Diese Wahrheit muss jetzt ausgesprochen werden: Der senile US-Präsident, der sich an seiner Frau festhalten muss
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Dieses Foto steht für den Zustand der westlichen Welt: Der Präsident des mächtigsten Landes der Welt, Joe Biden, greift nach der Hand seiner Frau. Gerade hat er das Wahl-Duell beendet, nun geht er mit steifen Schritten von der Bühne – und umfasst das Gelenk seiner Frau.
Vor den Augen der Weltöffentlichkeit atomisiert sich eine angebliche Verschwörungstheorie und lässt den Blick auf die Wahrheit frei werden: Joe Biden ist senil.

Joe Biden tritt nach dem Duell von der Bühne.
Es ist eine Wahrheit, die schon zuvor für jeden offensichtlich war, der seiner Wahrnehmung mehr traut als regierungsnahen Medien. Der geistige Verfall Bidens zeigte in den vergangenen Monaten bei seinen öffentlichen Auftritten: Biden behauptete, mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping im Himalaya gewesen zu sein. Er stand komplett unbeteiligt in einer feiernden Menschenmenge. Er stürzte auf Bühnen oder fand den Ausgang nicht. Er bewegte sich beim G7-Gipfel Mitte Juni völlig desorientiert fort von der Gruppe der Staats- und Regierungschefs.
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„Banale Momente, irreführende Videos“
Der Verfall war sichtbar, aber genau das ist das zentrale Problem des linken Lagers: Es hat sich antrainiert, die eigene Wahrnehmung zu unterdrücken, um weiter an den eigenen Überzeugungen festhalten zu können, auch wenn sie von der Realität widerlegt werden.
So wurde auch im Fall des senilen US-Präsidenten versucht, die offensichtlichen Belege für ungültig zu erklären. Die New York Times titelte noch vor einer Woche über den Wahlkampf der Demokraten: „Wie irreführende Videos Biden verfolgen, während er gegen Zweifel an seinem Alter kämpft“. Laut der Zeitung hätten konservative Medien und Trumps Wahlkampf-Team Videos von Biden „in Umlauf gebracht“, in denen wichtiger Kontext gefehlt habe und banale Momente verdreht worden seien, um Biden „in ein wenig schmeichelhaftes Licht zu rücken“.

Während der Debatte wirkte das Gesicht von Biden immer wieder wie erstarrt.
Auch in Deutschland wurde versucht, Bidens Gebrechlichkeit als irreführenden Spin rechter Kräfte darzustellen. Wer sich allein über die Tagesschau informiert, wird am heutigen Abend aus allen Wolken fallen, wenn das wichtigste Format des öffentlich-rechtlichen Fernsehens irgendwie erklären muss, dass jetzt auch die Demokraten offiziell an Bidens geistiger Gesundheit zweifeln. Die Wochenzeitung Zeit sprach noch am Mittwoch von „bösartigen Montagen“, von „millionenfach geteilten Videoschnipseln“, die Bidens Gegner mit Absicht so geschnitten hätten, dass es aussehe, als habe er sich verlaufen.
In der Präsidentschaftsdebatte zeigte sich, dass Biden keine Viertelstunde sprechen kann, ohne den Faden zu verlieren, dass er sich verhaspelt und mitunter vor sich hinbrabbelt wie ein unzurechnungsfähiger Greis, dem man von Herzen einen ruhigen Lebensabend im Kreise seiner Familie wünscht, aber nicht den härtesten Job der Welt.
Nach dem Duell veröffentlichte Trumps Wahlkampf-Team ein Video mit Bidens verwirrtesten Momenten:
Realitätscheck mit Signalwirkung
Das Duell ist also ein Realitätscheck, der auch für Deutschland Signalwirkung haben wird. Die Versprechen der Linken sind tot: die Idee der offenen Grenzen destabilisiert die USA wie Europa, der Kampf gegen den Klimawandel mündet einzig in Überregulation oder Übersubventionierung, die Gesellschaft hadert mit dem Kampf der Linken gegen klassische Rollen- und Familienmodelle.

Schon vom Duell schien Biden überfordert – das hinderte sein Team nicht daran, ihn hinterher mit seiner Frau in einen Waffel-Restaurant zu schicken.
Noch mehr jedoch beginnt die Gesellschaft damit zu hadern, dass die linken Parteien und Medien die alleinige Deutungshoheit in der Debatte beanspruchen. Dass sie entscheiden wollen, was Wahrheit und was Fake ist. Die Präsidentschaftsdebatte hat gezeigt: Konservative benennen die Realität dieser Tage mit größerer Treffsicherheit als Linke. Ein Glaubwürdigkeitsverlust, der bleiben wird – welchen neuen Kandidaten die Demokraten auch immer aus dem Hut zaubern mögen.
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