Davon sollten Sie nie erfahren! Der vertuschte Terror von Köln
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Früher musste man zwölf Stunden nach Las Vegas fliegen, um die größten Magier der Welt und ihre atemberaubenden Tricks zu sehen, um zu bestaunen, wie Siegfried und Roy weiße Tiger verschwinden ließen.
ARD und ZDF zaubern sich die Realität, wie sie ihnen gefällt
Heute muss man nur das öffentlich-rechtliche Fernsehen einschalten, um sich davon beeindrucken zu lassen, was man mit zehn Milliarden Euro Zwangsgebühren alles wegzaubern kann.

Dunja Hayali (ZDF, heute journal) und Ingo Zamperoni (ARD, tagesthemen)
Bei Tagesschau, Tagesthemen, Morgenmagazin und heute journal, im großen Zirkus Zamperoni, bei Hokuspokus Hayali zaubern die Moderatoren Tag für Tag die Realität unseres Landes weg, Messermorde machen sie unsichtbar, Analphabeten verwandeln sie in Fachkräfte, Hunderte Menschen aus islamistischen Steinzeitkulturen, die jeden Tag illegal zu uns einreisen und ganze islamistische Terroranschläge lassen sie mühelos vor unseren staunenden Augen verschwinden. Verlangen wir, mehr über ihre atemberaubenden Tricks zu erfahren, beschimpfen uns ihre kleinen Zauber-Lehrlinge, die sogenannten „Faktenchecker“ als Verschwörungstheoretiker.
Ihr magisches Geschäft ist die große Illusion vom grünen Deutschland, in dem Wind und Sonne keine Rechnung schicken und fremde Kulturen uns jeden Tag bereichern.
Wie bei allen großen Zauber-Shows sollen wir keine Fragen stellen. Übertroffen werden die öffentlich-rechtlichen Fakten-Magier dabei nur vom großen Roberto Habeckfield, dem es gelingt, die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt einfach nur mit der Kraft seiner verrückten Ideen verschwinden zu lassen.

Vizekanzler Robert Habeck (Foto-Komposition)
Was Medien, Politik und Behörden diese Woche vertuscht und weggezaubert haben, konnten wir selbst nicht glauben, aber wir haben es für sie recherchiert und rekonstruiert. Es geht um einen Terroranschlag im Herzen der Stadt Köln, der sich am Montagabend zugetragen hat, von dem sie aber vermutlich rein gar nichts gehört haben. „Ein Terroranschlag, der einfach so verschwindet?“, werden Sie jetzt sagen, „kann das denn wirklich sein?“ Oh ja. Wir kommen gleich zu den Details, die Sie fassungslos zurücklassen werden. Blicken wir aber zunächst noch einmal auf den islamistischen Anschlag von Mannheim vor 2 Monaten.
Medien unterschlagen die Messerattacke auf Stürzenberger
In nahezu allen Publikationen werden Sie dazu nur noch die Formulierung „Angriff auf einen Polizisten“ hören.
Schauen Sie:
Beim Angriff auf einen Polizeibeamten. Das ist die mediale Erzählung. Aber das sind nicht die Fakten.
Tatsächlich wurde ein Polizist ermordet, als er sich mutig und tapfer einem islamistischen Terroristen in den Weg stellte.
Ihm gilt die ewige Dankbarkeit einer ganzen Nation. Wir erinnern uns alle an diese erschütternden Bilder:
Tatsächlich aber gab es keinen Anschlag auf die Polizei oder den ermordeten Polizisten. Der Polizist Rouven L. war an jenem Tag in Mannheim ein tragisches Zufallsopfer.

Polizist Rouven L. wurde ermordet, als er versuchte, den Attentäter von Michael Stürzenberger zu überwältigen.
Der islamistische Terroranschlag galt dem Islamismus-Kritiker Michael Stürzenberger, der schwer verletzt wurde, aber wie durch ein Wunder mit dem Leben davon kam.

Das Attentat auf Michael Stürzenberger ist deutschen Medien keine Überschrift wert.
In den deutschen Medien existiert der Anschlag auf diesen mutigen, unbeugsamen und unbequemen Mann nicht mehr. Sie hören vom „Angriff auf einen Polizisten“ in Mannheim, aber ein Attentat oder ein Anschlag auf Michael Stürzenberger – diese Formulierung existiert nicht, wenn über Mannheim gesprochen wird. Googelt man Attentat und Stürzenberger, findet man keine einzige Überschrift, in der etwas von einem Attentat auf Michael Stürzenberger steht, was ja irgendwie seltsam ist, weil es schließlich ein Attentat auf Michael Stürzenberger gab. Man hat Stürzenberger in Medien und Politik schlicht verschwinden lassen.
Wer nicht ins Weltbild vom bunten Deutschland passt, darf nirgendwo vorkommen.
Vom Terroranschlag auf Michael Stürzenberger haben sie vermutlich niemals irgendwo etwas gehört (außer hier bei Achtung, Reichelt und bei NIUS). Das ist schlimm und das hätte ich für unvorstellbar gehalten. Aber inzwischen haben es sich die öffentlich-rechtlichen Medien zur Aufgabe gemacht, den ins Land strömenden Islamismus und seine Folgen so gut es geht auszuradieren.

Bundeskanzler Olaf Scholz beim ARD-Sommerinterview.
Beim Sommerinterview mit Bundeskanzler Olaf Scholz kam das Wort Migration nicht einmal vor. Nicht nur gab es keine Frage dazu, es fiel nicht einmal das Wort Migration.
Tagesthemen lassen islamistisches Tatmotiv eines Terror-Plans einfach weg
Gestern Abend vereitelten die Behörden in Österreich wohl einen geplanten Terroranschlag des Islamischen Staates, auch bekannt als ISIS, auf das Taylor Swift Konzert in Wien. Die Islamisten wollten ein Blutbad anrichten. Die Behörden aber deckten den Plan rechtzeitig auf und sagten die drei geplanten Konzerte ab.

Die österreichische Polizei konnte einen Verdächtigen festnehmen, der einen Anschlag beim Taylor Swift Konzert geplant hatte.
Mehrere Islamisten befinden sich noch auf der Flucht.
In den Tagesthemen aber erfahren Sie mit keinem Wort, dass es ein islamistischer Anschlagsplan war.
Die Worte ISIS, Islamismus, Islamist oder islamistische Terroristen kommen schlicht nicht vor. Schauen Sie:
Ja, was waren das wohl für Terroristen? Der Tagesthemen-Zuschauer erfährt es nicht. Glauben Sie, dass man bei rechtsextremen Tätern jemals den politischen Hintergrund weglassen würde? Natürlich nicht. Aber der große Zirkus Zamperoni kann Islamisten einfach so verschwinden lassen.
Skandal in Köln: Auto-Anschlag wird verheimlicht
Doch all das verblasst angesichts dessen, was sich diese Woche in Köln zugetragen hat.
Ausgerechnet in Köln, wo in der Silvesternacht 2015 der erste migrantische Massenübergiff auf zahlreiche Frauen über Tage vertuscht wurde.

In der Silvesternacht 2015 wurden hunderte Frauen auf der Kölner Domplatte und rund um den Hauptbahnhof Opfer von sexuellen Übergriffen durch Männer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum.
In der Kölner Innenstadt ereignete sich am Montag eine grausame Bluttat, die vollkommen eindeutig alle Merkmale eines islamistischen Terroranschlags trägt, von der sie aber nichts in den Medien hören. Noch einmal, ein mutmaßlicher Terroranschlag –der Ihnen schlicht verheimlicht wird.

Blick in die Kölner Innenstadt, die Markierungen der Spurensicherung sind deutlich zu sehen.
Hier sind die Details der unvorstellbaren Tat:
Am Montag Abend gegen 21 Uhr überfuhr ein Jordanier mit seinem Taxi zunächst gezielt eine Frau in Essen. Nach Informationen von NIUS haben Zeugen beobachtet, wie er danach wendete, um die lebensgefährlich verletzte Frau ein weiteres Mal zu überfahren, drehte dann aber doch ab und raste weiter nach Köln.

Vor „Peters Brauhaus“ wurde eine der Frauen von dem Jordanier überfahren.
Mitten in der belebten Innenstadt, unweit der Kölner Domplatte, machte er dann mit seinem Fahrzeug weiter gezielt Jagd auf Frauen und raste in mehrere Menschengruppen, bevor er von einem mutigen Kellner gestoppt werden konnte.
Bilder von Überwachungskameras zeigen, dass er eindeutig auf Frauengruppen zusteuerte.
Augenzeugen berichten gegenüber NIUS von verstörenden Szenen. Als der Taxifahrer die ersten beiden Frauen erwischte, gab es Schreie auf dem beliebten Platz in der Kölner Altstadt, nur 5 Gehminuten vom Kölner Dom entfernt.

Der „Alte Markt“ ist ein beliebter und belebter Platz in der Kölner Innenstadt.
„Zuerst dachte ich, das sei ein Unfall. Aber dann ist der einfach weiter gebrettert, auf die nächsten los“, sagt ein Mann, der immer sein Feierabendbier auf dem Alten Markt trank.
Nur 50 Meter weiter rammte der Taxifahrer dann zwei weitere Frauen, direkt vor dem Brauhaus Peters in der Mühlengasse. Die Flucht des Fahrers endete buchstäblich in einer Sackgasse, so berichten es die Zeugen.

Auf dem Pflaster vor dem Brauhaus sind die gelben Tatort-Markierungen der Polizei noch zu sehen.
Der Mann musste sein Taxi stehen lassen, wollte zu Fuß wegrennen – doch ein Kellner stoppte ihn mit allem, was er hatte. Die beiden kämpften miteinander, bis die Polizei kam und den Fahrer festnahm. NIUS weiß: Der Kellner hat auch einen Migrationshintergrund, will seine Heldentat nicht an die große Glocke hängen, ihm ist der Rummel unangenehm – Kollegen und Nachbarn feiern ihn für seinen Mut.
NIUS liegt der Polizeibericht von der Tat vor. Dort heißt es über den Jordanier: „Nach Zeugenangaben fuhr er gezielt und ungebremst auf eine Personengruppe zu und kollidiert schließlich mit zwei Personen, die die Fahrbahn überqueren wollten. Der Fahrzeugführer setzte seine Fahrt unbeirrt fort, wendete sein Fahrzeug und fuhr ungebremst auf eine weitere Personengruppe zu und kollidiert in Höhe der Mühlengasse mit zwei weiteren Personen.“ Weiter heißt es im Polizeibericht: „Mindestens eine weitere Person konnte sich durch Flucht in einen Hauseingang retten. Fünf Personen wurden verletzt, zwei davon schwer.“
Und dann dieser bizarre Satz: „Der Sachverhalt wurde zunächst als Verkehrsunfall behandelt.“
Wie konnte der Anschlag als Unfall behandelt werden, wenn doch die Zeugen gesagt haben, dass der Jordanier gezielt in Frauengruppen fuhr?
Staatsschutz und Innenministerium wurden nicht informiert
Dann wird es vollends grotesk. Im Polizeibericht steht: „Eine WE-Meldung wurde in der Nacht nicht gefertigt.“ Eine WE-Meldung ist ein „Wichtiges Ereignis“. Mit einer solchen Meldung hätte der Anschlag Innenministerium und Staatsschutz erreicht. Aber nichts geschah. Weiter heißt es im Bericht: „Der Polizeiführer vom Dienst und weitere Führungsebenen wurden in der Nacht auch nicht informiert.“
Noch einmal: Ein Mann mit arabischem Hintergrund überfährt mit seinem Auto – ein typisch islamistisches Tatvorgehen – mitten in der Kölner Innenstadt mehrere Frauen, also typische Opfer islamistischer Taten und nichts, rein gar nichts geschieht. Stattdessen wird der nach NIUS-Informationen polizeibekannte Täter noch am Tatort für schuldunfähig oder vermindert schuldfähig erklärt und in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Gegenüber NIUS erklärt dann die Staatsanwaltschaft in Köln, dass man zur Nationalität keine Angaben machen wolle, weil der Täter ja wohl nicht schuldfähig sei. Nicht schuldfähig, vermindert schuldfähig, psychisch gestört. Mit diesen Begriffen wird in Deutschland inzwischen vertuscht, was sich auf unseren Straßen wirklich zuträgt.
Alles, wirklich alles deutet darauf hin, dass es sich hier um einen islamistischen Anschlag handelt. Eigentlich müssten alle Medien riesig darüber berichten, die Innenministerin Nancy Faeser sich äußern, aber nichts dergleichen passiert. Der Täter kommt schnell in die Psychiatrie, Politik und Medien schweigen, fertig.
WDR berichtet erst am nächsten Tag von der Taxi-Attacke
Die Redaktion des WDR befindet sich gerade mal 700 Meter vom Tatort entfernt. Trotzdem berichtete der Sender nicht über den Anschlag. Warum nicht? Nach NIUS-Informationen waren mindestens drei Krankenwagen und neun Polizeiwagen im Einsatz. Das kann man als Redaktion schon mitbekommen, wenn es direkt vor der eigenen Haustür geschieht. Auf NIUS-Anfrage bestätigt der WDR, der sich für besagte Redaktion gerade neue Bürosessel für 4500 Euro das Stück gönnen will, dass man den Anschlag schlicht verpennt hat, vermutlich selig dösend und vom bunten Deutschland träumend in den gemütlichen Sesseln. Der WDR teilt uns auf Anfrage mit:
“Das Studio Köln hat von der Tat gegen Mittag des folgenden Tages (Dienstag 05.08.) erfahren. Beim morgendlichen Polizeirundruf war der Vorfall seitens der Kölner Polizei nicht erwähnt worden; es gab zudem zunächst keine Pressemitteilung.“
Es gab keine Pressemitteilung, also gab es keine Berichterstattung. Übersetzt bedeutet das: Wenn der Staat nichts sagt, schweigt auch das quasi-staatliche Fernsehen. Die erste Pressemitteilung der Polizei wurde dann erst am Dienstag Nachmittag gegen 14 Uhr versandt. Da war der Täter schon längst als psychisch gestörter Einzeltäter eingestuft und weggesperrt. Schriftlich teilt der Staatsanwalt mit: „Von der Benennung der Herkunft habe ich in diesem konkreten Fall abgesehen, da sie für die Begehung der Tat vor dem Hintergrund einer schweren psychischen Erkrankung hier erkennbar keine Rolle spielt.“
Unmittelbar nach der Tat hat der Staatsanwalt also schon entschieden, was die Ursachen und Motive der Tat waren. Und mit der Nationalität hat das natürlich gar nichts zu tun.
Als der WDR dann doch noch berichtete, war dies die Überschrift:

„Taxi fährt gezielt in Menschen in Köln“. Nicht etwa Jordanier oder wenigstens „Mann“, nein, das Taxi war schuld. Im Bericht des WDR wurde der Anschlag dann als „Unfallfahrt“ bezeichnet. Hören Sie:
Einfach eine Unfallfahrt. Gehen Sie weiter. Es gibt hier nichts zu sehen. Stellen Sie sich vor, ein Mann mit Glatze und Springerstiefeln würde mit seinem Auto gezielt in Gruppen von Ausländern hinein rasen. Glaubt irgendwer ernsthaft, dass man den noch am Unfallort für schuldunfähig erklären und dann nicht mehr drüber berichten oder die Tat als „Unfallfahrt“ bezeichnen würde? Natürlich nicht.
Alles deutet darauf hin, dass es in der Kölner Innenstadt – und in Essen – einen islamistischen Terroranschlag gegeben hat. Aber Sie – sollten niemals davon erfahren.
Zum Abschluss: Wir wissen, wer der Held von Köln ist, der den Täter stoppte und festhielt! Wir konnten kurz mit ihm sprechen, aber er wollte ganz bescheiden anonym bleiben. Das respektieren wir. Aber von dieser Stelle möchten wir sagen: Danke. Von Herzen Danke!
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