Die Ideologie der „Vielfalt“ tötet unser Land
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In diesen traurigen Tagen des islamistischen Terrors, der in Solingen drei Menschen ermordet auf der Straße und ein Land unter Schock zurückgelassen hat, entpuppt sich das schöne Wort „Vielfalt“ als Monstrum.

Die Ankündigungsplakate zum „Festival der Vielfalt“ hingen überall in Solingen.
„Vielfalt“ ist ein sanft klingender und weltoffen anmutender Kampfbegriff einer Ideologie, die vor unseren Augen in sich zusammenbricht
Der Begriff, das kann nun niemand mehr leugnen, steht eben nicht für das kontrollierte, sinnvoll und gezielt herbeigeführte Miteinander unterschiedlicher, aber im Wesen eben freiheitlicher und liberaler Lebensentwürfe und Ideen, die gemeinsam Wohlstand schaffen.
Die Vielfalt ist zum Fetisch der Mächtigen geworden:
Kontrollverlust über unsere Grenzen.
Kontrollverlust über die innere Sicherheit.
Kontrollverlust über unser Sozialsystem.
Kontrollverlust über unsere Art zu leben.
Kontrollverlust über den öffentlichen Raum.
Kontrollverlust über unser Land.
Das Wort „Vielfalt“ steht für die Verherrlichung des totalen Kontrollverlustes.
„Vielfalt“ bedeutet am Ende nichts anderes als die bedingungslose Kapitulation des Rechtsstaates. Nein, das behaupte ich nicht einfach. Das sagt der Rechtsstaat selbst, nämlich der Polizeipräsident von Wuppertal, Markus Röhrl. Millionen Menschen sahen ihm zu, als er de facto erklärte, dass dieser Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann. Hier ist das Video:
Jeder Bürger soll nun also mit sich selbst ausmachen, ob er noch im öffentlichen Nahverkehr unterwegs sein oder zu einem Fußballspiel gehen will. Das sagt die Polizei. Und empfiehlt dann: Ja, WIR sollen rausgehen, um die Straßen mit unserer Anwesenheit sicherer zu machen. Wir sollen unsere Straßen durch Präsenz verteidigen. Mehr hat der Staat nicht mehr zu sagen.
Das nennt man Kapitulation vor der Gewalt, die dieses Land plagt.
Vielfalt – dieser Begriff steht inzwischen für die Aufgabe unserer Regeln, für den Zusammenbruch unserer sozialen Ordnung.
Wir alle wissen das. Gehen Sie mal in eine normale Kneipe und sagen Sie „Vielfalt“. Oder „Fachkraft“. Die Menschen fangen nur noch verbittert an zu lachen.
Und dieses Wort, Vielfalt, steht für eine Blutspur, die sich kreuz und quer durch unser Land zieht.
Der politische Kampfbegriff „Vielfalt“, auf den wir alle ständig schwören sollen, dem sich Unternehmen, Kultur, Sport und Behörden, alle Institutionen unseres Landes längst kritiklos unterworfen haben, steht eben nicht für Bereicherung durch neue Ideen, für Fortschritt durch kluge Gedanken, sondern für den unkontrollierten Zuzug, man muss sagen: für den Ansturm des Islamismus auf unser Land und unseren Wohlstand.
Unter dem Begriff „Vielfalt“ findet nahezu NULL KOMMA NULL kontrollierte Migration von qualifizierten, fleißigen Menschen statt, sondern nahezu ausschließlich eine Invasion aus islamistischen Steinzeitkulturen ohne Alphabetisierung.
Ich weiß, das klingt alles brutal, aber ich kann nicht anders, als das so hart und klar zu sagen, weil es wahr ist und schlicht, weil ich Angst um meine Kinder und die Kinder dieses Landes habe. Ich will nicht, dass sie so aufwachsen müssen. Ich will nicht, dass wir sie diesem islamistischen Sturm aussetzen. Deswegen kann ich nicht aufhören und werde nicht zurückschrecken, meine Worte zu nutzen, um dieser Politik entgegenzutreten.
Die Ideologie der Vielfalt tötet unser Land
Sie gefährdet unsere Kinder, sie sät das zersetzende Gefühl ständiger Angst und Sorge in unsere Seelen. Ich möchte so nicht leben. Und ich möchte nicht, dass unsere Kinder gezwungen werden, so zu leben. Ich möchte nicht, dass Schule um Schule, Stadtteil um Stadtteil, junge Mädchen sich aus Furcht den Kleidungsvorstellungen des Islam unterwerfen. Ich möchte nicht, dass immer mehr Jungs aus Angst vor Gewalt sich eben dieser gewalttätigen Ideologie anschließen. Ich möchte keine Scharia, nirgendwo, nichts davon. Und schon gar nicht möchte ich dem Feldzug islamistischer Gewalt durch unser Land – so wie jetzt in Solingen – einfach nur zusehen. Ich wähle für mich, da entschieden zu widersprechen, und ich hoffe – und ich weiß – Sie tun das auch.
Wenn es noch einen Beweis braucht, dass Vielfalt eben keine klug gemanagte „kulturelle Bereicherung ist“, sondern eine lebensgefährliche Verblendung der Realität, dann möchte ich Ihnen diesen Beweis präsentieren. Es sind die Prediger der offenen Grenzen, die immer noch die „Vielfalt“ beschwören:
Mit der Parole „Vielfalt“ ist ein ums andere Mal Versagen in der Migrations- und Asyl-Politik kleingeredet worden. Sie haben sich auf das „gefreut“, was nun unser blutiger Alltag der Vielfalt ist.
Der islamistische Terror von Solingen muss uns wachrütteln
In Solingen hat die Ironie des Schicksals wahrlich den ganz großen Holzhammer rausgeholt, damit wir endlich aufwachen und von der Politik verlangen, uns und unsere Kinder zu beschützen.

Der abgedeckte Leichnam eines Opfers liegt am Tatort in Solingen.
In Solingen schlug der Islamist zu – der sogenannten „Klingen- und Messerstadt“.
In Solingen schlug der Islamist zu – auf dem „Festival der Vielfalt“.
In Solingen schlug der Islamist zu – in einer Stadt, die im November ausgerechnet Dunja Hayali mit ihrem Preis „Die Schärfste Klinge“ ehren wollte, für ihren, Achtung, unermüdlichen Einsatz für „Vielfalt“. Nein, ich denk mir das alles nicht aus.
In Solingen schlug der Islamist zu – wo die Staatsanwaltschaft den BÜRGERMEISTER verdächtigt, selbst einer Schleuserbande anzugehören und gegen ihn als Beschuldigten ermittelt.

Bürgermeister Tim Kurzbach spricht mit Journalisten nach der Terrorattacke in Solingen.
In Solingen schlug der Islamist zu – in dieser Stadt, dieser heiligen Hochburg der linken Migrationsideologie, die mit ihrer düsteren Geschichte eines schrecklichen rechtsextremen Brandanschlags mit 5 Toten immer wieder missbraucht wird, um jeden mundtot zu machen, der sich gegen immer noch mehr Migration stellt.

Fünf türkischstämmige Frauen und Mädchen wurden bei einem Brandanschlag in Solingen 1993 ermordet.
Wer kritisiert, wird vom links-grünen Milieu zum geistigen Brandstifter erklärt. Auch dafür steht Solingen.
Solingen hätte nie geschehen dürfen
Der Syrer und Islamist Issa Al H. ist 2022 nach Deutschland gekommen. Er gehörte sogar zu den wenigen illegalen Migranten, die man hätte abschieben können, weil er sich in Bulgarien bereits als Flüchtling registriert hatte. Aber vor seiner Abschiebung tauchte er – natürlich – unter. Jetzt wird es so haarsträubend, dass man nur noch schreien möchte:
Issa Al H. durfte in Deutschland bleiben nicht OBWOHL er sich seiner Abschiebung zunächst entzog, sondern WEIL er sich seiner Abschiebung entzog.
WEIL er einige Monate verschwunden blieb, lief die sogenannte „Übermittlungsfrist“ ab, in der man ihn nach Bulgarien hätte überstellen können. Nach Ablauf der Frist ging Issa Al H. brav zum Amt und erhielt seinen Schutzstatus.

Issa al H. wanderte 2022 illegal nach Deutschland ein.
Noch einmal: Issa Al H. wurde mit einem Bleiberecht belohnt, WEIL er untertauchte und sich dem Rechtsstaat entzog. Vereinfacht gesagt: Das ist so, als würde Ihnen dieser Staat den Strafzettel oder die fällige Steuer erlassen, weil sie drei Monate lang nicht bezahlt haben. Natürlich wissen wir alle, dass das niemals geschehen würde.
Beim Messer-Terroristen von Solingen ist es wie bei nahezu all solchen Taten zuvor: Issa Al H. hätte nicht nur niemals ins Land kommen dürfen. Er hätte auch längst wieder weg sein müssen. Er hätte doppelt nicht hier sein dürfen. Er war nur hier, weil die Regierungen der letzten zehn Jahre, im Bund und in den Ländern, ihr epochales Versagen zur „Vielfalt“ erklärt haben.
Issa Al H. mordete im Namen der Vielfalt.
Der Reichelt-Plan
Wenn Politiker so hart kritisiert werden, wie ich es hier tue, verlangen sie gern, doch mal einen konstruktiven Vorschlag zu machen, wie es besser gehen könnte. Das tue ich gern. Nennen Sie es den Reichelt-Plan. Alles, was ich hier vorschlage, wäre politisch problemlos umsetzbar. Man muss es nur wollen:
- Zäune, Bewegungsmelder, Scheinwerfer und Bundespolizei entlang der Grünen Grenze mit Polen, Tschechien und Österreich. Zurückweisung an den Grenzen. Wer aus sicheren Drittstaaten kommt, hat hier kein Anrecht auf Asyl. Dieses Recht muss nach einem katastrophalen Jahrzehnt des Versagens durchgesetzt werden. Die ganz einfache, aber unbequeme Wahrheit ist dies: Nur wenn Deutschland seine Grenzen schließt und schützt, wird Europa seine Grenzen schließen und schützen. Solange unsere Grenzen nicht einmal vorhanden sind, wird ganz Europa illegale Migranten zu uns durchwinken. Wer nicht bereit ist, die Grenzen zu schützen, der macht sich mitschuldig. Die Politik der unkontrollierten Grenzen hat Blut an den Händen.
- Keinerlei Geldleistungen mehr für Menschen, die illegal nach Deutschland einreisen, nur noch Sachleistungen. Millionen Menschen kommen zu uns, weil wir sie dafür bezahlen. Das Bürgergeld ist zur Einreise-Prämie geworden. Das muss enden. Dänemark hat damit allein die illegale Migration auf nahe Null reduziert.
- Komplette Streichung der Entwicklungshilfe für alle Länder, die auch nur einen einzigen ihrer Staatsbürger nicht wieder zurücknehmen.
- Sofortiger Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft bei Doppelstaatlern, die Hamas, ISIS oder andere islamistische Gruppen unterstützen.
- Ein Abschiebeminister, der nur dafür zuständig ist, das gefährlichste Problem unseres Landes zu lösen, nämlich alle – und ich meine alle – Menschen, die sich illegal im Land befinden, in ihre Heimat zurückzuführen. Gerne können wir Menschen mit einer Stichtag-Regel auch für die Ausreise bezahlen, so wie die Schweiz es sehr erfolgreich getan hat. Hier ist der Deal: Wer sich widersetzt und hier bleibt, bekommt NULL Euro. Wer kooperiert, bekommt sein Bürgergeld noch drei Jahre ins Ausland überwiesen. Ich weiß, klingt erstmal falsch, aber wir zahlen es eh. Wir zahlen es Jahrzehnte lang, wenn diese Leute hier bleiben. Dann besser ausweisen, abschieben und das Geld als Ausreise-Prämie nach Syrien überweisen. Derzeit bezahlen wir Menschen dafür, illegal zu uns einzureisen. Dann sollten wir sie besser dafür bezahlen, auszureisen. WICHTIG: Das funktioniert nur, wenn man die Grenzen so sichert, dass diese Menschen nicht mit falscher Identität zurückkommen.
Wann immer man ihnen derzeit etwas von Abschiebung erzählt – sie existiert unterm Strich schlicht nicht. Über “Abschiebung” müssen Sie nur eines wissen: In den letzten zehn Jahren hat es keinen einzigen Tag gegeben, an dem mehr Syrer und Afghanen unser Land verlassen als es illegal betreten haben. An keinem einzigen Tag wurden mehr Menschen abgeschoben als illegal eingereist sind. Wenn sich politisch nichts ändert, wird das auf Jahre so bleiben. - UNSERE Steuern müssen zuallererst UNSER Leben und UNSERE Kinder beschützen. Deswegen Streichung aller links-grün-ideologischen Projekte, Streichung von Millionen und Milliarden Subventionen für absurde Computerspiele, für Radwege in Peru und Wärmepumpen, die keiner will. Stattdessen Investition in unsere Sicherheit. Mehr Polizei, mehr Grenzschutz, mehr Videoüberwachung, mehr digitale Überwachung von Gefährdern, damit wir nicht immer von ausländischen Geheimdiensten erfahren müssen, wenn uns jemand in die Luft jagen will.
- Das neue Staatsbürgerschaftsrecht der Ampel-Regierung, das Menschen aus islamistischen Kulturen geradezu zu uns lockt und ihnen nach kurzer Zeit den deutschen Pass herschenkt, muss sofort wieder abgeschafft werden. Der deutsche Pass darf niemals Anreiz sein, sondern höchstens Belohnung nach vielen Jahren harter Arbeit und gezahlten Steuern hier bei uns.
Das alles sind sehr vernünftige, sehr realistische, höchst menschliche Vorschläge. Sie sind problemlos umsetzbar. Die überwältigende Mehrheit der Menschen in unserem Land ist seit Jahren dafür. Aber nichts davon wird geschehen. Nichts.
Solingen ist erst der Anfang
Und der einzige Grund, warum es nicht geschehen wird, ist dies: Die regierenden Parteien der letzten zehn Jahre wollen nicht zugeben, dass sie historisch falsch gelegen und schrecklichen Schaden angerichtet haben. Sie wollen sich und uns den folgenschwersten Fehler der bundesdeutschen Geschichte nicht eingestehen. Deswegen diskutieren sie jetzt über Klingenlängen statt über Grenzschutz, über Messerverbote statt über Einreiseverbote.
Während sie diskutieren, reisen Tag für Tag Hunderte junge Männer aus Syrien, Afghanistan und dem Irak zu uns ein. Alle paar Tage kommt ein neues islamistisches Dorf nach Deutschland, unter den vielen: der nächste Mörder, der nächste Terrorist.
Der Unterschied zwischen Ideologen und vernünftigen Menschen ist: Ideologen wollen heute Recht haben. Vernünftige Menschen wollen in den Geschichtsbüchern Recht behalten. Die Menschen, die dieses tödliche Debakel von einer Migrationspolitik unter der Parole „Vielfalt“ angerichtet haben, wollen irgendwie doch noch Recht haben, egal wie viele Leben das kostet, auch wenn sie vor der Geschichte längst gescheitert sind. Ich finde es immer wieder erschütternd, wie eiskalt, zynisch und herzlos Linke reagieren, wenn ihre gescheiterte Ideologie Menschenleben fordert. Ein paar bedeutungslose Floskeln und weiter geht’s. „Wir müssen jetzt alle zusammenstehen.“ Das bedeutet: Wir sollen den Mund halten.
Die Lage unseres Landes ist so schlimm wie nie zuvor in seiner demokratischen Geschichte, deswegen denken die meisten Menschen, es wäre der Höhepunkt der Gewalt, aber die bittere Wahrheit lautet: Es ist erst der Anfang.
Wenn sich niemand der zugewanderten Gewalt entgegenstellt, wird sie noch weiter zunehmen und das Leben hier trist und unwirtlich machen.
All die jungen Männer, die bereits zu uns gekommen sind und die noch kommen werden, fangen gerade erst an zu verstehen, dass sie vom deutschen Rechtsstaat nichts zu befürchten haben. Sie fangen gerade erst an zu begreifen, dass sie stärker sind als dieser zahnlose, lächerliche Weichei-Staat, der sich täglich von Leuten vorführen, blamieren, schmähen und verhöhnen lässt, die als Gäste und sogenannte Schutzsuchende hier sind. Inzwischen sind es die Deutschen, die Schutz suchen vor der Migration, vor den jungen Männern, die ihre Städte, Schulen und Schwimmbäder erobern. Wenn wir nichts unternehmen, wird es noch viel schlimmer werden.

30 illegale Einwanderer, die von der Polizei in der Lausitz festgesetzt wurden.
Aber wir sind Meister des Verdrängens geworden. All die unschuldigen, arglosen Opfer. All die Erstochenen. All die Ermordeten. All die Niedergemetzelten. All die vergewaltigten Frauen und Mädchen. All die trauernden Familien. Sie alle wurden Opfer einer sturen Politik, die nicht bereit ist, Einsicht zu zeigen, um Verzeihung zu bitten und umzukehren. Wir neigen dazu, diese Menschen zu vergessen, auszublenden, um Frieden zu finden. Aber ich sage Ihnen dies:
Wir sollten nicht verdrängen und ausblenden, wir sollten gemeinsam etwas unternehmen. Wenn wir unsere Kinder lieben, dann müssen wir an die Toten von morgen denken.
Die Toten, die Ermordeten von morgen sind unter uns. Wenn sich an der Politik nichts ändert, dann ist ihr Tod nicht mehr abzuwenden, dann sind sie nicht mehr zu retten. Sie sind noch lebend und lachend unter uns, sie mögen mit irgendwem von uns heute gut gelaunt am Abendbrot-Tisch sitzen, aber sie sind schon tot. Ihr Schicksal ist schon entschieden, sie sind geopfert worden von einer vollkommen tatenlosen Politik. Irgendwer von uns wird morgen, übermorgen, im Spätsommer oder im Herbst der oder die Nächste sein. Das ist das Land, das Angela Merkel und ihre links-grünen geistigen Erben angerichtet haben.
Die Toten von morgen haben ein Recht, nicht ermordet zu werden. Sie haben ein Recht darauf, dass die Politik alles tut, um ihr Schicksal abzuwenden. Alles – das bedeutet zuallererst: Die Grenzen sichern und bewachen. Und Menschen abschieben, die nicht hier sein dürften. Wer das nicht zusagt, spielt mit unserem Leben und dem Leben unserer Kinder. Wer das nicht bereit ist umzusetzen, egal, was es kostet, hat unsere Stimme nicht verdient.
Die ganze Folge Achtung, Reichelt! sehen Sie hier:
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