Die Nationalmannschaft ist erfolgreich, weil sie für alles steht, was Deutschland derzeit NICHT ist
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Ich wünsche Deutschland den Titel.
Mir ist egal, welcher Spieler welche Hautfarbe hat. Jeder Mensch kann sehen, dass die deutsche Nationalmannschaft bisher sportlich sehr stark ist und über einen überragenden Teamgeist verfügt, dass sie für einen Leistungsgedanken steht, der im Land vielerorts verloren gegangen ist oder politisch gewollt eingeebnet wurde.
Die Nationalmannschaft folgt einem Prinzip, das mal eine Selbstverständlichkeit war: Die Besten für Deutschland, alles geben für unser Land. Der Sieg dieses Prinzips wäre eine Erleichterung für Deutschland.

Deutsche Nationalfarben? Nein! Das Auswärtstrikot unserer Elf ist pink
Auch ich halte den DFB für politisiert und ideologisch unterwandert, das ist mehr als offenkundig. Aber für diese Mannschaft gilt das diesmal erkennbar nicht. Die Mannschaft steht für sportliche Aggressivität statt Achtsamkeit, über woke-politische Debatten um Worte wie „Spielermaterial“ und die Idee, dass solche Worte irgendwen vor dem Fernseher „verletzen“ könnten, lachen die Spieler. Wenn Antonio Rüdiger sich sportlich mit den Beinen statt politisch mit dem Zeigefinger äußert, ist er ein herausragender Verteidiger, der durch seinen Willen den Schmerz überwindet. (Gerade weil er hier Vorbild ist, sollte er seine Strahlkraft niemals in den Dienst mörderischer Islamisten-Symbolik stellen.)
Anders als 2022 beteiligen sich die Spieler nicht mehr an irgendwelchem linken Polit-Schwachsinn. Dem Sport tut das gut. Man könnte sogar sagen: Bei diesem Turnier ist die Mannschaft das Beste an Deutschland. Unzählige Gäste werden Zeuge unserer maroden Infrastruktur, die Deutsche Bahn blamiert unser Land, Einlass, An- und Abfahrt sind vielerorts chaotisch, viele Fans erleben das schlechteste WLAN Europas, die New York Times spottet, man solle „alles vergessen, was man über deutsche Effizienz geglaubt“ habe. Anders als 2006 sind wir kein beeindruckendes Land im Aufstieg mehr, unsere Städte sind geprägt von den Folgen der illegalen Massenmigration und einer Kriminalität, die uns 2006 unvorstellbar erschienen wäre.

Die Story der New York Times über verloren gegangene deutsche Ordnung
Was herausragt, ist bisher einzig die sportliche Leistung der Nationalmannschaft, die allerdings nicht für die vor unseren Augen kollabierende „bunte Gesellschaft“ steht, sondern für das knallharte Leistungsprinzip des globalisierten Fußballs, wo niemand kommen darf, nur weil er so schön „bunt“ und „vielfältig“ ist.
Deutschland ist nicht wie diese Mannschaft. Diese Mannschaft ist das Produkt eines Elite-Gedankens, der Deutschland von links leider längst ausgetrieben wurde. Die Spieler sind eben nicht Produkt der „Vielfalt“-Ideologie, die nicht mehr fragt, wer etwas kann, wer gebraucht wird, wer leisten kann und will – und wer es sich nur in Sozialleistungen gemütlich machen will, bis die arbeitende Bevölkerung erschöpft und frustriert kapituliert, sie sind keine Versager und Abbrecher, die auf einen steuerfinanzierten Aktivisten-Arbeitsmarkt angewiesen sind, sie alle sind selbstoptimierte Geschöpfe des Individualismus, die sich einem gemeinsamen Leistungsgedanken unterwerfen, um erfolgreich zu sein, noch reicher, noch berühmter und noch begehrter zu werden.
Um es klar zu sagen: Wenn man diesen Leuten einen Spieler mit der Begründung „Hautfarbe“ in die Startelf drücken wollte, egal welche Hautfarbe, um die Mannschaft „bunter“ zu machen, würden sie nicht jubeln, sondern rebellieren. Und zwar zurecht. Solche Millionäre wären auf jedem Parteitag von Grünen und SPD eigentlich das Feindbild, aber nun ist der bröckelnde, wegsackende rot-grüne Sozialismus auf diese Männer (ja, Männer) angewiesen, um die Stimmung im Land noch irgendwie aufzuhellen.

Steht im Zentrum der Kritik – selbst bei der New York Times: die Deutsche Bahn.
Nach dem Prinzip dieser bisher erfolgreichen Mannschaft, nur die Besten auf jeder Position, wären die allermeisten Bundesminister und der Kanzler arbeitslos, der Chef der Deutschen Bahn wäre längst gefeuert, der BKA-Chef wäre in Frühpension und der öffentlich-rechtliche Betrieb müsste eine Vielzahl ihrer aktivistischen Mitarbeiter entlassen. Auch die meisten politischen Ideen, die unser Land dominieren, wie die gescheiterte Energiewende, wären längst beerdigt, wenn es nach Leistung und Leistungsfähigkeit ginge.
Die Nationalmannschaft ist derzeit kein Symbol dafür, wie Deutschland ist. Sondern wie Deutschland sein könnte, wenn man die wichtigsten Jobs im Land nicht nach Quote und rassistischen Kriterien wie Hautfarbe verteilen würde. Die Grüne Katrin Göring-Eckardt hat es offen zugegeben: Nicht Leistung der Spieler ist für sie das wichtigste Kriterium, sondern ihre Hautfarbe. Wäre die Nationalmannschaft wie unser derzeitiges Deutschland, wäre sie zwar noch „bunter“, aber vor allem abgeschlagen und längst ausgeschieden.

Ich wünsche mir, dass diese Mannschaft Europameister wird (auch wenn ich Spanien für stärker halte), gerade nicht, weil sie für dieses verschluffte, leistungsfeindliche, träge, moralisch selbstherrliche, politisch gescheiterte Land steht, sondern für das, was wir sein könnten und, ja, auch einmal waren.
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