIUS gilt sein gesundheitlicher Zustand als sehr kritisch.
Wie der SPIEGEL berichtet und inzwischen das Landeskriminalamt inzwischen bestätigt hat, handelt es sich bei dem Angreifer um Sulaiman A., einen Afghanen aus Herat, der in Südhessen wohnt und 2014 nach Deutschland kam. Ermittlern sei er nicht als Extremist bekannt, nach ersten Erkenntnissen gehen die Behörden aber von einem islamistischen Tatmotiv aus.
Auch bei NIUS: „Es hätte richtig knapp werden können“: Stürzenberger berichtet von lebensgefährlichen Verletzungen
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