Queer, woke, gegen Rechts: Das kirchliche „Wort zum Sonntag“ ist ein Basislager für linke Kulturkämpfer
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Das „Wort zum Sonntag“ ist das lächerlichste Format im deutschen Fernsehen. Es existiert seit 1954 und sollte einmal der christlichen Verkündigung dienen. Heute kündet „Das Wort zum Sonntag“ von der Inhaltsleere der Kirchensteuerkirchen. Beim „Wort zum Sonntag“ werden linke Leitartikel zu einem ungenießbaren pastoralen Zuckerwerk aufgeschwemmt.
Man gibt sich feministisch, woke und queer, kapitalismuskritisch und staatsfreundlich. Das „Wort zum Sonntag“ ist ein politischer Ausdruckstanz ohne Musik. Die jeweils vier Minuten zeigen Samstag für Samstag im Ersten: Wo das Christentum in die Fänge linker Kulturkämpfer gerät, da wird aus der Kirche eine Sekte.
Die aktuelle Folge „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:
Haltung statt Trost
Wer nach Gründen sucht, den Kirchen ihre Steuer vorzuenthalten, wird beim „Wort zum Sonntag“ reich beschenkt. Der unvoreingenommene Betrachter denkt sich: Ein Format, das von Pastoren, Priestern und Pfarrern bestritten wird, müsste doch christliche Perspektiven vermitteln. Weit gefehlt. Beim „Wort zum Sonntag“ wird Haltung gepredigt, linke Haltung. Transzendenz, Trost und Hoffnung muss man mit der Lupe suchen.
Nachtreten gegen Charlie Kirk
Meisterin der aufwiegelnden Rede in sanftem Sound ist die niedersächsische Pastorin Annette Behnken. Sie warnt am liebsten vor Rechten und Faschisten, und von solchen scheint sie umstellt. Oder ist es eine fixe Idee? Hören wir hin, welche Worte die Pastorin dem ermordeten christlichen Debattenredner Charlie Kirk hinterher wirft.
Katholiken mischen mit
Regenbogenfahne als Bekenntnis
Richtig in Fahrt kommt das „Wort zum Sonntag“, wenn es die Regenbogenfahne aufzieht. An Queerness will sich das kirchliche Format von niemandem übertreffen lassen. Der evangelische Pfarrer Alexander Höner aus dem Berliner Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg setzt sich in die Garderobe der laut eigenem Bekunden lesbischen Schauspielerin Maren Kroyman. Dort singt er das hohe Lied der geschlechtlichen Buntheit.
Es ist alles so vorhersehbar: Natürlich sieht Pfarrer Höner gerne die Regenbogenflagge vor der Kirche wehen.
Die Regenbogenflagge hat den Rang eines Bekenntnisses angenommen. Pfarrer Höner will bunt sein. Die billigste aller Zeitgeistfloskeln muss herhalten, um die geistliche Leere zu überdecken.
Pastorin Annette Behnken wäre damit einverstanden. Sie nutzte das Wort zum Sonntag schon, um die sogenannte Anti-Baby-Pille zu feiern.
Kampf gegen Rechts und für Feminismus, Jubellieder auf den Sozialstaat und die Anti-Baby-Pille, Schmutz für Charlie Kirk, Weihrauch für die queere Bewegung: „Das Wort zum Sonntag“ ist ein Basislager für linke Kader.
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Alexander Kissler
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