Kai Wegner macht sich zum Gespött – er ist der Flop von Berlin
Ein Beitrag von
Berlin macht sich zum Gespött. An der Spree gedeihen Inkompetenz, Dreck und Gewalt, diese drei. Unter Kai Wegner kam eine ordentliche Prise Islamismus hinzu. Der Christdemokrat gelangte auf den Chefsessel der Regierung, ohne zu wissen, wie ihm geschah.
Die aktuelle Folge „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:
Die vorherige Landeschefin Franziska Giffey war nach Plagiatsaffäre und Silvesterkrawallen derart angeschlagen, dass selbst Leichtgewicht Wegner gewinnen musste. Es war ein Sieg zum Nachteil der Hauptstadt. Nächstes Jahr wird wieder gewählt. Wegners Versagen treibt seine Partei in die Opposition – und die Hauptstadt ins politische Nirwana. Kai Wegner ist der Flop von Berlin.
Konservative wenden sich ab
Die Landesregierung hat ihren Sitz im sogenannten Roten Rathaus. Dort wird Berlin auch dann rot regiert, wenn der Landeschef ein CDU-Parteibuch hat. Die Berliner CDU steht links von der Mutterpartei. Im Wahlkampf war es Wegner gelungen, den Wählern Sand in die Augen zu streuen.
Der Wahlkampf-Wegner behauptete, er stehe für Recht und Ordnung, für Sicherheit und Sauberkeit. Nun, da Berlin unsicher und schmutzig geblieben ist und die Unordnung triumphiert, wenden sich konservative Wähler ab.
Es droht ein islamistischer Antikapitalismus
Eine neue Umfrage von Insa im Auftrag von NIUS ergab: Aktuell erreicht die Berliner CDU 23 Prozent. Das sind 5 Punkte weniger als bei der Wahl vor zweieinhalb Jahren. Parallel steigt die AfD um sechs Punkte auf 15 Prozent. Wegners Politik ist ein Geschenk für die AfD – und für jene radikalen Linken, denen selbst der linkeste CDUler nie links genug sein kann.
Linkspartei, SPD und Grüne kommen laut Insa auf 47 Prozent. Das wäre eine parlamentarische Mehrheit. Da die umbenannte SED mit 17 Prozent führt, könnte der nächste Regierende Bürgermeister einen islamistischen Antikapitalismus vertreten. Berlin würde seinen Marsch ins exterritoriale Hochrisikogebiet beschleunigen.
Travestie für Berlin
Im Wahlkampf redete Wegner anders. Etwa im langen Gespräch bei einem Mann, der gerne Frauenkleider trägt und sich Margot Schlönzke nennt. Schlönzke war Ende Januar 2023 Gastgeber einer Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Travestie für Deutschland:Das SchattenQ*abinett“.
Wegner saß mit verschränkten Beinen auf der Bühne, das Knie knabenhaft umklammert. Neben ihm thronte ein hoher roter Damenschuh. „Travestie für Deutschland“ war ein prophetischer Titel. Wegners Regierungszeit sollte sich als konservative Travestie herausstellen. Wegner versprach damals bei Herrn Margot Schlönzke:
Die Stadt soll wieder funktionieren? Das tut sie bis heute nicht. Nicht auf überlasteten Ämtern, nicht im unzuverlässigen Personennahverkehr, nicht in maroden Schulen, nicht auf Gehsteigen voller Müll. Auch die Gewerbeüberwachung funktioniert nicht. Ein Brandbrief der Ordnungsämter brachte es an den Tag.
Das zweite Versprechen von Wegner bei Schlönzke lautete: Sicherheit!
Auch davon spürt der geneigte Berliner nichts. Die Sicherheit hat sich nicht verbessert. U-Bahn-Fahrten bleiben riskant, auf den Straßen eröffnen Clans und Gangster das Feuer, zugewanderte Kriminalität fühlt sich heimisch.
Einer Leidenschaft blieb Wegner treu: Er möchte Bürgermeister einer sogenannten Regenbogenhauptstadt sein. Er will auch bei den, wie er sagt, „Kleinsten“ für sexuelle Vielfalt werben. Er will Paarungs- und Erscheinungsformen sämtlicher Couleur in Kitas tragen.
Heute wissen wir: Unter Wegner wurde ein verurteilter Straftäter mit dem Künstlernamen Jurassica Parka hofiert. Parka ist ein ehemaliger Bühnenkompagnon von Schlönzke, der sich nun von Parka distanziert. Parka wurde verurteilt wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material.
Generell hat es unter Wegner die Progress-Pride-Flagge leichter als die Bundesflagge. So wie es unter Wegner Islamisten auf den Straßen leichter haben als Juden.
Ach, Herr Wegner. Unter Ihrem Senat passiert nichts zum Positiven – nicht auf jenen Feldern, auf denen Sie Verbesserungen versprachen, bei Sicherheit und Sauberkeit, bei Recht und Ordnung. Der Absturz der CDU in die Opposition wäre die verdiente Quittung.
Für Berlin wäre eine radikal linke Regierung zwar die nächste Katastrophe. Doch Wegner tut alles, um den Absturz der Hauptstadt zu beschleunigen.
Mehr NIUS:
Universitäten kämpfen mit „Wissenschaft gegen Faschismus“ gegen die AfD: Das ist eine Grenzüberschreitung
Die evangelische Kirche macht sich mit „Reli fürs Klima“ lächerlich: Rette sich, wer kann!
Berlin verslumt immer mehr – und die Politik organisiert die Verwahrlosung
Für das ZDF ist innere Sicherheit ein gefühltes Problem: Im „Morgenmagazin“ herrscht die rosarote Brille
Die Wirtschaftsnation liegt auf der Intensivstation – und damit ganz Deutschland
Die AfD will die CDU zerstören? Das machen die Christdemokraten gerade selbst
So entsteht ein neues Staatsvolk: Die rekordhohen Einbürgerungen sind kein Grund zur Freude
Deutschland verdummt, auch wegen der Migration: Die Bildungsnation wurde zum Land der Bildungsverlierer
Mehr NIUS:
Für das ZDF ist innere Sicherheit ein gefühltes Problem: Im „Morgenmagazin“ herrscht die rosarote Brille
Die Wirtschaftsnation liegt auf der Intensivstation – und damit ganz Deutschland
Die AfD will die CDU zerstören? Das machen die Christdemokraten gerade selbst
So entsteht ein neues Staatsvolk: Die rekordhohen Einbürgerungen sind kein Grund zur Freude
Deutschland verdummt, auch wegen der Migration: Die Bildungsnation wurde zum Land der Bildungsverlierer
Ich schäme mich für unseren Kanzler – aus diesen fünf Gründen
Die CDU unterwirft sich: in Baden-Württemberg den Grünen, in Rheinland-Pfalz der SPD
Der Staat als Fetisch: Bärbel Bas schadet Deutschland
Alexander Kissler
Artikel teilen
Kommentare