Schockierende Vorfälle: Sexuelle Attacken von „Trans-Frauen“ auf Frauen im Gefängnis
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In deutschen Frauengefängnissen wurden mehrere Übergriffe durch sogenannte Trans-Frauen bekannt. Eine Umfrage der Welt bei den Justizministerien der Bundesländer offenbart erstmals konkrete Zahlen und Vorfälle.
Ein schwerwiegender Fall ereignete sich demnach bereits 2023 in der Frauen-JVA Chemnitz. Ein männlicher Insasse, der sich als Trans-Frau ausgibt, soll weibliche Mithäftlinge sexuell belästigt, sie zu sexuellen Handlungen gedrängt und bei Ablehnung bedroht haben. Er soll sich zudem vor Mithäftlingen und Vollzugsbeamtinnen auf dem Gefängnisflur selbst befriedigt haben, berichtet Welt. Erst als ein Brief einer Gefangenen außerhalb der JVA die Runde machte, kam der Fall ans Licht, woraufhin der Insasse in ein Männergefängnis verlegt wurde. Zwischen 2020 und 2024 waren laut sächsischer Landesregierung insgesamt neun Transpersonen in der Frauen-JVA Chemnitz untergebracht.
Viele Bundesländer melden Vorfälle
Auch in Niedersachsen gab es Vorfälle: In der JVA Vechta wurden laut Welt zwischen 2023 und 2024 drei sexuelle Übergriffe durch denselben Insassen dokumentiert. Dieser war wegen Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Inhalten sowie Beleidigung verurteilt und behauptete, sich als Frau zu identifizieren.

Die JVA für Frauen im niedersächsischen Vechta
Körperverletzung durch Transfrau
In Nordrhein-Westfalen kam 2024 ein Fall von Körperverletzung durch eine Transfrau ans Licht. Im Juli 2024 meldete das Land acht inhaftierte Transpersonen, ein Rückgang im Vergleich zu zwölf im Jahr davor.
In Berlin wurden seit 2020 insgesamt 24 Transpersonen inhaftiert, davon 15 allein im Jahr 2024. Hessen meldete elf Fälle seit 2020, Mecklenburg-Vorpommern vier. Baden-Württemberg verzeichnete im Februar 2022 acht Transpersonen, Hamburg meldete zum Stichtag 7. Juli 2024 vier. Bayern verwies auf Daten aus dem Jahr 2019 mit sechs Transpersonen in Frauengefängnissen. Zahlen aus Brandenburg und dem Saarland fehlen.
„Mit einem Mann eingesperrt“
Die Initiative „Lasst Frauen sprechen!“ kritisiert, dass männliche Insassen in Frauengefängnissen untergebracht werden. „Ich hoffe, dass eines Tages keine Frau mehr ertragen muss, mit einem Mann eingesperrt zu sein“, erklärte eine Sprecherin.

In Frauengefängnissen kommt es vermehrt zu sexuellen Übergriffen von männlichen Insassen, die sich als Frau ausgeben, auf ganz normale Frauen.
Seit dem Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes am 1. November 2024 genügen Änderungen im Personenstandsregister, um das Geschlecht offiziell zu wechseln. Nur eine Frage der Zeit, bis dies zu mehr Transpersonen in Haft und damit möglicherweise zu weiteren Übergriffen führen könnte.
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