Was ist die körperliche Unversehrtheit von Frauen wert?
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In Berlin ereignen sich binnen kürzester Zeit zwei besonders grausame Gruppenvergewaltigungen.
- Am Berliner Schlachtensee soll eine 14-Jährige in der Nacht vom 9. auf den 10. Juni von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Wenig später ist sogar die Rede von weiteren weiblichen Opfern. Vier Tatverdächtige im Alter zwischen 14 und 19 Jahren kamen nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder frei.
- Am 21. Juni werden eine Frau und ihr männlicher Begleiter in den frühen Morgenstunden im Görlitzer Park ausgeraubt. Anschließend muss der Mann dabei zusehen müssen, wie seine Begleitung von den Tätern vergewaltigt wird. Im Rahmen der Ermittlungen verkündete die Polizei gestern die Festnahme eines ersten Tatverdächtigen. Es soll sich um einen 22-jährigen Somalier handeln. Vier weitere Tatverdächtige befinden sich nach wie vor auf freiem Fuß.
Zusammengerechnet ergibt das acht frei umherlaufende Tatverdächtige, die einer schweren Sexualstraftat beschuldigt werden und die Frage:
Was ist die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit von Frauen in diesem Land eigentlich noch wert?
Fest steht: Wer über Jahre hinweg junge Männer aus den brutalsten und frauenfeindlichsten Ländern der Erde einreisen lässt, sollte zumindest Sorge dafür tragen, dass Frauen in diesem Land hinreichend vor sexuellen Übergriffen durch entsprechende Tätergruppen geschützt werden. In der Praxis ist jedoch das genaue Gegenteil der Fall. Tatverdächtige laufen frei herum, abgeschoben wird kaum, das Strafmaß ist oft lächerlich niedrig und obendrein meldet die Polizei Fälle, wie die oben genannten, gar nicht mehr der Presse. Heißt: Man kann sich nicht mal mehr selbst vernünftig schützen, weil nicht in Erfahrung zu bringen ist, was in der eigenen Umgebung alles passiert.
Wie soll man sich als Frau noch von einem Staat geschützt fühlen, wenn Tatverdächtige nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gelassen werden oder – wie im Falle der Gruppenvergewaltigung von Illerkirchberg im Jahre 2019 – einer der Täter wieder in demselben 4.700-Seelen-Dorf zurückkehrt?? Mukthar N.s Asylantrag wurde 2022 abgelehnt. Er flüchtete nach Frankreich und wurde dort von den Behörden aufgegriffen. Nun ist der Afghane wieder hier. Er wird trotz abgelehnten Asylantrags nicht abgeschoben. Eine freiwillige Ausreise lehnt er ab.
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Was für ein Gefühl muss es für die Opfer dieser schrecklichen Taten sein, zu wissen, dass sie ihren Peinigern jederzeit wieder begegnen können? Wie demütigend muss es sein, einen Prozess zu durchlaufen, an dessen Ende eine geradezu lächerliche Strafe steht? Lohnt es sich hier überhaupt noch, etwas anzuzeigen, wenn man dadurch nur weitere Demütigungen erfährt?
Deutschland so sicher wie nie zuvor? Nicht für uns Frauen.
Ein Jahr Haft auf Bewährung erhielt der Afghane (auf 16 Jahre geschätzt), der im Januar 2022 eine 11-Jährige im Schlossgarten Neustrelitz vergewaltigte. Ebenfalls im Juni 2022 vergewaltigte ein 30-jähriger Syrer eine 15-Jährige in Osnabrück. Das Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung und 3000 Euro Schmerzensgeld. Sein Anwalt argumentierte, dass er möglicherweise durch den zuvor konsumierten Alkohol „etwas angepiekst“ war. Der Mann, der 2015 aus Syrien nach Deutschland kam, könne zudem eine Wohnung und demnächst auch einen Arbeitsplatz vorweisen, hieß es damals. „Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbürger zu werden“, begründete der zuständige Richter seine Entscheidung.
All das sind exemplarische Beispiele, aber gewiss keine Einzelfälle. Deutschland sei so sicher wie nie zuvor, heißt es jedes Jahr auf Neue aus der Politik. Wenn man die Gesamtzahl der Straftaten sieht, mag das stimmen. Für uns Frauen trifft das sicher nicht zu.
Es geht immer um den Schutz von Zuwanderern und nie um den Schutz von Frauen
Allein in Berlin stiegen die nächtlichen Gewalttaten gegen Frauen (zwischen 0 und 6 Uhr morgens) zwischen 2019 und 2022 um 35 Prozent an. Die Anzahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen erreichte mit 11.896 Fällen im letzten Jahr einen neuen Höchststand. Zum Vergleich: 2013 betrug die Anzahl aller Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen gerade einmal 7.408. Macht einen Zuwachs von rund 60,5 Prozent in nicht einmal 10 Jahren. 789 oder im Schnitt 2,2 Gruppenvergewaltigungen pro Tag zählt die polizeiliche Kriminalstatistik für das letzte Jahr. Mit 47 Prozent wurden fast die Hälfte dieser Taten von Menschen ohne deutschen Pass begangen. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 14,6 Prozent. Wie viele Täter darüber hinaus in den letzten Jahren eingebürgert wurden und demnach als Deutsche in die Statistik fallen, ist nicht bekannt.
Polizei und Politik geben sich seit Jahren bedeckt, wenn es um derlei Taten geht. Zu groß ist die Angst davor, dass etwas „den Rechten in die Hände“ spielen könne. Aber wir Frauen spüren, was diese Zuwanderung speziell in Bezug auf den öffentlichen Raum für uns bedeutet und dass dieser Staat nicht in der Lage ist, für unsere Sicherheit zu sorgen. Dass es in der öffentlichen Debatte immer um den Schutz von Zuwanderern und nie um den Schutz von Frauen geht, die die Folgen dieser Migration mit am meisten zu spüren bekommen.
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