Dieses Video schockt das ganze Land - aber Politiker und Medien schweigen
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Wir sind es unseren Kindern, den Kindern dieses Landes, schuldig, laut und unmissverständlich, die bitterste und brutalste Auswirkung der unkontrollierten Massenmigration auszusprechen, zu benennen. Von der Bundesregierung und allen Parteien in diesem Land so klar wie kompromisslos eine sofortige Umkehr zu verlangen, auf der Straße, an der Wahlurne und überall dort, wo unsere persönlichen Möglichkeiten es erlauben.
Wir sind es unseren Kindern schuldig, die ewigen Ausreden, Vertröstungen, Verklärungen und Vertuschungen nicht mehr länger hinzunehmen.
Diese brutale wie blutige Auswirkung der offenen Grenzen lautet: Die unkontrollierte Massenmigration hat unsere Schulen und Spielplätze, unsere Freibäder und Fußgängerzonen, unsere Fußballplätze, unsere Parks und all die anderen Orte, an denen man unbeschwert seine Jugend verbringen sollte, in die neue Frontlinie der Massenmigration verwandelt, in einen täglichen, enthemmten und erbarmungslosen Kampf mit den Folgen und den Geschöpfen gescheiterter Integration.
Unsere Kinder zahlen den Preis für die historisch gescheiterten Ideen links-grüner Politik.

Ricarda Lang, Robert Habeck, Terry Reintke, Annalena Baerboch und Omid Nouripour in Potsdam.
Während Angela Merkel, die Begründerin dieser Politik, ihre Memoiren „Freiheit“ nennt, schwindet täglich die Freiheit unserer Kinder, schrumpft der öffentliche Raum, in dem sie sich frei und unbeschwert bewegen können. Orte, an denen Generationen ihre Jugend verbracht haben, sind zum Epizentrum von eingewanderter Gewalt und anti-deutschem Rassismus geworden.
Das nobelste und ehrenwerteste, wenn auch naive Motiv für die Politik der offenen Grenzen mag ein großes Herz sein – der Wunsch, anderen Menschen zu helfen. Aber fast ein Jahrzehnt nach der Öffnung unserer Grenzen muss auch der letzte links-grün großherzige Überzeugungstäter erkennen: Diese Politik ist nicht nur gescheitert, sie ist lebensgefährlich.

„Refugees welcome“ - Willkommenskultur bei einer Kundgebung in Hamburg.
Sie ist zur größten und ständigen Gefahr für die Kinder unseres Landes geworden. Wer ein Herz hat, muss erkennen, dass es unsere heiligste Aufgabe als Gesellschaft ist, unsere Kinder vor Unheil zu bewahren. Doch es geschieht das Gegenteil: Die Politik bringt Unheil über unsere Kinder, indem sie Rohheit und Gewalt archaischer und kampferprobter Kulturen mit sagenhaften Geldbeträgen namens Bürgergeld, mit glitzernden Werbetafeln für den deutschen Pass geradezu anlockt.
Ein einziges Video könnte all das ändern, könnte diese verheerende Politik, die unsere Kinder uns nicht verzeihen werden, schlagartig beenden, wenn nur wir alle, Eltern, Onkel, Tanten, Pateneltern Großeltern, Lehrer, Kindergärtner es zum Anlass nehmen und endlich den Mut zum unnachgiebigen und furchtlosen Protest finden.
Wenn wir uns endlich nicht mehr einschüchtern lassen von den Kampfbegriffen des links-grünen Lagers, die ein anderes Land durch Massenmigration schaffen wollen, die „bunt“ und „vielfältig“ nennen, was unsere Kinder als Gewalt und Gängelung erleben.
Dieses eine Video ist am 11. Juni in Gera, Thüringen, entstanden. Es zeigt eine Kindergang aus jungen Syrern und Afghanen, die auf brutalste Weise einen deutschen Jungen, 14 Jahre alt, schlagen, quälen, demütigen. Die Bilder sind unerträglich, aber genau deswegen müssen sie gezeigt werden. Denn noch unerträglicher ist das Leben, das diese Gesellschaft für ihre Kinder schafft. Muten Sie sich diese Bilder zu. Es ist wichtig, dass Sie wissen, was Ihnen die Tagesschau vorenthält.
Mir persönlich treiben diese Bilder die Tränen in die Augen. Wer selbst Kinder hat, mag sich nicht ausmalen, was dieser Junge dort in Gera durchleiden musste, vielleicht nicht zum ersten Mal. Wer mal Kind war, wie wir alle, verfällt bei diesen Bildern in den Schockzustand der totalen Hilflosigkeit, dieses erstickende Gefühl des Über-sich-ergehen-lassens, wenn man von Gewalt überwältigt wird und keinen Ausweg hat. Wenn der Versuch wegzulaufen es nur noch schlimmer machen würde.
Dieses Video muss auch all jene wachrütteln, die aus falsch verstandener Bürgerlichkeit immer noch brav und schweigend darauf warten und hoffen, dass all diese Menschen und ihre Kinder, die kaum ein Wort Deutsch sprechen und auch nicht sprechen werden, sich integrieren und uns bereichern.
Es wird nicht passieren. Ja, es wird bemerkenswerte Einzelfälle von Integration geben. Aber als Massenphänomen ist Integration gescheitert, das Land ist überlastet, das System ist kollabiert und zu viele Menschen, die zu uns kommen, sind entschlossen, dafür zu sorgen, dass sich in ein paar Jahren unsere Kinder integrieren müssen.
Niemand kommt unseren Kindern zur Hilfe, deswegen müssen wir es tun, und zwar jetzt.
Es ist nur wenige Tage her, dass ein anderer Fall Schlagzeilen machte. Grevesmühlen. Zunächst hieß es, dass jugendliche Neonazis einem schwarzen Mädchen aus Ghana ins Gesicht getreten hätten. Doch das stellte sich als frei erfunden heraus. Es hat in Grevesmühlen rassistische Pöbeleien gegeben, aber keinen gewaltsamen Angriff, schon gar nicht Gewalt gegen Kinder. Hier sind noch einmal die Bilder, die das beweisen. Die zeigen, dass es die Mutter der angeblich angegriffenen Kinder war, die erst nach den Jugendlichen tritt und dann ihre Kinder zu diesen Jugendlichen hinzieht.
Zu diesem Vorfall, bei dem in Wahrheit ein elfjähriger Junge einem achtjährigen Mädchen ein Bein stellte und sie laut Polizei „mit der Fußspitze“ berührte, zu diesem Vorfall in Grevesmühlen, bei dem ein rassistischer Angriff behauptet wurde, aber nie stattgefunden hat, äußerten sich die Spitzen der Bundesregierung.
Innenministerin Nancy Faeser, Außenministerin Annalena Baerbock und auch die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, verurteilten den Angriff, der nie stattgefunden hat.

Aussenministerin Baerbock mit Nancy Faeser und Manuela Schwesig bei einer Veranstaltung in Berlin.
Die Tagesschau zeigte Sondersendungen über den Tritt ins Gesicht, den es nie gegeben hat. Die Grünen forderten, den erfundenen Angriff auf die Agenda der Innenministerkonferenz zu setzen.
Und zu Gera? Zu diesem Angriff, den wir alle mit unseren eigenen Augen sehen, den wir alle bezeugen können? Schweigen. Stille. Kein Wort. Nicht von Nancy Faeser. Nicht von Annalena Baerbock. In der Tagesschau viel zum Klimawandel, zum Weltflüchtlingstag und zu zwei Walen in der Ukraine, die aus ihrem Zoo ausziehen müssen. Aber natürlich kein Beitrag zur Gewalt von Gera. Deutsche Opfer sind nicht von bundesweiter Relevanz. Auch in den ZDF Heute Nachrichten wurde der brutale Angriff verschwiegen.
BILD schrieb sogar, der Junge habe „Glück“ gehabt, weil er nur leicht verletzt worden sei, nur Rötungen und Schwellungen durch die Faustschläge ins Gesicht. GLÜCK gehabt. Glück. Halten Sie es für möglich, dass man jemals so über einen ausländischen Jungen schreiben würde, wenn es von deutschen Jugendlichen verprügelt und so übel zugerichtet würde? Er habe „Glück“ gehabt? Natürlich nicht. Niemals würde man so etwas schreiben, wenn es umgekehrt wäre.
Die bittere Erklärung dafür lautet: Auch in unseren Medien tobt die fürchterliche Ideologie der Hautfarben, in der ein schwarzes Kind wertvoller, schützenswerter ist als ein weißes Kind.
Sogar dann, wenn dem schwarzen Kind kein Haar gekrümmt wurde, während das weiße Kind brutalst verprügelt worden ist. Mir persönlich macht das Angst. Ich halte solche Zustände für ein Virus, das unseren Geist und unser Herz befallen hat. Wir müssen diese Zustände beenden, bevor sie uns vergiften und auffressen, unsere Kinder zuerst.
Aber es geschieht das Gegenteil.
Die mächtigsten Menschen im Land heizen den Rassismus gegen uns, gegen unsere Kinder, gegen weiße Haut auch noch an.
Die Grüne Ideologie-Predigerin Katrin Göring-Eckardt hat genau die Zustände herbeigesehnt, die wir nun im Land haben. Sie erinnern sich:
Und hier ist, was Katrin Göring-Eckardt nach dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn auf X schrieb. Schauen Sie:

„Diese Mannschaft ist wirklich großartig. Stellt Euch kurz vor, da wären nur weiße deutsche Spieler.“
Eine der mächtigsten Frauen der grünen Regierungspartei, Vizepräsidentin unseres Parlaments, sortiert Deutsche nach Hautfarben. Was sie hier eigentlich sagen will, ist vollkommen eindeutig. Noch lieber wären ihr noch weniger weiße Spieler. Katrin Göring-Eckardt ist eine Rassistin, die den Hass gegen Weiße schürt und befeuert.

Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, leitet eine Sitzung.
Und ja, Rassismus gegen Weiße, war das Motiv, diesen armen Jungen in Gera zu verprügeln. Hier ist die offizielle Stellungnahme der Polizei:

Grund für die Auseinandersetzung sollen laut Polizei „zurückliegende Rivalitäten unterschiedlicher Personengruppierungen mit verschiedenen Nationalitäten“ sein.
Rivalitäten zwischen verschiedenen Nationalitäten. Was die Polizei hier beschreibt, ist nichts anderes als ein ethnischer Konflikt. Ein Kampf gegen Weiße, der durch die Politik der letzten zehn Jahre importiert worden ist.
Wie verlogen der Tweet von Katrin Göring-Eckardt ist, sehen Sie übrigens auf diesem Foto.

Das ist die Grüne Bundestagsfraktion, vorne in Pink die Hautfarben-Hasspredigerin Katrin Göring-Eckardt. Auf dem Foto sehen Sie ausschließlich weiße Menschen, bis auf eine Person ganz versteckt hinten rechts. Wenn die Grüne Partei Vielfalt für das ganze Land fordert, für jeden erdenklichen Lebensbereich, dann meinen sie wirklich alle – außer sich selbst. Das steht symbolisch für die links-grüne Migrationspolitik. Die Menschen, die sie machen, sind davon nicht betroffen.
Die bitterste und eindeutigste Statistik über Migration und Gewalt in unserem Land ist diese: Deutsche werden deutlich häufiger Opfer von Straftaten durch Ausländer als umgekehrt, obwohl der Ausländeranteil in Deutschland gerade mal um die 15 Prozent beträgt.
Hier sind die offiziellen Zahlen des BKA:

2023 wurden 154.000 Deutsche Opfer von Straftaten durch Ausländer.
Die Zahl stieg um 12 Prozent gegenüber Vorjahr. Umgekehrt wurden 75.000 Ausländer Opfer von Straftaten durch Deutsche, ein Anstieg von sieben Prozent. Die Zahl der Ausländerkriminalität gegen Deutsche ist doppelt so hoch wie umgekehrt. Die Politik der unkontrollierten Massenmigration hat einen Ratschlag Realität werden lassen, der Sprengstoff für jede Gesellschaft ist: Wenn Du Dein Risiko, Opfer von Gewalt zu werden, dramatisch senken willst, dann halte Dich fern von bestimmten Gruppen. Das ist kein Rassismus, das ist Statistik. Das Problem aber ist: Unsere Kinder können diesen Ratschlag in ihrem Alltag nicht befolgen. Sie müssen in die Schulen gehen, die unsere Regierung ihnen geschaffen hat. Für sie gibt es nur das Land, das ihre Eltern ihnen zumuten.
Ein Land, in dem Klassenkameraden in Pirmasens vor wenigen Tagen erfahren haben, dass ihre afghanische Klassenkameradin Ronja, 15 Jahre alt, nie wieder im Unterricht sitzen wird, weil ihre Eltern sie erst verprügelt und dann bei Worms im Rhein ertränkt haben. Der Grund: Sie wollte sich integrieren und westlich leben. Haben Sie bei den Kollegen von der Tagesschau etwas darüber gehört? Natürlich nicht.

Polizeitaucher suchen am Rheinufer, wo die Leiche der 15-jährigen gefunden wurde, nach Spuren.
Es gibt eine einzige Maßnahme, die wir unseren Kindern und der Zukunft unseres Landes schuldig sind. Sie lautet: Grenzen schließen. Grenzen kontrollieren. Nur die rein lassen, die rein dürfen. Mehr als die Hälfte der illegalen Migranten reist inzwischen komplett ohne Papiere ein. Wir haben keine Ahnung, wer diese Menschen sind. Wie kann man annehmen, dass sie lautere Absichten haben, wenn sie uns nicht einmal verraten wollen, wie sie wirklich heißen und woher sie kommen?

Zerrissene Ausweispapiere in einem Kleinbus, in dem Schlepper Illegale über die Grenze gebracht haben.
Aber die Grüne Partei will die Grenzen nicht schließen, nicht einmal kontrollieren.
Hier ist, was die Grüne Innenpolitikerin Irene Mihalic auf X schreibt:

„Wer will, dass die Grenzen dauerhaft und personalintensiv durch die Polizei kontrolliert werden, der riskiert unsere Sicherheit in der Fläche.“
Die Grüne Partei behauptet tatsächlich, Grenzkontrollen würden unser Land unsicherer machen.
Das ist die totale Umkehr der Fakten, der Realität. Kontrolle schafft Unsicherheit. Sicherung schafft Gefahr. Schutz schafft Bedrohung. Man nennt das, was die Grüne Partei hier tut, Ideologie. Wie es bei George Orwells 1984 so schön heißt: „Die Partei lehrte einen, der Erkenntnis seiner Augen und Ohren nicht zu trauen. Das war ihr entscheidendes, wichtigstes Gebot.“
Wir sollen nicht mehr glauben und sagen, was wir sehen und hören. Das ist der Befehl der Grünen Partei. Aber wer seine Kinder, seine Enkel liebt, der nimmt das nicht mehr hin.
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