Queere Tiere auf der Arche, Windel-Hühnchen in der Kirche: So verrückt war 2025
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Der politische, mediale und gesellschaftliche Wahnsinn in Deutschland nimmt weiter Fahrt auf. Wenn der Staatsschutz wegen Deutschland-Flaggen ermittelt, in der Koalition der Schwanz mit dem Hund wedelt und in Kirchen Schleim-Jesus, TK-Hähnchen und Poledance zu sehen sind, ist klar: Wir leben in einer riesigen Freiluft-Klapse! Und das hier ist nur eine kleine, chronologisch geordnete Auswahl ...
Januar: Kinderlose Merkel als „Oma gegen Rechts“
Abwirtschaftsminister Habeck hält in einem Video eine Neujahrsansprache. Der selbsternannte „Bündniskanzler“ nimmt das Wahlergebnis schon mal reichlich optimistisch vorweg …
Jette Nietzard, die mutmaßlich dümmere Hälfte des Führungs-Duos der Grünen Jugend, zu Silvester: „Männer die ihre Hand beim Böllern verlieren können zumindest keine Frauen mehr schlagen“ – Satzzeichen waren aus. Hirn auch.
Es ist gesetzlich vorgesehen, dass Parteien Parteitage abzuhalten haben. Der irre Jakob von der Grünen Jugend und seine ebenso irren Mitstreiter sind aber stolz darauf, so etwas in Riesa zu verhindern, schließlich tagt die AfD.
Laut Business Insider melden sich Mitarbeiter in den Ministerien und nachgeordneten Behörden der Bundesregierung im Durchschnitt 21 Tage pro Jahr krank, also vier Wochen. Am höchsten ist der Krankenstand bei der Staatsministerin für Kultur im Kanzleramt, Claudia Roth (Grüne), mit durchschnittlich 27 Tagen, fast sechs Wochen.
In Aschaffenburg greift ein 28-jähriger Afghane eine Kita-Gruppe mit Kleinkindern an. Ein zweijähriges Kind stirbt, auch ein 41-Jähriger, der sich dem Angreifer in den Weg stellte. „Das Maß ist endgültig voll“, sagt Friedrich Merz, und kündigt eine „faktische Grenzschließung“ am Tag 1 seiner Kanzlerschaft an. Es bleibt beim guten Vorsatz.
Weil die Union mit den Stimmen der AfD einen Antrag zur Migrationspolitik beschlossen hat, brennt die Hütte: Der NGO-Komplex setzt sich bundesweit in Bewegung, überall wird gegen Merz und die CDU demonstriert, auch mit Gewalt.
Die taz feiert die kinderlose Ex-Kanzlerin Merkel als „Oma gegen Rechts“.

Wenigstens die ultralinke taz feiert Merkel noch ab.
Februar: 551 Fragen, die vergessen werden
Ein türkischer Asylbewerber vergewaltigt Ponys im Allgäu und wird nach der Feststellung seiner Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt.
Rheinische Post: „Hausmeister an Schulen in Mönchengladbach bekommen stichfeste Westen“. Aus Angst vor australischen Austauschschülern wahrscheinlich.
Der neue US-Vizepräsident J.D. Vance liest den Europäern bei der Münchner Sicherheitskonferenz die Leviten, und alle sind entsetzt – darüber, dass die Welt die Rede „ohne Einordnung oder Gegendarstellung“ druckt und vor allem darüber, Vance nicht morgens um 6:00 Uhr von der Gesinnungspolizei wecken lassen zu können.
Ein Afghane fährt mit dem Auto in eine ver.di-Demonstration in München und tötet zwei Menschen.
Ein Syrer sticht am Holocaust-Mahnmal in Berlin auf einen spanischen Touristen ein.
Bundestagswahlen. Merz gewinnt, und der ganz große Verlierer ist Deutschland, weil sich der CDU-Chef komplett vom Koalitionspartner SPD abhängig macht. Lars mal stecken, Friedrich. Die AfD wird zweitstärkste Partei, bekommt aber den kleineren Sitzungssaal. Bündniskanzler Habeck landet bei 11,6 Prozent, die Linken sind stark, die FDP ist raus, das BSW scheitert denkbar knapp mit 4,98 Prozent – offenbar, weil es in Wahllokalen Verwechslungen gab.
In Konstanz wird zum ersten Mal der Georg-Elser-Preis verliehen – an, kein Witz: Dunja Hayali.
Katrin Göring-Eckardt bei X: „Die Hälfte der Macht den Frauen“. Frauen wie … Giorgia Meloni, Marine Le Pen, Alice Weidel?
In Berlin-Schöneberg ist ein Friedhof für Schwule und Lesben geplant. Ebenso gut könnte man Veganern, Vegetariern und Fleischessern eigene Friedhöfe einrichten.
Tagesschau: „Union empört mit Fragen zu NGOs“. Dass die Linken jetzt alle ausrasten wegen der CDU-Anfrage, zeigt nur, wie sehr ihnen die Düse geht. Ist ja auch peinlich, wenn sich die vermeintlich engagierte „Zivilgesellschaft“ als Haufen ultralinker Zausel entpuppt, die mit unseren Steuergeldern gemästet werden. Die 551 Fragen werden höchst unzulänglich bis gar nicht beantwortet, und die Union hakt dann auch nicht mehr nach, sondern bezahlt die Anti-CDU-Aktivisten selbst. Da freut sich der Lars.
März: Neue Schulden mit altem Bundestag
Der Karneval im WDR blamiert sich mit peinlichsten Motivwagen und Kommentaren. Weidel, Trump und Elon Musk werden als Nazis dargestellt, Sven Lorig fragt: „Elon Musk – ist das noch ein Mensch oder schon ’ne Diagnose?“

Beim Düsseldorfer Rosenmontagszug wird Elon Musk mit US-Flagge in Hakenkreuzform dargestellt.
Merz schickt Grüße auf Arabisch zum Intervallfastenmonat Ramadan raus.
Weil Union und SPD im neu gewählten Bundestag keine Mehrheit mehr haben, um die Schuldenbremse auszuhebeln, machen sie es einfach mit dem alten, abgewählten. So haben wir jetzt ein 900-Milliarden-Sondervermögen, obwohl Merz versprochen hatte, die Schuldenbremse nicht zu lockern.
„GroKo passt ihm nicht: Merz sucht Namen für neue Koalition“ – wie wäre es mit Koalition totalitärer Zerstörer (KotZ)?
Beim „Aschermittwoch für Künstler“ in der Sankt-Aposteln-Basilika in Köln wird in Anwesenheit des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Woelki eine abscheuliche Messe abgehalten.
Nordkurier: „Verbot der EU wird viele Angler kalt erwischen“. Wie, die EU soll verboten werden?! Und das erwähnt der „Nordkurier“ so en passant?
April: „Queere Tiere auf der Arche“
Unterzeichnen wird Friedrich Merz den Koalitionsvertrag im Wald von Compiègne, wie man hört.
„Übergriffige Männer“: Tausende unterschreiben eine Petition für Frauenabteile im Berliner Nahverkehr. In einem normalen Land würde man die übergriffigen Männer abschieben, bevor man Frauen separiert, aber was weiß ich schon.
„Queere Tiere auf der Arche“: Beim Evangelischen Kirchentag findet ein „interaktiver Gottesdienst unterm Regenbogen“ statt.
Der neue Berliner Verein „Fist Club Europe“ ruft den 5. Mai zum internationalen Tag des Fistens aus, um die Akzeptanz der Sexualpraxis zu steigern.
Richtfest in Berlin-Mitte: In der Berolinastraße entstehen 72 Wohnungen nur für lesbische und queere Frauen. Damit will der Erigierende Bürgermeister Kai Wegner „lesbisches Leben sichtbarer“ machen.
Mai: Tiefkühl-Hühnchen in Windeln vorm Altar
CDU-Lokalpolitiker André Neumann bei X: „In 10 Jahren sprechen wir vom deutschen Wunder der Energieerzeugung – ganz ohne Atomenergie, Braunkohle oder andere fossile Rohstoffe! Wir müssen nur durchhalten.“ Die schönste Durchhalteparole seit April 1945. Freue mich schon auf die Wunderenergie!
Wahl des Bundeskanzlers: Merz fällt im ersten Wahlgang durch und bekommt schon mal einen Vorgeschmack auf die Zusammenarbeit mit den Sozen. Die neue Regierung sieht erst mal besser aus als die alte, aber (Achtung, Spoiler!) das täuscht.
Steinmeier-Rede am 8. Mai in der Gedenkstunde im Bundestag. Der Endsieg der Alliierten liegt genau 80 Jahre zurück. An so einem Tag muss der deutsche Bundespräsident unbedingt mit ihnen abrechnen, weil sie – im Gegensatz zu uns – die falschen Lehren aus der Geschichte gezogen haben
„Rechtsextremistin Marla Svenja Liebig“ muss in den Knast, setzt sich aber vorher ab. Fortan narrt Liebig die Gesellschaft mit Damenhut, falschem Schnurrbart und bizarren Auftritten an unbekannten Orten.

Neona(r)zisse narrt Gaga-Deutschland: So was kommt von so was.
Nach einem Hinweis der Gleichstellungsbeauftragten wird die nackte Bronzestatue „Venus Medici“ aus einem Bundesamt entfernt, weil sie „sexistisch“ sei.
Die SPD-Fraktion will „Margot-Friedländer-Straße“ in Kreuzberg. Doch auch andere Standorte sind im Gespräch. Warum nicht die Sonnenallee? Heißa, so kommt Leben in die Sülze!
Frank-Spalter Steinmeier hängt Dunja Hayali das Bundesverdienstkreuz um.
Eine Frau heiratet sich selbst („ein bewusster Akt, mich selbst zu feiern“). Bei X fragt jemand: „Weiß die Dame, dass sie jede Sekunde bis an ihr Lebensende mit ihrer Ex verbringen muss, wenn die Ehe scheitert?“
Jette wird mit ACAB-Pulli gesehen. „Ich besitze diesen Pulli als Privatperson.“ Keine wirklich gute Ausrede. „Ich bin Fan von Annalena Charlotte Alma Baerbock“ wäre klüger gewesen.

Für Jette sind Polizisten Bastarde, wie das dezente ACAB auf ihrem Pulli zeigt.
Vor dem Altar des Paderborner Doms führt eine Gruppe halbnackter Künstler eine absonderliche Performance mit Tiefkühl-Hühnchen in Windeln auf.
Heidi Reichinnek: „Baerbock ist eine unfassbar intelligente Frau.“ Dann aber symptomlos.
Juni: Sexueller Missbrauch im Freibad wegen Hitze
Britta Haßelmann trommelt für den „Pride Month“ und CSDs: „Zeigt Flagge für queere Rechte!“ Sie wird doch wohl nicht Ernst Röhm meinen?
Die Kopftuch-Tunesierin in Hamburg, die sich nach dem 7. Oktober in einem NDR-Beitrag über das Hamas-Massaker freute („Gut, sehr gut… Wir haben zu Hause gefeiert“) wird zu laschen 500€ auf Bewährung verurteilt.
Die Linke: „Heute vor 18 Jahren wurde unsere Partei gegründet – aus dem Wunsch nach einer besseren, gerechteren Welt.“ Ah, die vorläufig letzte von mehreren Umbenennungen der SED nennt sich jetzt „Parteigründung“. Muss man wissen!
Der unfreiwillige Atomausstieg des Iran ist das Beste, was der Welt passieren kann, aber die Reaktionen sind so unterirdisch wie die Anlagen der Mullahs. Außenminister Wadephul: „Bedauerlicherweise hat es jetzt diese militärische Aktion gegeben.“
Isabel Schayani: „Was werden sie mit Revolutionsführer Khamenei machen?“ Bange Fragen, die sich die öffentlich-rechtlichen Journos so stellen.
„Nach ‚Drecksarbeit‘-Aussage: Didi Hallervorden erstattet Strafanzeige gegen Friedrich Merz“. Von Palim-Palim bis plemplem ist der Weg bisweilen recht kurz.
Linken-Chef Jan van Aken will eine Million Flüchtlinge pro Jahr aufnehmen („völlig überschaubare Zahl“). Das Outnumbern der Deutschen kann ihnen gar nicht schnell genug gehen.
Annalena Baerbock hält ihre letzte Rede im Bundestag. Das Land atmet auf. Die Parlaments-Stenografen werden das ganze Wochenende durchfeiern.
„Bei hohen Temperaturen liegen die Gemüter manchmal blank“, sagt der Bürgermeister von Gelnhausen zum sexuellen Missbrauch im Freibad.
Juli: „Scheiß AfD“-Gesänge im Ersten
Die Medien drehen durch: „Hammer-Glut“, „Höllensommer“, Sahara-Luft, Hitzetod. „In Italien schmelzen die Straßen“, weiß Carla Reemtsma zu vermelden. Von „Sommerangst“ ist die Rede. Tatsächlich ist es ein paar Tage heiß, was im Juli schon mal vorkommen soll, der Rest des Sommers ist sehr durchwachsen, und von den Klima-Spinnern hört man nichts mehr.
Die SPD will die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf ins Bundesverfassungsgericht hieven, mutmaßlich, um ein AfD-Verbot durchzudrücken. Ihre radikalen Positionen etwa zur Abtreibung werden allerdings von unabhängigen Medien in die Debatte geworfen, sodass sich in der Union Widerstand gegen ihre Wahl regt.
Das linke Bündnis „Konstanz für Demokratie“ vereitelt eine Bootsfahrt des „Kontrafunks“ auf dem Bodensee und hält das Ausgrenzen Konservativer für einen Beitrag zur Demokratie.
Jetzt kann niemand mehr Frauke Brosius-Gersdorf etwas wollen: Von ihr beauftragte Juristen haben völlig unabhängig festgestellt, dass die gegen sie erhobenen Vorwürfe haltlos sind, har har …

Am Ende doch nicht Verfassungsrichterin: Frauke Brosius-Gersdorf
DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert einen „Boomer-Soli“, eine „Solidaritätsabgabe“ von 10 Prozent auf alle Alterseinkünfte.
Das Zentrum für politische Schönheit und der „FLINTA* Chor“ stören mit dem Lied „Scheiß AfD“ das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel, der Sender dreht es schön laut und übertönt die Politikerin. Scheiß ARD, aber ehrlich …
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne): Abwanderung von Mercedes-Jobs „schmerzt mich nicht“.
August: Das Ende der Mohrenstraße
Umbenennung der Hindenburg-Kaserne in Munster: Sie heißt jetzt Unteroffizier-Friederike-Krüger-Kaserne. Kennen Sie nicht? Kennt niemand. Friederike kämpfte vor 200 Jahren gegen Napoleons Armeen. Freddy-Krüger-Kaserne wäre übrigens auch ein schöner Name gewesen.
Der BVB kündigt an, Mitgliedern und Wählern der AfD die Mitgliedschaft zu entziehen. Man stehe „für ein tolerantes Miteinander“ ein und schließe keine Personengruppen aus. Nun ja, außer solche mit anderen Ansichten.
Spiegel: „Die Textnachrichten, die Ursula von der Leyen während der Pandemie mit dem Pfizer-Chef ausgetauscht hat, wurden wohl vernichtet – das hat die EU-Kommission nun erklärt.“ Och, das ist ja blöd.
Die üblichen „Kulturschaffenden“ fordern in einem offenen Brief von Merz, „Gaza nicht sterben“ zu lassen. Die Hamas ist ihnen kaum ein Wörtchen wert.
Apropos: Die Hamas muss entwaffnet werden, sagt Merz, er will Israel aber keine Waffen mehr liefern, um die Kapitulation der Dschihadisten ins Werk zu setzen. Die sollen sich also freiwillig entwaffnen. Werden sie bestimmt tun, vor allem, weil Macron und Starmer ja bald „Palästina“ anerkennen wollen.
Jette Nietzard tritt bald als Co-Chefin der Grünen Jugend ab und braucht zum Ende des Jahres einen Job. Eine Bedingung: kein klassischer Bürojob. Sie sucht den „geilsten Shit“. Bei ihren Fähigkeiten kommen also infrage: Schiffsschaukelbremserin, Barista bei Nespresso, Schaufensterdekorateurin bei Aldi.
Dunja Hayali dreht einen Film über das erodierende Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum, leugnet aber den Zusammenhang mit der Migration junger Männer aus gewaltaffinen Kulturen. Die Quintessenz der Aussagen: „Ganz schlimm: Junggesellenabschiede“.
Die Mohrenstraße in Berlin wird umbenannt in „Anton-Wilhelm-Amo-Straße“. Später findet ein Historiker heraus: Aus den Dokumenten geht hervor, dass Amo kein Sklave war, sondern „zur Elite einer politischen Gemeinschaft“ gehörte, „die Sklaven hielt und Kriegsgefangene sowie Sklaven an die verbündeten Niederländer lieferte und verkaufte“. Was für ein grandioser Schuss in den Ofen!

Der Mohr muss gehen – kommt aber irgendwie wieder.
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung über Kriminalität in NRW: „Zuletzt war allerdings ein Anstieg bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen im öffentlichen Raum zu verzeichnen. Dies führen Experten auf Spätfolgen der Pandemie zurück.“
Die gute Nachricht: Die Lücke, die Robert Habeck im Deutschen Bundestag und in der Politik allgemein hinterlässt, wird ihn vollständig ersetzen.
September: Feuer frei auf den toten Charlie Kirk
Focus über Ulrich Siegmund: „Mit rechtem Posterboy greift die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Macht“. Machtergreifung, klar, während Linke einfach nur regieren wollen.
„Unter den eingeflogenen Afghanen waren keine Ortskräfte dabei“. Aber vielleicht Mordskräfte. („Mehr als 100.000 Gewalttaten durch Afghanen“, Bild)
Annalena Baerbock tritt ihren neuen Job in NYC an, den sie der erfahrenen Diplomatin Helga Schmid weggeschnappt hat, und inszeniert sich auf Instagram im Stil von „Sex and the City“. Fremdscham.

He, schaut mal, ich bin in New York! Annalena Baerbock im „Big Apple“.
„Für ein Praktikum bei der NASA braucht die hochbegabte Astrophysikstudentin und gläubige Muslima Ayla schnell 22.000 Euro. Als sie ihr Talent fürs Pokern entdeckt, bietet sich ihr eine riskante Chance.“ (Programmankündigung zur Serie „High Stakes“)
Der Rufmord zum Sonntag: Eine Theologin diffamiert den ermordeten Charlie Kirk („rechtsradikaler Rassist“). Noch ist der konservative Influencer nicht unter der Erde, da hat die deutsche Journaille – vor allem Elmar Theveßen und Dunja Hayali – 100-mal auf seine Leiche geschossen.
Laut Zahlen des Bundeskriminalamtes sind Deutsche 14-mal öfter Opfer von Sexualstraftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig ist, als es umgekehrt der Fall ist.
Der NDR trennt sich von der sehr gemäßigt konservativen Journalistin Julia Ruhs, und die taz nennt das „Qualitätssicherung“.
Der Wahlausschuss in Ludwigshafen schließt den AfD-Kandidaten Joachim Paul mit hanebüchenen Argumenten aus. Seine Beschwerden beim Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz und dem Bundesverfassungsgericht scheitern trotzdem.
Eigentlich sprechen Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks lieber nicht über den eigenen Laden, doch ZDF-Frontal-Redakteur Andreas Halbach berichtet von unterdrückter Berichterstattung und von Einschüchterung beim Sender, wenn man nicht auf Linie ist.
Plakatkampagne der Stadt Köln („Ja zu Migration“)! Wir fassen mal zusammen: Sie macht uns alle reicher (!), löst viele Probleme und außerdem: „Weihnachten ist mit Ali viel cooler“.

Was wäre Weihnachten ohne Ali? Plakatkampagne der Stadt Köln.
Berivan Aymaz (Grüne) verliert die OB-Wahl in Köln. Die vollständige Islamisierung der Domstadt wurde um ein paar Jahre aufgeschoben. Et hätt noh emmer jotjejange.
Hamburg wird durch Volksentscheid wirtschaftlichen Suizid begehen: Zwar haben sich nur 43,6 Prozent der Abstimmungsberechtigten beteiligt und von denen wiederum nur eine knappe Mehrheit für „besseren Klimaschutz“ gestimmt, aber die verheerenden Folgen werden erst jetzt klar, weil man vorher nicht darüber gesprochen hat. Klimaneutralität bis 2040 wird Deutschlands zweitgrößte Stadt ruinieren. Wenn Luisa Neubauer feiert, ist das ein sicheres Indiz dafür, dass wir am Arsch sind.
Die Stadt Berlin veranstaltet ein islamistisches Familienfest, auf dem zur Auslöschung Israels aufgerufen wird. Kinder können in einer „Kreativ-Ecke“ Palästina-Fahnen ausmalen.
Oktober: Weimerer Verhältnisse wie bei Hempels unterm Sofa
Für Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, eigentlich als Konservativer bei den Linken verhasst, beginnt eine schwere Zeit. Freie Medien decken diverse Skandale auf, von Urheberrechtsvorwürfen gegen The European über den Verkauf von Treffen mit und Einflussnahme auf Spitzenpolitiker beim alljährlich am Tegernsee stattfindenden Ludwig-Erhard-Gipfel bis zu Plagiatsvorwürfen. Da die investigativen Medien als „rechts“ geframt werden, hat Weimer aber als vermeintliches Opfer einer Kampagne nichts zu befürchten und bleibt an seinem Ministersessel kleben.
Die öffentliche Toilette am Gerhart-Hauptmann-Platz in Hamburg hat zwei Millionen Euro gekostet, jetzt wird sie zugeschüttet. Auch die Öko-Scheißhäuser in Berlin kommen wieder weg.
Merz, wieder einmal wahrheitswidrig: „Es gibt zwischen der CDU und der AfD keine Gemeinsamkeiten.“
Eine Schlagzeile, wie sie nur in Deutschland denkbar ist: „Unbekannte hissen Deutschlandflaggen – Staatsschutz ermittelt“.

Unfassbares Verbrechen im Sauerland
Ein von Israel neutralisierter Mitarbeiter einer Partnerfirma des ZDF wird vom Sender betrauert, Israel bezichtigt, gezielt einen unschuldigen Pressemenschen umgebracht zu haben. Dann stellt sich heraus, dass er Mitglied der Hamas war. Dumm gelaufen, ZDF!
Hausdurchsuchung bei Professor Norbert Bolz wegen eines ironischen Tweets. Man kann sich das alles nicht mehr ausdenken.
Auf dem neuen Stern-Cover (Titel: „Rechte Klassenzimmer“) zeigt ein Schüler den „deutschen Gruß“, auf seinem Ranzen prangt ein AfD-Sticker. Puh, gut, dass nicht der Islamismus das Problem an deutschen Schulen ist!
Bundesbauministerin Verena Hubertz beklatscht sich in einem TikTok-Video selbst: „Applaus an mich selbst, weil ich die Geduld nicht verliere, bis der Bau-Turbo starten kann.“ Peinlicher wird’s nicht mehr. Obwohl: Wer weiß das schon in diesen Zeiten …
November: Vorsicht vor älteren grauhaarigen Herren auf Weihnachtsmärkten!
Die „Mobilitätsexpertin“ (also Autohasserin) Katja Diehl schnorrt sich von ihren Fans (die gibt es!) eine BahnCard 100 zusammen. 1. Klasse, natürlich (fast 8000 Euro). Vom Erfolg beflügelt, sammelt sie gleich für eine Schwarze Mamba fürs übernächste Jahr.
Pro-Hamas-Aktivisten stürmen das ZDF-Hauptstadtstudio, weil sie dem Sender tatsächlich vorwerfen, im Sinne Israels zu berichten. WTF?!
„Chrupalla verteidigt Putin und greift Polen an“: Chrupalla hat Polen angegriffen? Weiß man schon, wie es ausgegangen ist? Wird Polen zwischen Russland und Chrupalla aufgeteilt?
Die Leitung der Bundeszentrale für politische Bildung übernimmt mit Sönke Rix ein linker SPD-Politiker, obwohl das verantwortliche Innenministerium von CSU-Mann Alexander Dobrindt geleitet wird.
Die deutsche Filmwirtschaft entzieht Heinz Rühmann und Leni Riefenstahl posthum die Ehrenmedaille. Gratismutiger geht’s nicht. Wahrscheinlich hätten die selbstgerechten Filmfritzen selbst vorm Bock von Babelsberg gebuckelt.
Rund 160 Personen umfasst die Delegation der Bundesregierung, die 8300 Kilometer zur Weltklimakonferenz nach Belém jettet (die ergebnislos endet). Lula, der sozialistische Präsident von Brasilien, erfindet ein diffuses „Tropenwald-Projekt“ und Merz sagt umgehend eine Milliarde (!) Euro der deutschen Steuerzahler zu. Wieder zurück, schafft er es noch mit einer dummen Bemerkung, Millionen Brasilianer zu beleidigen: Keiner der Journalisten, die er gefragt habe, habe dort bleiben wollen.

Okay, wir sind blank, aber eine Milliarde für ein Regenwald-Projekt geben wir doch gern!
Die Berliner Pfarrerin Lena Müller hat vier schwule Männer miteinander verheiratet. Natürlich wird beklagt, sie habe wegen der Polyhochzeit hasserfüllte Nachrichten bekommen.
Sabine Reinknecht (AfD) wird nach nur zwei Wochen als Vize-Bürgermeisterin von Bad Salzuflen (sie war auch von Mitgliedern anderer Fraktionen gewählt worden, Skandal!) wieder abgewählt, um die Brandmauer zu kitten.
„Wie sicher sind die Weihnachtsmärkte?“, will der Tagesspiegel wissen. Sicherheitsexperte Stephan Trogus: „Die weitaus größere Gefahr geht von älteren grauhaarigen Herren aus.“
Friedrich Merz vermisst in Angola deutsches Brot zum Frühstück. He, warum habe ich für „Brot für die Welt“ gespendet, wenn mein Kanzler nichts abkriegt?!
Die Antifa mobilisiert gegen den Gründungsparteitag der AfD-Jugend in Gießen. Eine Gewaltorgie der Verteidiger „unserer Demokratie“. Die Schlagzeilen der Presse suggerieren wahlweise, die Proteste seien friedlich geblieben, oder lasten die Gewalt letztlich der AfD an.
Dezember: Hautfarbenabgleich in ARD-Show
Linksradikale Aktivisten stellen ein Lübcke-Denkmal vor der CDU-Zentrale auf, was sogar der Familie Lübckes missfällt.
Bärbel Bas geht auf die Arbeitgeber los („Männer zum Teil in Maßanzügen“), von denen sie zu Recht ausgelacht wurde. Das wird ein Spaß hier in Deutschland.
Haltungsjournalisten zeichnen die Haltungsjournalistin Sophie von der Tann (Korrespondentin in Tel Aviv) mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis aus. Der kann sich leider nicht mehr dagegen wehren.
Focus: „Wohnungsnot eskaliert: Familien verzweifeln, während Senioren Wohnraum blockieren.“ Nicht die Massenmigration und eine verfehlte Wohnungsbaupolitik sind das Problem, sondern die Alten, weil sie nicht Platz machen und sich dem sozialverträglichen Frühableben verweigern. Kommt da jetzt jemand auf Ideen?
„Falschmeldungen über Weihnachtsmärkte schüren Ängste vor Muslimen“, behauptet die Tagesschau. Eine Falschmeldung.
Die fünf Araber, die einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Süddeutschland verüben wollten, sind als Lkw-Fachkräfte nach Deutschland gekommen. Tja, was soll man dazu noch sagen?
Sieben Jahre Direktorin, lebenslang Gehalt: Urteil zu Ruhegeld ist jetzt rechtskräftig. Claudia Nothelle war Anfang 50, als sie den rbb verließ. Bezahlt wird sie aber bis ans Ende ihres Lebens – auch wenn die ARD-Anstalt das gar nicht mehr will. Bei durchschnittlicher Lebenserwartung beläuft sich die Summe auf 4,1 Millionen Euro. Vielleicht wird sie aber auch 100 …
Dreister geht’s nicht: Jens Spahn leugnet vor der Enquete-Kommission, dass er in der Corona-Zeit als Gesundheitsminister behauptete, die Impfung würde andere schützen. Da bleibt einem wirklich die Spucke weg.
AfD-Mitglieder dürfen nicht mehr bei der DLRG mitmachen, so wie zuvor schon der katholische Sozialverband Kolping keine Helfer mehr haben wollte, die nicht die politisch korrekte Einstellung mitbringen. Schlecht für Ertrinkende und andere arme Teufel, aber die Vereine und Verbände fühlen sich gut dabei.
Gibt es etwas Peinlicheres als „Die 100“ in der ARD? Derart plumpe Propaganda hätte sich nicht mal das DDR-Fernsehen getraut. Milliardenschulden werden als „Investition“ mit La-Ola-Verbeugungen gefeiert, Merz’ „Stadtbild“-Äußerung wird thematisiert, indem man weiße und dunkelhäutige Menschen mit einer Hautfarbenskala abgleicht. Und Teilnehmer tragen ein Etagenbett raus, um zu demonstrieren, dass jetzt „weniger Flüchtlinge“ kommen (es kamen wieder über eine Viertelmillion). Schlimmer geht’s nimmer.

„Schlandi“, Merz-Pappaufsteller und jede Menge weitere Peinlichkeiten im Ersten.

Hautfarben-Check zum Thema Stadtbild. Ohne Worte.
Deutschlands Arbeitgeber attestieren der Regierung einen „politischen Blindflug“. Zu spät.
„Nur für Fatties“: Die Bundesregierung fördert eine Weihnachtsveranstaltung ausschließlich für „dicke_fette“ Menschen.
Klingbeil: „Jeder wird spüren, dass wir sparen … Wir werden den Menschen was abverlangen müssen …“ Berlins 159 Abgeordnete trifft es eher nicht: Sie genehmigen sich 477 Euro (6,2 Prozent) mehr, beziehen jetzt Diäten in Höhe von 8161 Euro. Vor einer Woche haben sie gerade neue Rekordschulden von 6 Milliarden Euro beschlossen. Dit is Berlin, wa?!
In Sachsen-Anhalt wird vom Landtag einmal mehr eine „Corona-Notlage“ erfunden, um mehr Millionenschulden machen zu können.
Der Film „Jetzt. Wohin“, eine Ode über Robert Habecks Wahlkampf, ist auch mit fast 200.000 Euro Steuergeld gefördert worden, aber so etwas überrascht heutzutage keinen mehr.
Nicht mal 2 Prozent Talkshow-Präsenz: ARD und ZDF schalten die größte Oppositionspartei konsequent stumm. Sogar der Linke Jakob Augstein hält den journalistischen Umgang mit der AfD für eine „echte Vollkatastrophe“. Aber beim ÖRR meint man immer noch, auf dem richtigen Weg zu sein.
Über den angeblich beendeten Familiennachzug sind in diesem Jahr wieder über 100.000 Migranten in unser Sozialsystem eingewandert. Und noch mehr über ihren „Schutzanspruch“, den Merz unterbinden wollte. Hat nicht vor Jahren dieser blauhaarige Zappelphilipp Yannick Frickenschmidt alias „Rezo“ ein irres Video gemacht mit dem Titel „Die Zerstörung der CDU“? Hat er damals nicht geschafft, aber das kriegen die Christdemokraten schon alleine hin.
50 Promis – von Jauch über Kerkeling und Luisa Neubauer bis Grönemeyer – fordern von Merz, mehr Afghanen einzufliegen. Dabei könnte jeder von ihnen selbst ein paar hundert vollversorgen. Außerdem, Luisa: Migration heizt die Klimakrise an! Mit einem Flug von Islamabad nach Berlin verursacht jeder Afghane einen CO2-Ausstoß von etwa 900 Kilogramm. Pro Passagier!
Zum ersten Mal seit 2011 (!) wird ein (!!) syrischer Straftäter in seine Heimat abgeschoben. Dafür fliegt man 141 weitere Afghanen ein, damit es nicht langweilig wird.
In der ARD wird an Heiligabend ein Gottesdienst aus Stuttgart übertragen, bei dem das Jesuskind als alienartiger Schleimbatzen auf Stroh präsentiert wird. Einige Tage früher gab es schon eine Poledance-Einlage in der Lübecker St.-Marien-Kirche, nicht zu vergessen die Hühnchen in Windeln. Wie kann Gott so etwas zulassen? Sodom und Gomorra sind für geringfügigere Gotteslästerungen zerstört worden.

Stangen-Tanz in der Kirche: Warum lässt Gott das zu?
Das ist die Quittung für die Hasshilfe: Die US-Regierung verhängt ein Einreiseverbot für HateAid-Mitarbeiter. Die NGO, die andere wegen „Hass und Hetze“ cancelt, bekommt die eigene Medizin zu schmecken und ist empört. Herrlich!
Die Filmlegende Brigitte Bardot stirbt und deutsche Medien bewerfen sie wegen ihrer konservativen Ansichten noch mit Dreck. Es wird nicht mehr besser hier. Um es mit Monika Gruber zu sagen: Die Lage ist besäufniserregend.
In diesem Sinne: Frohes Neues!
Vier Jahre deutschen Wahnsinn (2021–2024) hat der Autor in seinem Buch „Echt Bombe hier in Dada-Deutschland!“ dokumentiert (erhältlich im NIUS-Shop).
Lesen Sie dazu auch: Politischer Jahresrückblick: Im Irrenhaus der Republik
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