Die lebensgefährliche Politik der Nancy F.
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Hier ist die neue Realität unseres Landes in 120 Sekunden.
Und hier sind die Polizeimeldungen der vergangenen 48 Stunden:
- Im idyllischen Lauf an der Pegnitz in Bayern griff ein Asylbewerber aus dem Iran mit Duldung Polizeibeamte auf einem Bahnhof mit einem Messer an. Die Beamten erschossen den Angreifer.
- In einer Gartenanlage in Chemnitz überfielen sieben Syrer, allesamt zwischen 16 und 20, eine zwanzigjährige Frau, schlugen auf sie ein und belästigten sie sexuell.
- Am Hauptbahnhof Kaiserslautern erstach eine 20-jährige Frau einen 64 Jahre alten Mann.
- In Bochum überschüttete ein Mann mehrere Gäste eines Cafés mit Säure, mehrere Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer.
- Im sächsischen Plauen kam es in der Nacht zu Sonntag zu einer Messerstecherei. Mindestens vier Menschen wurden verletzt. Ein junger Mann aus Afrika wurde festgenommen.
„Wie viele von uns müssen eigentlich noch totgeschlagen werden, bis sich etwas ändert?“
Das Einzige, was noch schockierender ist als die Gewalt im Land selbst, ist die Entschlossenheit von Regierung und weiten Teilen der Medien, diese Gewalt zu vertuschen, zu verschleiern, zu beschönigen, zu ignorieren und wegzulügen.
Dass besonders entsetzliche Fälle von Polizei und Staatsanwaltschaft gar nicht mehr gemeldet werden, ist Alltag geworden. Die Gewalt ist außer Kontrolle, aber die Bürger sollen es nicht merken. Während die Tagesschau Meldung um Meldung über jeden Tausende Kilometer entfernten Starkregen bringt, um die Bevölkerung auf den Kurs der Grünen Partei zu zwingen, ignorieren sie jede noch so abscheuliche Gewalttat.
Die einfachste und drängendste Frage stellte an diesem Wochenende die Welt am Sonntag:
Wie viele müssen noch abgestochen, wie viele Kinder verprügelt und zusammengeschlagen werden, wie oft müssen wir noch die Worte „Gruppenvergewaltigung“, „Machete“ und „psychisch gestörter Einzeltäter“ lesen, bis die Politik sich eingesteht, dass die offenen Grenzen unser Land schutzlos ausliefern, dass der Preis für diese Politik in Blut bezahlt wird?
Das größte Problem an falscher Migrationspolitik ist, dass ihre Folgen nahezu unumkehrbar sind.

Beamte der Bundespolizei durchsuchen einen Mann in der Waffenverbotszone rund um den Hamburger Hauptbahnhof.
Fast jede verfehlte politische Idee lässt sich mit ein paar Jahren der Mühe und der Anstrengung heilen und reparieren, fast jede noch so katastrophale Fehlentwicklung lässt sich korrigieren, auch wenn es manchmal schmerzhaft ist und einem Land viel abverlangt. Aus Niedergang kann wieder Wachstum werden, aus Verarmung wieder Wohlstand, aus Rückschritt wieder Fortschritt, sogar aus Trümmern wachsen neue Träume, aus wirtschaftlicher Ödnis blühende Städte – unser Land hat das zweimal bewiesen.
Migration hingegen bleibt nicht nur für immer, sie verstärkt und vervielfältigt sich
Migration wirkt erst von außen und dann von innen. Die Menschen, die man einmal kommen lässt, werden immer mehr, ihre Ideen immer mächtiger. Wenn sie entschlossen sind, sich dem Land und seinen Werten nicht anzupassen, dann unterwerfen sie irgendwann das Land, erst Stadtteile, dann Städte, dann Landstriche. Selbst wenn man politisch dazu entschlossen ist, wird man die meisten Menschen nie wieder los. Wer erstmal im Land ist, wird bleiben. Wer bleibt, wird Kinder bekommen.
Nach dem neuen Staatsbürgerschaftsrecht der Ampel-Regierung bekommen diese Kinder sofort den deutschen Pass, wenn die Eltern bereits fünf Jahre im Land sind.
Das heißt: ALLE neu geborenen Kinder von ALLEN Migranten, die vor 2019 gekommen sind, werden ab jetzt automatisch Deutsche. Von 2015 bis 2019 sind rund 2,8 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. ALL ihre neu geborenen Kinder werden von nun an automatisch deutsche Staatsbürger sein. Wir werden uns so von dem Gedanken verabschieden müssen, dass wir uns in Deutschland grundsätzlich einig über das Wesen unseres freien, westlichen Landes sind. Zu viele Kinder werden in Parallelgesellschaften geboren werden, in denen vollkommen andere Gesetze gelten, in denen die Scharia über dem Grundgesetz steht.
Niemand hat mit uns jemals darüber gesprochen. Niemals ist darüber abgestimmt worden. Niemals hätte es für so etwas eine Mehrheit gegeben. Die meisten Menschen beginnen erst langsam zu verstehen, wie sehr Demographie unser Land für immer verändern wird.
Mit der unkontrollierten Massenmigration wandert Massengewalt zu uns ein, die roher, brutaler, blutrünstiger, unberechenbarer, fanatischer, erbarmungsloser als alles ist, was wir in der Bundesrepublik jemals erlebt haben. Symbolisch für diese Gewalt steht der Mord an dem 20-jährigen Philippos Tsanis in Bad Oeynhausen. Philippos wurde von einem angeblich 18-jährigen angeblichen Syrer totgeschlagen, als er vom Abiball seiner Schwester kam. Man muss hier so oft angeblich sagen, weil wir in Wahrheit keine Ahnung haben, wer da bei uns im Land ist. Ob der Täter wirklich 18 ist, ob er wirklich aus Syrien stammt – niemand weiß es.

Philippos (links) hat seine kleine Schwester zu ihrem Abiball begleitet. Nur Stunden später wurde er totgeschlagen.
Menschliche Züge lassen sich im Tathergang nicht mehr erkennen
Der Täter heißt angeblich Mwafak A. und soll seit 2018 in Deutschland leben. Möglicherweise ist er per Familiennachzug nach Deutschland gekommen. Das hieße, dass dieses Monster auf Kosten des Steuerzahlers eingeflogen worden wäre. Mwafak A. hatte alle Zeit, sich hier zu integrieren. Stattdessen beging er eine Tat, die sich im Bericht der Polizei geradezu barbarisch liest: Laut Polizei hat Mwafak A. sich „plötzlich“ und „frontal“ auf Philippos gestürzt, sodass dieser nach hinten umfiel und mit dem Hinterkopf auf den harten Boden aufschlug. Weiter heißt es im Polizeibericht: „Der nunmehr über dem Geschädigten sich befindende Tatverdächtige schlägt mehrfach mit der Faust gegen den Kopf.“
Auch den anderen jungen Männern in der Gang von Mwafak A. sei es laut Polizei nicht gelungen, ihn von Philippos Tsanis herunterzuziehen. Erst nach vielfachen weiteren Faustschlägen gegen den Kopf habe der Schläger von seinem Opfer abgelassen. Philippos Tsanis trug am Abend seines Todes eine Kette mit einem sichtbaren Kreuz. Die Polizei ermittelt nun, ob es dieses Kreuz gewesen sein könnte, dass den syrischen Totschläger so provozierte.

Philippos Arm in Arm mit seiner Schwester. Er trägt eine Kette mit einem auffälligen Kreuz.
Der Satz, der in diesen Tagen im ganzen Land sicher unzählige Male gesagt worden ist, lautet: Das hätte auch unser Sohn, auch unser Junge, auch unser Kind sein können.
Das ist das Land, das die links-grüne Migrationsideologie geschaffen hat. Ein Land, in dem man nur noch froh und dankbar ist, wenn es nicht die eigenen Kinder trifft.
Man muss es so klar sagen: Menschliche Züge lassen sich im Tathergang nicht mehr erkennen. Es klingt wie eine Schilderung aus der Steinzeit. Der Grund dafür ist offenkundig: Die islamistische Massenmigration ist Migration aus der Steinzeit.

Dieses Foto soll den mutmasslichen Täter zeigen.
Hier ist die Polizeiakte von Mwafak A.:
Seit 2020 soll gegen den angeblichen Syrer in Baden-Württenmberg achtmal wegen Diebstahls, davon einmal wegen schwerem räuberischem Diebstahl, ermittelt worden sein. 2022 liefen Ermittlungen wegen eines Vergewaltigungsversuches gegen Mwafak A. Ebenfalls 2022 soll er mit einem Schlagstock auf den Kopf eines Opfers eingeprügelt haben. Der „Focus“ berichtet, dass auch wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen ihn ermittelt wurde.
2023 ermittelte die Polizei fünfmal wegen schweren Diebstahls gegen den Mann, der angeblich erst 18 sein soll. Hinzu kommen Hausfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung und Drogendelikte. Trotz alledem soll Mwafak A. bisher nie im Gefängnis gesessen haben. Ein Schwerstkrimineller, der immer mit allem durchkam, der über den deutschen Rechtsstaat gelacht haben muss.
Auch jetzt droht ihm maximal eine Jugendstrafe, vermutlich unter zehn Jahre.
Bei guter Führung dürfte Mwafak A. in spätestens fünf, sechs Jahren wieder frei auf deutschen Straßen wandeln und sich sein nächstes Opfer suchen. Über die Verhaftung von Mwafak A. hat die Tagesschau in ihrer Sendung kein Wort berichtet, stattdessen ging es – mal wieder – um Klimawandel. Wie sich das Klima auf deutschen Straßen wandelt, ist der Tagesschau hingegen egal.
Nancy Faeser äußert sich eiskalt zum Mord an Philippos Tsanis
Politisch verantwortlich für den Kollaps der Inneren Sicherheit ist Innenministerin Nancy Faeser. Als ein paar besoffene Jugendliche auf Sylt unappetitliche Parolen grölten, verurteilte Faeser den Vorfall innerhalb von Stunden aufs Schärfste. Zum Mord von Bad Oeynhausen schwieg sie hingegen tagelang und ließ mitteilen, man solle sich bitte an die Behörden in Nordrhein-Westfalen wenden. Als sie sich dann doch äußerte, missbrauchte sie den ermordeten Philippos Tsanis, um auf die schwierigen Wohnverhältnisse des Täters aufmerksam zu machen. Er habe schließlich sehr beengt gelebt.
Der Auftritt von Nancy Faeser ist so infam, so zynisch, eiskalt und herzlos, dass wir ihn uns genau ansehen müssen. Hier ist die Bundesinnenministerin. Schauen Sie:
Kein Wort an die trauernde Familie, keine Geste des Mitgefühls. Nancy Faeser kennt offensichtlich nicht einmal den Namen des Opfers. Stattdessen behauptet sie entsetzt, dass der TÄTER „acht Jahre in einer Flüchtlingsunterkunft“ leben musste. „Ein Jugendlicher“, schiebt Faeser fassungslos hinterher, „der gar nichts anderes kennt“. Erstens ist das frei erfunden, wie die Behörden in Bad Oeynhausen bestätigen. Der Mörder lebte nicht in einer Flüchtlingsunterkunft. Und zweitens: selbst wenn!
Ist es jetzt die Aufgabe der deutschen Gesellschaft, junge Migranten durch komfortable Wohnverhältnisse von Gewalttaten abzuhalten?
Ab wieviel Quadratmeter dürfen wir erwarten, dass sich jemand an unsere Gesetze hält? Faeser sagt, der Grund für den Mord sei, dass wir, WIR, die „soziale Integration des Täters nicht gestemmt bekommen haben“. Wir sollen Schuld sein, weil wir dem Totschläger nicht genug Möglichkeiten, nicht genug Steuergeld geboten haben. Nichts anderes sagt Nancy Faeser da mit weinerlicher Stimme, das ist es, was „soziale Integration“ bedeutet.
Merken Sie, was Nancy Faeser hier allen Ernstes tut? Sie macht aus einem Mordfall an einem jungen Menschen eine Immobilien-Debatte. Es geht ihr nicht um den Tod von Philippos. Nancy Faeser sagt wörtlich: „Wir haben es nicht geschafft, die Geflüchteten in Wohnraum zu bringen, sie wirklich sozial zu integrieren.“ Und dann: „Wenn wir den Fall wie heute lesen, ist es glaube ich auch an uns aufzuzeigen, dass nicht alle so toll untergebracht sind.“

Bundesinnenministerin Nancy Faeser beim Pressestatement zur Gesetzesänderung für die Ausweisung von Ausländern.
Das sagt sie wirklich. Sie möchte den Mord zum Anlass nehmen, um darüber zu sprechen, dass Menschen wie der Mörder „nicht so toll untergebracht sind“.
Gnadenloser Zynismus gegenüber den Opfern der Migrationspolitik
Stellen Sie sich vor, Ihr Kind wird erschlagen und die Innenministerin nennt nicht einmal den Namen ihres Kindes und spricht stattdessen über die beengte Wohnung des Täters, was in diesem Fall auch noch, wie gesagt, frei erfunden ist.
Philippos wurde ermordet, weil Deutschland dabei versagt hat, es dem Täter gemütlich genug zu machen. Das sagt Nancy Faeser. In keiner gesunden Gesellschaft wäre solch sagenhafter Zynismus politisch überlebbar.
Doch bei uns ist das anders. In Deutschland ist der gnadenlose Zynismus gegenüber den Opfern der Migrationspolitik zur politischen Überlebensstrategie geworden. Für die neue „bunte“ Gesellschaft müssen halt Opfer gebracht werden. Wenn zu viele Migranten zu gewalttätig sind, dann liegt es daran, dass das Einreiseland Deutschland ihre Bedürfnisse noch nicht ausreichend berücksichtigt, sie nicht genug „sozial integriert“. Innenministerin Nancy Faeser und die Bundesregierung blicken auf die Deutschen als das wahre Integrationsproblem.
In der „Welt am Sonntag“ schreibt der stets kluge Harald Martenstein: „Die woken Linken messen immer mit zweierlei Maß. Sie haben die rassistische Hackordnung umgedreht und eine neue neorassistische Werteskala entworfen, an deren Ende weiße Jungs stehen, zum Beispiel meine Söhne. Sie werfen die größte Errungenschaft weg, die der Westen besitzt, nämlich die Idee der Menschenrechte: Jeder ist gleich viel wert, egal, wie er oder sie aussieht. Sie sehen nur den Rassismus bei Deutschen. Beim Rassismus der Migranten, von denen viele die schwachen Deutschen verachten (schaut euch die Gewaltvideos an), stellen sie sich blind. Denn sie teilen ihn ja.“
Das links-grüne Lager teilt den Rassismus der Migranten gegen die schwachen Deutschen.
Für solche Analysen wäre man noch vor wenigen Monaten als übelster rechter Verschwörungstheoretiker gecancelt und für immer geächtet worden. Inzwischen ist die Wahrheit solcher Sätze offenkundig. Wirklich nichts deutet noch darauf hin, dass unsere Regierung dieses Land und seine Menschen wirklich liebt. Sie wenden Schaden nicht von uns ab, sie bringen Unheil übers Land.
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