Die deutsche Selbstzerstörung
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An einem strahlend blauen und glasklaren Morgen vor 23 Jahren zeigte der Islamismus der ganzen Welt, dass diese mörderische Ideologie bei ihrem eigenen Leben geschworen hat, das ultimative Grauen über uns zu bringen. Islamistische Terroristen steuerten gekaperte Passagiermaschinen in die Türme des World Trade Center und ins Pentagon.

Schwarzer Rauch steigt aus den brennenden Zwillingstürmen des World Trade Center in New York nach dem Anschlag am 11. September 2001.

Um 9:03 Uhr Ortszeit (15:03 Uhr MESZ) flog UA175 nach einer weiten Linkskurve mit einer geschätzten Geschwindigkeit von über 800 Stundenkilometern in den Südturm, etwa in Höhe zwischen dem 77. und dem 85. Stockwerk.
Hier ist, was Jim Gartenberg, der im 86. Stock im Feuer gefangen war, seiner Familie noch auf die Mailbox sprach:
„Hier ist ein Feuer bei der Arbeit. Ich liebe Euch. Sag Nicole, dass ich sie liebe. Ich weiß nicht, ob ich okay sein werde, deswegen, ich liebe Euch so sehr. Goodbye.“

Jim Gartenberg mit seiner Ehefrau und seiner Tochter.
DAS ist der Islamismus, den wir uns ins Land holen
Niemand von uns, der an jenem Tag älter als zehn Jahre war, könnte behaupten, von der fanatischen Entschlossenheit der islamistischen Ideologie nichts gewusst zu haben, denn wir alle haben diesem Massenmord live im Fernsehen beigewohnt. Wir alle wurden zu Zeugen, wie Menschen im explodierenden Kerosin verglühten, sich in Verzweiflung aus den brennenden Türmen in den Tod stürzten oder unter den einstürzenden Trümmern begraben wurden.

Menschen stürzten sich in tiefer Verzweiflung aus den Fenstern des World Trade Center, weil sie nicht verbrennen wollten.
Diese Anschläge gingen von Islamisten in Deutschland aus, ermöglicht durch die totale Naivität deutscher Innenpolitik und die vollkommene Blindheit deutscher Sicherheitsbehörden. Der 11. September 2001 war geplant worden in der Marienstraße in Hamburg-Harburg und in einer Moschee am Hamburger Steindamm.
Junge arabische, unermesslich hochradikalisierte Männer, von denen unsere Behörden keine Ahnung hatten, flößten der westlichen Welt einen Schrecken ein, von dem wir uns bis heute kaum erholt haben. Wir wussten nicht, wer damals bei uns war und wir wissen es heute nicht.

Mohamed Atta mit seinen islamistischen Terror-Komplizen, die die Boeing 767 der American Airlines in den Nordturm flogen.
Die Messermörder von Solingen und Mannheim, Issa al Hasan und Sulaiman Ataee, der Terrorist vom Breitscheidplatz Anis Amri – sie alle sind die geistigen Erben dieser Islamisten, und bis heute sind diese Leute unter uns hier in Deutschland.
23 Jahre nach dem 11. September, nach diesem Tag des brutalen Erwachens in der neuen Welt des Islamismus, stelle ich mir deswegen eine einzige, ganz einfache Frage:
Wie ist es bloß möglich, wie konnte es geschehen, dass wir auch 23 Jahre später noch jeden Tag, jeden einzelnen Tag, ja, jede Stunde junge Männer aus islamistischen Staaten OHNE PASS in unser Land lassen, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, wer diese Männer sein könnten, woher sie stammen, mit wem sie in Kontakt sind, wem sie dienen, für wen oder was sie kämpfen wollen, wem sie ihre Treue geschworen haben?
Der 11. September 2001 war der Beginn der illegalen, islamistischen Einwanderung nach Deutschland
Wie kann es sein, dass dieses islamistische Schlachtfest des 11. Septembers, dieser Angriff auf uns alle vor unseren eigenen Augen, der unter uns geplant wurde, nicht dazu geführt hat, nie wieder Menschen ins Land zu lassen, von denen wir nicht ganz genau wissen, wer sie sind?
Der 11. September 2001 war nicht etwa das Ende der illegalen, islamistischen Masseneinwanderung nach Deutschland, sondern vielmehr der Auftakt zu einem Jahrhundert der Migration. Ein Viertel dieses Jahrhunderts liegt nun hinter uns, ohne dass wir bis heute die zwingend überlebensnotwendigen Konsequenzen aus diesem unseligen Tag gezogen hätten. Wir alle müssen am Flughafen die Trinkflaschen unserer Kinder entleeren, aber jeder Islamist kommt ungehindert über unsere Grenze ins Land. Wir mussten als deutsche Staatsbürger bei der Reise von Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern unseren Ausweis vorzeigen, um die Bedrohung eines schweren Erkältungsvirus abzuwehren, aber auch 23 Jahre nach dem 11. September verlangen wir bei der illegalen Einreise nach Deutschland nicht mal den Pass, keine Papiere, um uns vor dem Islamismus zu schützen.
Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock will sogar noch mehr illegale Migration. Das sagt sie vollkommen offen. Sie sagt, in Deutschland sei noch jede Menge Platz:
„In Deutschland sind noch Plätze frei.“ Das ist Annalena Baerbocks Aufforderung an die Welt, sich auf den Weg zu uns zu machen.
Wie konnte es geschehen, dass so viele Menschen sich damit abgefunden haben oder das sogar noch für richtig halten?
Wie konnte es passieren, dass Angela Merkel nach der bedingungslosen Grenzöffnung, nach der Kölner Silvesternacht, nach dem Terror vom Breitscheidplatz noch einmal wiedergewählt wurde?
Übrigens, dieses Land wird es auch noch fertig bringen, zu Hunderttausenden die Erinnerungen von Angela Merkel zu kaufen und zu Weihnachten zu verschenken und sie zum Dank für ihre fürchterliche Politik zur Bestseller-Millionärin zu machen.
Links-grüne Ideologie hat unserem Land den unbedingten Willen zu Selbsterhalt und Selbstbehauptung in weiten Teilen ausgetrieben
Ob und wie wir weiter existieren, ist zur unerhörten Frage erklärt worden. Links-grüne Ideologie mit der medialen Übermacht von zehn Milliarden Euro Zwangsgebühren hat dieses Land derart eingeschüchtert, dass es brav in seine Abschaffung trottet.
Nichts, rein gar nichts spricht dafür, dass eine Kultur, eine Nation, eine Zivilisation, ein – zumal alterndes – Volk unkontrollierte Massenmigration auf kurze Dauer überleben kann. Nichts, rein gar nichts deutet darauf hin, dass islamistische Masseneinwanderung „den Nutzen des deutschen Volkes mehren“ könnte, wie es im Amtseid unserer Regierung heißt.

Bundeskanzler Olaf Scholz wird am 8. Dezember 2021 von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas vereidigt.
Und doch ist dieser bewusst herbeigeführte Kontrollverlust zur deutschen Staatsdoktrin geworden.
Es gibt kein arabisches oder muslimisches Land dieser Welt, das Hunderttausende Deutsche oder Christen ohne Papiere einreisen lassen würde. Arabische Staaten wappnen sich gegen solche Szenarien mit Technologie, die sie in Deutschland kaufen. Alle wohlhabenden arabischen Staaten, die Emirate, Katar und Saudi-Arabien, haben sich strikt geweigert, auch nur einen einzigen arabischen Migranten aufzunehmen.
Wie konnte es also passieren, dass WIR Hunderttausenden Arabern, Afghanen und Afrikanern, einer islamistischen Invasion nicht nur seit Jahren unsere Grenzen öffnen, sondern sie auch noch finanziell belohnen, ja, geradezu anlocken mit dem gewaltigsten und großzügigsten Sozialstaat der Weltgeschichte? In Deutschland bezahlen dich die Ungläubigen dafür, dass du sie unterwirfst – das ist das Versprechen, das von unserem Land seit Jahren ausgeht in die islamische Welt. Wie konnte es so weit kommen?
Unser Bundeskanzler Olaf Scholz rechtfertigt die linke Ideologie der Massenmigration mit der deutschen Geschichte:
Olaf Scholz versucht hier, uns zu täuschen: Niemand rennt verzweifelt und bedroht auf die deutsche Grenze zu. Sie laufen vorfreudig auf den deutschen Sozialstaat zu.
Ich fürchte, wir haben aus der deutschen Geschichte die falschen Lehren gezogen. Weil unsere Vorfahren Millionen Juden ermordet haben, lassen wir nun die schlimmsten Feinde der Juden in gewaltigen Zahlen ins Land. „Nie wieder!“ ist in Deutschland inzwischen zu einer linken Parole der Massenmigration geworden. Nie wieder soll ein Mensch fürchten müssen, in Deutschland kein Bürgergeld zu bekommen. Das ist allen Ernstes die linke Lehre aus der Geschichte, die sie uns aufzwingen wollen.

Kundgebung gegen die AfD und Rechtsextremismus in Gotha.
Statt aus der Geschichte zu lernen, das Böse zu bekämpfen, haben wir gelernt, dass Kämpfen böse ist
Wir wagen es nicht, gegen das zu kämpfen, was nach all unseren moralischen Maßstäben doch erkennbar böse ist – nämlich die menschenverachtende Ideologie des Islamismus. Mit dem Grundgesetz in der Hand importieren wir die Scharia. Wir kämpfen lieber gar nicht als für unsere Kinder zu kämpfen, aus der selbstsüchtigen Sorge, jemand könnte unseren Kampf „rechts“ nennen.
Annalena Baerbock sagt sogar, wir würden Terroristen „in die Hände spielen“, wenn wir sie nicht mehr ins Land ließen. Das sagt sie wirklich:
Annalena Baerbock will Deutschland nicht schützen, sie könnte es offener kaum sagen. Sie ist strikt dagegen, Terroristen an den deutschen Grenzen abzuweisen.
Ich fürchte allerdings, wir können die Schuld nicht ausschließlich bei diesen Politikern suchen. Wir sind das Volk – das gilt in stolzesten Momenten wie bei historischen Fehlentscheidungen. Wir müssen uns als Elterngeneration, als Väter vorhalten lassen, dass wir offenkundig noch nicht genug unternehmen, um die zukünftigen Peiniger unserer Kinder von diesem Land fernzuhalten. Wir müssen uns diese unbequeme Frage stellen und gefallen lassen: Tun wir genug, um unsere Kinder zu schützen, wenn wir nun doch mit absoluter Sicherheit wissen, dass die Regierung unsere Kinder nicht schützen wird? Warum gibt es Massenvergewaltigungen, aber keine Massendemonstrationen? Warum sehen wir zu, wie Linke und Grüne für noch mehr Migration demonstrieren und demonstrieren nicht gegen diesen gesellschaftlichen Selbstmord? Wieso gehen wir nicht auf die Straße für das, woran wir glauben, besonders wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht?
Wir können nicht über JAHRE mit gewaltigen Mehrheiten von 60, 70, 75 Prozent dafür sein, dass die Migrationspolitik sich endlich ändert, gleichzeitig erkennen, dass sich nichts ändern wird, dass die Regierung nichts ändern will, zusehen, wie Olaf Scholz kalt lächelnd die Terroristen und Vergewaltiger der Zukunft einreisen lässt – und einfach nichts unternehmen.
Wir werden uns das nicht verzeihen. Unsere Kinder werden uns das nicht verzeihen.
Der Aufstieg der links-grünen Ideologie hat die Selbstzerstörungskräfte dieses Landes aktiviert
Ich beobachte das überall. Ich nenne Ihnen zwei Beispiele. Mit 44 Jahren bin ich alt genug, um beurteilen zu können, was früher anders war als heute.
- Früher sah man in einer deutschen Innenstadt am Vormittag die vielen Rentner, die zufrieden einkaufen und danach vielleicht noch Enten füttern gingen. Heute fallen einem die vielen jungen arabischen Männer auf, die Shisha-Bars und Cafés bevölkern und offenbar nicht arbeiten gehen müssen. Ab und zu huscht ein Flaschen-sammelnder Rentner durchs Bild, beschämt von seiner Tätigkeit, aber entschlossen, nicht den eigenen Kindern zur Last zu fallen. Wir zerstören unseren eigenen Sozialstaat. Das Geld, das unseren Eltern gehören sollte, haben wir als Prämie zur Überwindung der deutschen Grenze ausgeschrieben. Keine Gesellschaft, die noch bei Verstand ist, würde so etwas tun. Es ist selbstzerstörerisch.
- Dieses Beispiel hat nichts mit Migration zu tun, aber viel mit grüner Ideologie, mit dem Phänomen der Lastenräder und dem grünen Krieg gegen das Auto. Als ich klein war, fuhren Kinder auf dem Fahrrad hinter ihren Eltern auf dem Kindersitz. Warum hinter ihren Eltern? Weil es der natürliche Instinkt von Eltern ist, den eigenen Körper zwischen das eigene Kind und die Bedrohung zu bringen. Wenn ich mit meinem Kind in ein Auto fahre, dann soll es mich zuerst treffen. Deswegen sitzen Kinder auch im Auto hinten. Hinten ist sicherer. Jeder Instinkt sagt uns das. Aber seit ein paar Jahren sehe ich, wie Menschen auf Lastenrädern ihre Kinder vor sich herschieben, vor sich in den Straßenverkehr, wie aggressiv diese Lastenradfahrer versuchen, sich gegen die Autos, die sie hassen, durchzusetzen, obwohl da vorne doch ihre Kinder drin sitzen. Sie schicken ihre Kinder voran in ihrem ideologischen Kampf. Solche Phänomene des Zeitgeistes, egal wie geringfügig sie auf einen kurzen Blick erscheinen mögen, bedeuten etwas. Ich sehe darin eine Gesellschaft, die etwas tut, was ihren Instinkten eigentlich zutiefst widerspricht. Ich sehe darin Selbstzerstörung.

Das Lastenrad ist zum Sinnbild für eine umweltbewusste Gutmenschenkaste geworden. Mit hohem Gefährdungspotential für Kinder.
Ich sehe Selbstzerstörung, wenn wir bunte Fahnen schwenkend Männer in die Umkleidekabinen unserer Töchter schicken. Ich sehe Selbstzerstörung, wenn wir uns selbst freiwillig verbieten, das herzustellen, was uns reich gemacht hat. Ich sehe Selbstzerstörung, wenn wir unsere Kraftwerke in die Luft sprengen. Ich sehe Selbstzerstörung, wenn wir Menschen, die nicht arbeiten, besser bezahlen als die, die arbeiten. Ich sehe Selbstzerstörung, wenn wir Fremde besser behandeln als unsere Eltern. Und das auch noch auf Kosten unserer Eltern. Ich sehe Selbstzerstörung, wenn wir unseren Kindern die brutalen Kulturkämpfe der Massenmigration aufbürden. Ich sehe Selbstzerstörung, wenn wir zulassen, dass die Gruppenvergewaltigung als Mittel der Erniedrigung, der Demütigung, der Unterwerfung zu uns einwandert, denn dieses Mittel ist nichts anderes als eine Kriegswaffe.

Hier ist, was wir aus dem letzten Jahrzehnt der Massenmigration und diesem Vierteljahrhundert seit dem 11. September lernen sollten: Die Politik ist zu wichtig, um sie einer neuen elitären Klasse von Politikern zu überlassen, die Politik als lukrativsten Karriereweg der Inkompetenten entdeckt haben und die über unser Leben bestimmen und nicht einsehen wollen, dass ihre Ideen gescheitert sind.
Als Bürger, als Eltern muss unsere Botschaft auf jeder Elternversammlung, auf jeder Bürgerversammlung, auf jedem Stadt- und Straßenfest, an jedem Infostand der Parteien in unseren Fußgängerzonen, auf Demos und in jeder Kneipe lauten: Wir machen das nicht mehr mit. Wenn wir uns aus der Selbstzerstörung unseres Landes befreien wollen, dann muss die Stunde der unbeugsamen Bürger schlagen.
Die ganze Folge sehen Sie hier:
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