Ramadan-Event auf Marktplatz in Hanau: Junge Mädchen tanzen mit Kopftuch und zeigen Islamisten-Gruß
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Dieses Video beschäftigt Deutschland!
Hunderte Muslime brachen am vergangenen Osterwochenende auf dem Hanauer Marktplatz gemeinsam das Fasten ... Schon seit rund 20 Jahren wird dort am letzten Wochenende des islamischen Fastenmonats Ramadan ein großes gemeinsames Fastenbrechen veranstaltet, organisiert vom „Islamischen Verein Hanau“.
Doch derzeit gehen in den sozialen Medien mehrere Videos vom Fastenbrechen-Fest im hessischen Hanau herum, die für reichlich Diskussionen sorgen.
NIUS dokumentiert das Filmmaterial. Darin ist zu sehen, wie kleine Mädchen zusammen mit einem Imam auf der Bühne stehen. Die Mädchen – von denen die meisten noch im Grundschulalter, einige auch im Vorschulalter sind, tragen fast alle das islamische Kopftuch, den sogenannten Hidschāb (arabisch für „Vorhang, Schleier, Kopftuch“), der Haare, Hals und teils auch die Brust bedeckt. Ein Mädchen trägt ein langes Gewand bis zum Boden, die meisten sind mit blickdichten Strumpfhosen bekleidet. Das Publikum lächelt den Kindern fröhlich gestimmt zu – mehrere Zuschauer filmten den Auftritt mit ihrer Handykamera.
Während die Mädchen tanzen und singen, machen sie eine Geste, die als Islamisten-Gruß bekannt ist: Die Kinder halten den gestreckten Zeigefinger ihrer rechten Hand in die Höhe.
Schauen Sie hier das Video an, über das Deutschland diskutiert:
Bei dem Gruß handelt es sich um das sogenannte Tauhid-Zeichen im Islam, das als Geste des Glaubens gilt („Es gibt keinen Gott außer Allah“).
ABER: Dieselbe Geste wird auch von islamistischen Extremisten wie Salafisten und dem Islamischen Staat (ISIS) genutzt. Als ISIS-Terroristen Menschen töteten, Enthauptungen durchführten und das Kalifat ausriefen, zeigten sie immer wieder diesen Gruß. Die Geste ist seit den Horror-Taten der ISIS-Schlächter weltweit bekannt und gefürchtet. Auch der Islamist des Berliner Breitscheidplatz-Attentats, Anis Amri, posierte kurz nach seiner blutigen Tat vor einer Überwachungskamera mit dem ausgestrecktem Zeigefinger.
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