Brutaler Angriff in Gera: Unsere Kinder stehen an der Frontlinie der Migration
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Es sind Bilder, für die Worte zu finden schwerfällt: Eine Gruppe von jugendlichen Syrern und Afghanen prügelt auf einen Jungen ein, der auf einer Bank sitzt. Sie nehmen ihn in den Würgegriff, schlagen wie im Wahn mit Fäusten auf seinen Kopf ein, sprühen ihm Pfefferspray direkt ins Gesicht. Kurz lassen sie von ihm ab und unterhalten sich untereinander, als wäre er ein Gegenstand, an dem sie das Interesse verloren haben. Der Junge hält sich mit beiden Händen den Schädel, ist vollkommen verstört, hustet röchelnd. Schon stellt sich wieder einer der Jugendlichen vor ihn, erneut sind Schlaggeräusche zu vernehmen – und das Lachen der Angreifer.
Die Aufnahmen sind am 11. Juni in Gera entstanden. Die Täter filmten ihren Übergriff. Rund 20 Personen gehörten zur Gruppe der Angreifer, sie sind zwischen 12 und 15 Jahren. Die vier Angreifer, die im Video aktiv Gewalt gegen den Jungen ausüben, sollen laut Polizei zwischen 12 und 13 Jahren, also strafunmündig sein. Das Opfer ist ein 14-jähriger Deutscher.
Das Video ist ein zeitgeschichtliches Dokument. Es zeigt, in welches Land sich Deutschland verwandelt: In ein Land, in dem Kinder auf dem Schulweg damit rechnen müssen, von Gleichaltrigen gequält zu werden. In ein Land, in dem ethnische Konflikte auf brutalste Weise ausgetragen werden, ohne dass sie benannt werden dürfen. In ein Land, an dem unsere Kinder an die vorderste Front dieser Konflikte gezwungen werden, ohne dass sich ihre Eltern dagegen wehren können.
NIUS liegt das Video vor. Wir zeigen es unseren Lesern und Zuschauern in gepixelter Form, weil wir glauben, dass sie wissen müssen, was in unserem Land vorgeht. Es gibt zahlreiche Aspekte an diesem Video, die einen als Zuschauer verstört zurücklassen. Die Brutalität, ja Lust an der Gewalt, mit der die minderjährigen Angreifer ihr Opfer malträtieren. Die Tatsache, dass sie absichtlich auf die verletzlichste Stelle des Körpers zielen, den Kopf. Die Feigheit, mit der sie sich als übermächtige Gruppe ein einzelnes Opfer suchen, das ihnen vollkommen wehrlos ausgeliefert ist. Schließlich: Ihr Lachen.
Schauen Sie hier:
Kein Einzelfall
Der Blick in die Polizeimeldungen der vergangenen Wochen aus Gera zeigt, dass es sich keineswegs um einen Einzelfall handelt. Jede einzelne dieser Polizeimeldungen erschüttert beim Lesen: Da geht es um zwei Kinder, 10 und 12 Jahre alt, die Anfang Juni von einer Gruppe Jugendlicher beleidigt, bedrängt, mit Schlägen bedroht werden. Sie flüchten in eine nahegelegene Grundschule, die Polizei kann die Täter nicht mehr aufgreifen. Die Täterbeschreibung: „ca. 10 Jugendliche (männlich), ausländischen Aussehens, schwarz bekleidet“.
Da geht es zwei Tage später um drei Mädchen und einen Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren, die von drei Jugendlichen angegriffen werden. Wieder flüchten die Opfer, verständigen die Polizei. Die Opfer: Deutsche. Die Täter: 12- bis 14-Jährige aus Syrien und dem Iran.
Da geht es um zwei 11-jährige Jungen, die von zwei Jugendlichen abgepasst werden. Die Jugendlichen durchsuchen ihre Taschen. „Fortfolgend nahmen die Täter ein Stofftier, ‚Dragon Ohnezahn‘, aus dem Eigentum des späteren Opfers an sich“, heißt es in der Polizeimeldung, und weiter: „Als der 11-Jährige sich sein Plüschtier zurückholen wollte, erhielt er von einem der Täter einen Kopfstoß, so dass dieser im weiteren Tagesverlauf über Unwohlsein klagte. Das Plüschtier nahmen die Täter mit. Die Jugendlichen hatten nach Zeugenaussage ein arabisches Erscheinungsbild.“
Die Pressemeldungen illustrieren eine Realität, die für immer mehr Kinder in Deutschland Teil ihres Alltags wird: Gleichaltrige mit Migrationshintergrund aus bestimmten Ländern werden zur Gefahr. Das auszusprechen, bringt einem schnell den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit ein.
Darum hört man es von Eltern eher hinter vorgehaltener Hand: Dass sie sich um ihre Kinder sorgen, die in der Schule von arabischen Gangs bedroht und abgezogen werden. Dass schon im Kindergarten Atmosphäre von der Aggression kleiner Jungs dominiert wird, die die patriarchalen Werte des Islams verinnerlicht haben. Dass Eltern absichtlich Schulen für ihre Kinder auswählen, die weitab ihres Wohnorts liegen, weil dort der Anteil der Migranten geringer ist.
Folgen verfehlter Migrationspolitik
Deutschland hat Millionen von Menschen aus Kriegsgebieten nach Deutschland geholt. Viele dieser Menschen brachten die Gewalt des Kriegs nach Deutschland mit: im Kopf, der voller Bilder von Verfolgung und Folter ist. Und viel zu viele von ihnen tragen die Gewalt durch Taten in unser Land.
Das zeigt sich in Phänomenen, die es früher in dieser Häufung hierzulande nicht gab: Messer scheinen in gewissen migrantischen Milieus zur Grundausstattung zu gehören, wenn man das Haus verlässt. Allein 2023 gab es in Deutschland 26.113 Messerangriffe, wie eine Recherche von NIUS-Reporter Julius Böhm ergab. Eine Zahl, die bei den Bundesländern einzeln zusammengetragen werden musste, weil die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik nur die Hälfte davon erfasste.

Diese Messer wurden bei zufälligen Kontrollen in Köln sichergestellt.
Im selben Jahr gab es allein in Berlin 111 Gruppenvergewaltigungen – auch dies ein Phänomen, das in Deutschland bis vor ein paar Jahren quasi nicht existierte. Für Messergewalt wie sexuelle Gewalt gilt: Politik und Behörden scheuen sich, diese Phänomene überhaupt statistisch zu erfassen. Wer sie thematisiert und mit Migration in Verbindung setzt, gerät unter Rassismus-Verdacht.
Mittlerweile erleben wir, dass auch die Brutalität Minderjähriger mit Migrationshintergrund zu einem solchen neuen Phänomen wird. Ein Phänomen, das noch schwerer bekämpft werden kann als die anderen, weil die Täter teils strafunmündig sind. Umso dringender ist es, dass wir uns als Gesellschaft schützend vor unsere Kinder stellen. Sonst zahlen sie den Preis für unsere Migrationspolitik. Einen blutigen Preis.
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