Der Video-Beweis: Dieser „rassistische Angriff“ war eine Propaganda-Lüge
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Sollten staatliche Stellen dieses Video sehen und auswerten, möchte ich vorsorglich mitteilen, dass ich den brutalen Angriff auf zwei Kinder aus Ghana in Grevesmühlen auf das Schärfste verurteile, auch wenn dieser Angriff gar nicht stattgefunden hat. Und noch etwas möchte ich mit aller Entschiedenheit und vollkommen unmissverständlich hinzufügen:
Wer einem Kind ins Gesicht tritt, ist ein Unmensch, auch wenn er gar keinem Kind ins Gesicht getreten hat.
Für die links-grünen Truppen der Regierung, die sich Tag für Tag in ihrem fanatischen Kampf gegen Rechts befinden, gibt es nur eines, was noch schlimmer ist als rassistische Angriffe. Keine rassistischen Angriffe.
Mehr als rechte Schläger fürchten sie nur – wenn es keine rechten Schläger gibt.

Bundeskanzler Olaf Scholz versucht seine Ministerriege auf die richtigen Plätze zu weisen.
Es geht bei dieser Geschichte um einen rassistischen Angriff auf ein achtjähriges Mädchen aus Ghana in Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Gruppe jugendlicher Rassisten soll das Kind angegriffen und ihm ins Gesicht getreten haben.
Die Worte „ins Gesicht getreten“ haben Sie drei Tage lang überall gehört, in allen Medien, von den Spitzen der Regierung. Blitzartig wurden diese Worte zum Symbol für das, was das links-grüne Lager nach seiner verheerenden Wahlniederlage sich sehnlichst herbeiwünscht: Glatzenmonster, die mit Springerstiefeln Jagd auf kleine Mädchen machen und ihnen erbarmungslos ins Gesicht treten. Der Kampf gegen Rechts braucht eben vor allem eines: Rechte.
Hier ist der NDR, der die Tagesschau produziert. Schauen Sie:
Kaum jemand im Lager der Guten, die Tag für Tag gegen Fake News und Desinformation zu Felde ziehen, konnte dem Hashtag der Schande #Grevesmühlen widerstehen.
Außenministerin Annalena Baerbock schrieb auf X: „Wie hasserfüllt muss man sein, selbst Kinder anzugreifen? Rassismus ist menschenverachtend & will unsere Gesellschaft spalten. Dagegen aufzustehen, ist Aufgabe für uns alle, jeden Tag aufs Neue - egal ob in der Schule, dem Job oder beim Sport. #Grevesmühlen“
Innenministerin Nancy Faeser schrieb auf X: „Kinder rassistisch zu beschimpfen und brutal zu attackieren, zeugt von dumpfem Hass und unfassbarer Unmenschlichkeit. Meine Gedanken und Solidarität gelten den Kindern und ihren Familien.“
Die Grüne Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, die sich so darauf gefreut hat, unser Land bunter zu machen, schrieb voller Empörung: „Was in #Grevesmühlen passiert ist, zeugt von niederstem Menschenhass. Die Täter haben jeden Funken Menschlichkeit verloren. Wo immer es zu Rassismus kommt braucht es den Aufstand der Anständigen: Schweigt nicht, hört nicht weg – holt Hilfe, schreitet ein!“
Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, schrieb auf X: „Ich bin entsetzt über den brutalen Angriff von Jugendlichen auf zwei ghanaische Mädchen in Grevesmühlen. Das verletzte Mädchen ist 8 Jahre - so jung wie meine Tochter. Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass & Hetze unsere Gesellschaft vergiften und Gewalt unsere Kinder bedroht. Diese abscheuliche Tat muss rasch Konsequenzen haben. Rassismus und Gewalt sind widerlich. Das gilt erst recht, wenn Kinder angegriffen werden.“
In ihrem Tweet schrieb Schwesig vor heller Aufregung zunächst von „afghanischen“ Mädchen. Ghana oder Afghanistan – Hauptsache, von Rechten verdroschen.

Morgens im Radio legte Manuela Schwesig dann noch einmal nach. Hören Sie:
„Eine abscheuliche, widerliche Tat.“
„Wer möchte denn, dass Kinder angegriffen werden? Dass Leute auf Kinder losgehen, ist eine neue Dimension.“
Die Tat, die Manuela Schwesig hier beschreibt, hat es nie gegeben, wie die Polizei inzwischen offiziell bestätigt.
Wir lesen Ihnen gleich die komplette Stellungnahme der Ermittlungsbehörden vor. Zunächst aber wollen wir Ihnen noch einen Bericht aus der Sondersendung der Tagesschau zeigen. Schauen Sie:
Nur anderthalb Stunden nach diesem Schwerpunkt-Bericht der Tagesschau teilte die Polizei offiziell mit: Nichts von dem, was dort behauptet wird, stimmt. Es gab keinen brutalen Angriff. Die beiden Mädchen aus Ghana wurden nicht von einer rechten Horde verprügelt. Sie wurden auch nicht verletzt. Schon gar nicht hat ihnen jemand ins Gesicht getreten. Hier ist die Mitteilung der Polizei:
„Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat das achtjährige Mädchen keine körperlichen Verletzungen erlitten, die auf die in der Erstmeldung geschilderte Tathandlung hindeuten. Der Sachverhalt stellt sich derzeit so dar, dass die Achtjährige mit ihrem Roller an einem Jugendlichen vorbeifahren wollte. Dieser versperrte dem Mädchen offenbar mit seinem ausgestreckten Bein den Weg und traf sie mit seiner Fußspitze. Zu diesem Zeitpunkt habe sich eine größere Gruppe Jugendlicher in dem Bereich aufgehalten. Die Kinder hätten sich daraufhin verängstigt und weinend an ihre Eltern gewandt. Die Eltern der Mädchen wollten die Jugendlichen zur Rede stellen, woraufhin es zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen kam. Dabei wurden auch fremdenfeindliche Beleidigungen geäußert. Videosequenzen dieser Auseinandersetzung wurden bereits mehrfach in sozialen Medien und im Internet geteilt.“

Wir wissen es noch nicht genau, und anders als Manuela Schwesig und Nancy Faeser behaupten wir auch nicht, es genau zu wissen, aber wenn man diese Polizeimeldung aufmerksam liest, kam es offenbar überhaupt erst zu der Auseinandersetzung, weil der Vater der Mädchen auf eine Jugendgruppe losging, die mit dem eigentlichen Vorfall rein gar nichts zu tun hatte.
Wir bei „Achtung, Reichelt!“ haben nun das getan, was die Bundesregierung und die Sicherheitsbehörden hätten tun MÜSSEN, BEVOR sie sich äußerten, was jeder vernünftige Mensch tun würde, der nicht von Ideologie getrieben ist: Wir haben uns das Video Sekunde für Sekunde, Frame für Frame angesehen. Eines sollte man nicht beschönigen: Im Video fallen eindeutig rassistische Beleidigungen, unter anderem das sogenannte N-Wort.
Und um auch das klar zu sagen: Man bepöbelt keine Kinder, schon gar nicht mit solchen ekelhaften rassistischen Begriffen. Punkt. Da gibt es rein gar nichts schönzureden. Die überwältigende Mehrheit der Menschen in unserem Land sieht das so und käme niemals auf die Idee, ein Kind so zu beschimpfen.
Dennoch müssen wir auf die Fakten blicken, die dieses 5 Minuten und 44 Sekunden lange Video belegt. Und die Fakten sind das Gegenteil von dem, was uns Regierung und Medien erzählt haben. Wenn Sie sich selbst ein Bild machen wollen, dann können Sie das ganze Video auf unserer Seite NIUS.DE sehen. Wir dokumentieren für Sie die wichtigsten Fakten.
Erstens, das Video zeigt keine körperliche Gewalt gegen die Familie aus Ghana. Im Gegenteil.
Das Video zeigt zwei Tritte von der Mutter und eine kurze Schlag-Bewegung vom Vater. Hier sehen Sie die Bilder.
In der roten Hose und hellen Jacke sehen Sie die Mutter der Kinder, im weißen T-Shirt sehen Sie den Vater.
Zweitens, das Video belegt, dass ein Jugendlicher zwar tatsächlich sehr aggressiv ist, aber von anderen Jugendlichen erst zurückgehalten und dann niedergerungen wird. Es ging also nicht nur kein Angriff von der Gruppe aus, die Gruppe VERHINDERTE SOGAR einen möglichen Angriff. Hier sind die Bilder.
Drittens, das Video belegt, dass die Eltern ihre Kinder nicht etwa fernhalten von der aggressiven Situation. Im Gegenteil, die Mutter zieht ihre jüngere Tochter überhaupt erst an der Hand hinein ins Geschehen. Später dann ist es eben jene achtjährige Tochter, die versucht, ihre tobende Mutter zu beruhigen und zurück zu halten. Schauen Sie:
Sie sehen es mit eigenen Augen. Es ist die Mutter, die ihre Tochter erst in die Situation bringt. Dann ist es das achtjährige Mädchen, das versucht, die eigene Mutter zu beruhigen und zurückzuhalten.
Dies sind die entscheidenden Szenen, die das Gegenteil von dem belegen, was uns erzählt worden ist.
Die Frage, die sich nun stellt und die Politik und Behörden zwingend beantworten müssen, lautet:
Wer hat die Lüge in die Welt gesetzt, dass ein achtjähriges Mädchen ins Gesicht getreten und verletzt wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste? Wer immer das war, gehört zur Rechenschaft gezogen.
Immer häufiger erleben wir, dass höchste Ebenen der deutschen Politik bis hinauf in die Spitzen der Bundesregierung Schauermärchen über rechtsextreme Gewalt, brutale Angriffe und unmenschliche Pläne schlicht erfinden. Das war nicht nur in Grevesmühlen so, das war auch schon beim Fähranleger von Schlüttsiel so, wo Medien und Regierung über einen „Angriff“ auf Robert Habeck berichteten, den es nie gegeben hatte. Das war auch so beim sogenannten „Geheimtreffen“ von Potsdam. Bis heute behaupten Medien und Bundesregierung, dass es bei dem Treffen um „Deportationspläne“ ging. Eine Behauptung, die nicht einmal mehr die Aktivisten von „Correctiv“ aufrecht erhalten.
Die Lüge von den „Deportationen“ ist so offenkundig, dass selbst Markus Lanz widerspricht. Schauen Sie:
Es ist ganz einfach: Wenn Deutschland wirklich so ein düsterer Moloch des Rechtsextremismus WÄRE, dann müsste man nicht ständig rechtsextreme Taten ERFINDEN, um den „Kampf gegen Rechts“ zu rechtfertigen.
Warum also tun diese Leute das?

Annalena Baerbock, Robert Habeck und Olaf Scholz am Kabinettstisch während der wöchentlichen Sitzung.
Warum reist unsere Regierung um die Welt und verunglimpft unser Land, das wir alle gut genug kennen, das sicher Schwächen hat, aber doch ein zutiefst menschliches Fleckchen Erde ist, warum verunglimpft und schmäht unsere Regierung Deutschland als braune Hölle der Schlägertrupps und der dumpfen Gesinnung?
Die Antwort ist offenkundig und genauso bitter wie gefährlich:
Weil sie bereit sind, alles, wirklich alles dafür zu tun, jede Diskussion über das historische Scheitern der Migrationspolitik zu unterdrücken.
Das Kalkül ist leicht: Je mehr wir den Vorwurf fürchten, Ausländerfeinde zu sein, desto weniger sprechen wir über Ausländer, über unkontrollierte, illegale Migration und alles, was sie mit sich bringt.

Außenministerin Annalena Baerbock mit Innenministerin Nancy Faeser bei einer aktuellen Stunde im Bundestag.
Diesen Leuten geht es nicht um Ausländerfeindlichkeit, Leuten wie Nancy Faeser und Annalena Baerbock geht es um den Erhalt ihrer Macht. Und nichts gefährdet ihre Macht mehr als die neue, gewalttätige und gefährliche Realität der Massenmigration. Deswegen sollen wir Angst haben, deswegen sollen wir nicht darüber reden. Aber – das beweist das Ergebnis der Europawahl – ihre Vormacht, ihre Deutungshoheit ist kollabiert. Niemand glaubt mehr ihre Propaganda.
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