Der Kampf des Jahres an der Wahlurne: Ossis gegen Grüne
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Dieses Jahr im September ist es genau 35 Jahre her, dass der Osten unseres Landes sich gegen Kollektivismus, Sozialismus, Ein-Parteien-Herrschaft, Abwirtschaftung, Armut, Überwachung, Unterdrückung und alle möglichen vollends gescheiterten politischen Ideen erhob.
Der Ruf der Menschen in Leipzig und Dresden, in Karl-Marx-Stadt und Ost-Berlin ist ein stolzes Stück deutscher Identität geworden: „Wir sind das Volk!“ Schauen Sie:
Blickt man heute auf die Deutschlandkarte der letzten Wahl, auf das Ergebnis der Europa-Wahl, dann sieht man dort den Grenzverlauf von vor der Wiedervereinigung:

Ost-Deutschland ist stolz darauf, Ost-Deutschland zu sein. Schauen Sie:
Der Osten ist anders, der Osten wählt anders
Und das hat einen einfachen Grund: Die Ossis sind nicht etwa dümmer, primitiver oder radikaler als die Deutschen im Westen, auch wenn weite Teile der Medien uns das gern einreden möchten.
Die Ossis haben schlicht ein feines Gespür für alles, was sie seit geraumer Zeit erleben:
Für quasi-staatliche Medien, die nur noch die vollkommen groteske Realität der Regierung berichten. Für Einheits- und Blockparteien, die ständig beschwören, „was wir alle jetzt müssen“. Müssen, müssen, müssen.

Olaf Scholz gibt in Brüssel vor den öffentlich-rechtlichen Medien von ARD und ZDF ein Statement ab.
Für Ausgrenzung und Denunziation, die jedem zu widerfahren droht, der offen seine Meinung sagt. Für Meldestellen und Planwirtschaft, die Fabrik um Fabrik ausradiert.

Familienministerin Lisa Paus und Innenministerin Nancy Faeser bei einer Bundespressekonferenz in Berlin.
Für einen autoritären Staat, der politische Früherziehung in der Kita erzwingen und medizinische Behandlungen vorschreiben will. Für leuchtende Zukunftsparolen und Niedergang in der Gegenwart. Für Politiker, die nur noch in Parolen sprechen. Für Menschen, die plötzlich vor Gericht stehen und um ihre bürgerliche Existenz bangen, weil sie einen Witz über die Staatsführung gemacht haben.

Rund 70.000 Bürger gingen am 9. Oktober 1989 in Leipzig auf die Straße und forderten Reformen.
Die Ost-Deutschen, die 1989 auf der Straße waren, sind – das darf man niemals vergessen – die einzigen lebenden Deutschen, die jemals für ihre Freiheit, für Wohlstand und das Glück der individuellen Selbstverwirklichung ihr Leben riskiert haben. Ja, ihr Leben.

Noch am 7. Oktober 1989 schickte das DDR Regime Polizisten durch Leipzigs Straßen, um Demonstrationen gewaltsam aufzulösen.
Als die Menschen im Osten unseres Landes 1989 losmarschierten, mussten sie davon ausgehen, in Stasi-Verliesen zu landen oder von Panzern der Roten Armee niedergewalzt und niedergeschossen zu werden.
Dem Westen wurde die Freiheit geschenkt, der Osten musste sich die Freiheit erkämpfen
Deswegen haben die Menschen dort kein Verständnis dafür, sich in Sozialismus und Unfreiheit wieder hineinzuwählen. Der Osten Deutschlands lässt sich nicht einfach erzählen, dass jetzt alle einer Meinung sein müssen, um die Demokratie zu beschützen. Sie sind im Osten 89 nicht auf die Straße gegangen, um sich drei Jahrzehnte später solchen Unfug erzählen zu lassen. Niemand, der es mit der SED aufgenommen hat, wird sich jemals von Ricarda Lang und Robert Habeck Vorschriften machen lassen.

Die mächtige Vorsitzende der Grünen, Ricarda Lang, mit Wirtschaftsminister Robert Habeck bei einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin.
Sekten und autoritäre politische Bewegungen haben drei Dinge gemeinsam:
- Erstens: einen bizarren Personenkult, bei dem oft Politiker gefeiert werden, die für jeden normalen Menschen erkennbar unfähig sind.
- Zweitens: Heilsversprechen und verrückte Ideen, die sich mit der Realität nicht in Einklang bringen lassen.
- Und drittens: der nervtötende moralische Überlegenheitswahn der Anhänger.
Und ja, Sie haben es richtig erkannt, genau das sind die Grünen.
Der Osten hat auch leidvoll erfahren müssen, was der unaufhaltsame Aufstieg von Apparatschiks bedeutet, die vollkommen unfähig sind, aber sagenhafte Macht erringen, weil sie sich bedingungslos in den Dienst der Partei stellen und die Sprache, den Gestus, das Verhalten ihrer ideologischen Bewegung meistern. Wie zum Beispiel die Grüne Emilia Fester. Schauen Sie:
Es gibt nichts, was Emilia Fester tut, um diesem Land zu dienen. Ihr größter politischer Verdienst ist, das Wort „Bubatz“ berühmt gemacht und Cannabis legalisiert zu haben, was in Deutschland einen Banden- und Drogenkrieg von ungeahntem Ausmaß ausgelöst hat. Emilia Fester wurde nie gewählt, sondern von der Partei in den Bundestag befördert und verdient nun über 10.000 Euro im Monat.
Auf der Seite des Bundestags steht als ihr Beruf „Regieassistentin“.

Fester war Regieassistentin im Kindertheater. Das ist kein Beruf, da hält man ein Clipboard. Solche Leute regieren unser Land.
Es gibt nichts Gefährlicheres für ein Land als den Aufstieg der Unfähigen. Der Osten fürchtet die Grüne Partei besonders, weil man im Osten versteht, welch gewaltigen Schaden die Partei anrichten kann.

Die Spitze der Grünen Partei marschiert auf dem Rasen vor der Berliner Parteizentrale.
Ich sage hier ganz bewusst nicht eine Partei, sondern DIE PARTEI, denn genauso benehmen sich Grüne. Sie sehen sich als DIE eine Partei in Deutschland. Sie sehen sich als die Richtigen und die Guten und alle anderen als falsch, unterlegen, rückständig, begriffsstutzig oder gefährlich.
Sie kennen kein Mitleid mit jenen, die ihr Genie nicht erkennen mögen
Nichts wünschen sich diese Leute mehr, als ihre politischen Gegner einfach zum Schweigen bringen zu können.
Sie haben neunzig Prozent des Landes gegen sich und sehen es doch als ihre heilige Pflicht, dieser überwältigenden Mehrheit ihren Willen aufzuzwingen.
Ricarda Lang, die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, sagt das vollkommen offen und hat sich für diesen autoritären Anspruch einen hübschen neuen Propaganda-Begriff einfallen lassen. Er lautet: „Führende Orientierungspartei“. Das Land soll sich an den Grünen orientieren. Nicht die an uns, sondern wir an der Partei:
Die Partei, die 90 Prozent der Menschen in diesem Land nicht wollen, will die „führende Orientierungspartei“ sein. Was diese Leute damit meinen, ist vollkommen offenkundig: Sie wollen uns führen. Die Partei will das Volk führen.
Der große Showdown der Demokratie
Am 1. September, fast auf den Tag genau 35 Jahre nach Beginn der friedlichen Revolution, trifft die Grüne Partei zum großen Showdown der Demokratie auf die Ossis, auf die sie seit Jahren verächtlichen herabblicken. Der Osten des Landes hat es am Wahlsonntag, am 1. September in der Hand, nicht nur sich selbst von den Grünen, sondern das ganze Land von der Ampel-Regierung des Grauens zu befreien.
Am 1. September wählen Sachsen und Thüringen. In beiden Ländern sind die grünen Sozialisten – noch – an der Regierung. In beiden Ländern könnten sie nicht nur aus der Regierung, sondern gleich komplett aus dem Parlament fliegen.
Hier sind die aktuellsten Umfragen:

In Sachsen stehen die Grünen noch bei sieben Prozent.

In Thüringen stehen die Grünen noch bei gerade mal 4 Prozent.
Bundesweit könnten die Grünen täglich unter die zehn Prozent in die Einstelligkeit stürzen, vielleicht geschieht es sogar schon heute.
Ihr habt den roten Sozialismus nicht davon gejagt, um nun den grünen Sozialismus zu wählen. Ihr habt nicht drei Jahrzehnte geschuftet und das Land zum Blühen gebracht, um es jetzt noch weiter abwirtschaften zu lassen. Ihr habt Euch nicht die Freiheit erkämpft, Witze über Eure Regierung machen zu dürfen, um Euch jetzt Witze über die Regierung verbieten zu lassen.
Ihr wolltet, dass jeder AUSreisen darf. Nicht, dass jeder EINreisen darf.
Das Bürgergeld bringt Euch zurück in die Knechtschaft, in der Ihr arbeitet, damit andere ausschlafen können. Der Osten weiß, was es bedeutet, keine Arbeit zu FINDEN. Nun soll der Osten Menschen durchfüttern, die keine Arbeit WOLLEN. Deswegen sage ich es aus tiefstem Herzen und voller Überzeugung: Wählen Sie, was Sie wollen, aber wählen Sie nicht die Grünen. Sieben Prozent für die Grünen – das muss nicht sein.
Das Wahlergebnis der Grünen hängt vor allem an der Wahlbeteiligung. Die Grünen werden mit ihrer gescheiterten Trümmerpolitik niemanden mehr mobilisieren außer ihre fanatischen, meist von Steuergeldern finanzierten Stammwähler.
Der Osten hat es in der Hand
Wenn die Grünen und vielleicht auch noch die SPD in Sachsen und Thüringen aus den Parlamenten fliegen, dann ist auch die Regierung in Berlin am Ende. Und jeder Tag früher, den die Politik der Ampel enden würde, wäre ein guter Tag für Deutschland.
Denn sonst beendet die Ampel unseren Wohlstand. Hier sind drei Wirtschaftsmeldungen aus den vergangenen Tagen:
Erstens, die Ausgaben des Staates für Sozialleistungen sind 2023 gegenüber Vorjahr um 18 Prozent gestiegen. Um fast ein Fünftel. Das ist eine Explosion der Sozialausgaben. Wir geben 17,6 Milliarden Euro dafür aus, Menschen von der Arbeit fernzuhalten.

Zweitens, im Öffentlichen Dienst sind im Vergleich zum Vorjahr 49.000 neue Stellen entstanden. Gleichzeitig sind 40.000 Jobs in Metall-, Elektro- und Bauindustrie verloren gegangen. Jeder Mensch kann sehen, was hier geschieht. Die Regierung schafft eine Staatswirtschaft, die nicht Steuereinnahmen generiert, sondern von Steuergeldern finanziert wird.
Drittens, die Bundesregierung gibt Milliarden Steuergelder dafür aus, um Deutschland zu einem Zentrum der Chip-Industrie zu machen. Das Ergebnis: Der Chiphersteller Infineon streicht 1400 Stellen. Weitere 1400 Arbeitsplätze will das Unternehmen in Billiglohnländer verlagern.
Die liebste Formulierung grüner Ideologen lautet: Wir müssen. Oder: Wir müssen jetzt alle. Oder: Alle Demokraten müssen jetzt. Schauen Sie:
Die Grüne Partei sagt uns fast täglich, was wir alle müssen. Wir müssen, wir müssen, wir müssen. Die Botschaft, die vom Osten unseres Landes nach Berlin schallen wird, lautet: Wir müssen gar nix! Denn wir sind das Volk!
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