Ein Handgeld aus der Hölle: 1000 Euro in bar von Nancy Faeser für zwei afghanische Kinder-Vergewaltiger
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Es gibt Tage, die kann man sich nicht mal mehr schön saufen.

Ein kräftiger Schluck aus der Pulle: Ricarda Lang ertränkte den Frust über den Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen mit Bier (alkoholfrei).
Gestern war so ein Tag für die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang. In Sachsen und Thüringen flogen die Grünen aus der Regierung, in Thüringen sogar komplett aus dem Landtag. Die Nachrichten, die auf Ricarda Langs Handy erschienen, wurden von Stunde zu Stunde schlimmer, die Ergebnisse schwächer, die Stellungnahmen ihrer Parteifreunde verzweifelter, ihre Stimmung immer düsterer. Am Ende tat Ricarda Lang, was Grüne immer tun, wenn sie – wie Robert Habeck sagen würde – von der Realität umzingelt sind. Sie verschanzte sich in ihre vollkommen eigene, abgeschottete Welt aus Realitätsverweigerung, Wut auf die Wähler und auswendig gelernten Propaganda- und Durchhalte-Parolen. Hier ist – Ricarda Lang. Schauen Sie:
Ricarda Lang glaubt nicht, dass Migration das wichtigste Thema im Wahlkampf war. Sie sorgt sich um Migranten, die Angst vor Deutschen haben, nicht um Deutsche, die Angst vor Migration haben. Ricarda Lang sagt allen Ernstes, dass es unter Angela Merkel „Stabilität“ beim Thema Migration gab und dass die jetzige Bundesregierung dahin zurück müsse.
Ampel-Politiker sorgen sich mehr um die Täter als um die Opfer
Nach der Vergewaltigung von zwei Mädchen hier in Deutschland, das eine elf, das andere 14 Jahre alt, zeigen sich Politik und Medien zutiefst besorgt.

Ali B. hat in Deutschland zwei Mädchen, elf und vierzehn Jahre alt, vergewaltigt.
Allerdings nicht besorgt um die Opfer, sondern um die afghanischen Täter, die illegal in unser Land kamen und hier die Leben, die Seelen von zwei Kindern zerstörten.
Innenministerin Nancy Faeser und heute-journal-Moderator Christian Sievers diskutieren live vor einem Millionenpublikum, wie es diesen Unholden zurück in ihrer afghanischen Heimat wohl ergehen wird, ob sie es zuhause am Hindukusch gut haben werden oder Schlimmes befürchten müssen.

Christian Sievers im Gespräch mit Innenministerin Nancy Faeser im heute journal.
Die grüne Abgeordnete Lamya Kaddor, die stets so spricht wie eine Parodie auf eine grüne Esoterikerin, kann es nicht gut finden, dass sie nicht weiß, wie der Verbleib dieser Kinder-Vergewaltiger aussieht. Schauen Sie:
Hier ist, was Nancy Faeser hätte sagen sollen: Lieber Herr Sievers, wie es einem Afghanen in Afghanistan ergeht, der in Deutschland ein Kind vergewaltigt hat, ist mir herzlich egal.
Ja, das kann man sagen. Man kann als Mitglied der Bundesregierung auch einfach mal aussprechen, was nahezu alle Menschen in diesem Land empfinden.
Die moralischen Maßstäbe können kaum mehr verrutschen
Die Bundesregierung hat diesen Vergewaltigern und 26 weiteren Schwerstkriminellen aus Afghanistan zu ihrer Abschiebung noch tausend Euro Handgeld in bar mit auf die Heimreise gegeben.
Hier ist ein ganz einfacher Satz dazu: Der Staat sollte afghanischen Vergewaltigern nicht 1000 Euro in bar in die Hand drücken.
Ich hätte nicht gedacht, dass wir darüber mal diskutieren würden. Aber es sind verrückte Zeiten und ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, dass der Satz „Frauen haben keinen Penis“ mal kontrovers werden könnte, dass ein deutsches Gericht den Satz „ER hat SEINEN Pimmel noch“ verbietet, aber den Satz „SIE hat IHREN Pimmel noch“ erlaubt. So gerade geschehen vor dem Landgericht Frankfurt bei einem skandalösen Zensurprozess gegen die Podcaster Hoss und Hopf.

Philip Hopf (rechts) und Kiarash Hossainpour machen gemeinsam den Podcast „Hoss und Hopf“.
Die Mehrheit der Medien und die Mehrheit der Politiker im Land vertritt tatsächlich die Ansicht, dass man den afghanischen Vergewaltigern zwingend tausend Euro deutsches Steuergeld mit auf den Weg geben musste, damit sie in Afghanistan ein neues Leben beginnen können.
Die Debatte, die wir zu diesen tausend Euro Handgeld gerade erleben, ist der vorläufige Höhepunkt einer totalen Entkoppelung von Hauptstadtjournalismus und Politik auf der einen und normalen Bürgern auf der anderen Seite. Was kein normaler Mensch im Land auch nur annähernd nachvollziehen kann, findet die politisch-mediale Elite in Berlin vollkommen normal und schlüssig.
Ich sage Ihnen, wie ich es sehe: Ohne Vergewaltigung wären die beiden Afghanen nicht abgeschoben worden. Ohne Abschiebung hätten sie keine 1000 Euro in bar von diesem Staat bekommen. Das ist nichts anderes als eine Belohnung für ihre grauenvolle Straftat mit Steuergeld. Mehr können moralische Maßstäbe in einem Staat kaum verrutschen.
Ich habe dazu zwei ganz einfache Gedanken:
- Erstens: Ich vermute, die Mehrheit der Menschen in diesem Land hat bei einem durchschnittlichen Netto-Einkommen von 2244 Euro noch nie tausend Euro in bar in der Hand gehabt, anders als die beiden Vergewaltiger.
- Zweitens: Es gibt in unserem Land mit seinen zahllosen Behörden und seinen unzähligen bürokratischen Vorgängen kein einziges denkbares Szenario, in dem man als Bürger und braver, unbescholtener Steuerzahler tausend Euro vom Staat in die Hand gedrückt bekommt. Cash. Dafür muss man schon afghanischer Migrant sein und hier ein Kind vergewaltigt haben.

Bundeskanzler Olaf Scholz mit Annalena Baerbock und Nancy Faeser
Das offizielle Argument der Regierung für dieses Handgeld in blutige Hände lautet: Rechtssicherheit. Die abgeschobenen Straftäter sollen keine Chance haben, sich den Weg nach Deutschland zurück zu erklagen.
Hier ist noch einmal Innenministerin Nancy Faeser:
Vollkommen üblich ist es also, ausländischen Kriminellen Bargeld zuzustecken. Interessant.
Rechtsprechung schreibt Prüfung von Rückkehrhilfen vor
Genau heißt es dazu, es müsse geprüft werden, „ob der vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer nach seiner Rückkehr, gegebenenfalls durch ... Rückkehrhilfen, in der Lage ist, seine elementarsten Bedürfnisse über einen absehbaren Zeitraum zu befriedigen.“ Bei den Abgeschobenen handelt es sich ausschließlich um junge Männer, die kräftig genug waren, schwerste Straftaten bei uns zu begehen. Körperliche Arbeit in der Heimat ist ihnen durchaus zuzumuten. Ihre „elementarsten Bedürfnisse“ könnten sie in einem Land wie Afghanistan problemlos sichern, indem sie sich einen Job suchen.

Nach dem Terror von Solingen wollen Olaf Scholz und Nancy Faeser auch nach Afghanistan abschieben.
Was die Bundesregierung hier getan hat, ist also noch haarsträubender als angenommen und entspricht unserem hiesigen Vorgehen in der Migrationspolitik: Der arme, kriminelle Migrant soll doch nicht arbeiten müssen!
Deswegen finanziert der Staat ihn fürstlich und, ja, 1000 Euro in Afghanistan ist fürstlich. Das sind dort rund zwei Jahreseinkommen. Das geht weit über die „elementarsten Bedürfnisse“ hinaus. Problemlos hätte es der deutsche Rechtsstaat auch auf Klagen aus Kabul ankommen lassen können, um dann vor deutschen Gerichten durchzusetzen, dass wir Kinderschändern nicht auch noch Steuergeld mit auf die Reise in die Heimat geben.

Kanzler Scholz und seine Ampel-Regierung geben abzuschiebenden, kriminellen Migranten 1000 Euro aus Steuergeldern mit auf den Weg.
Die Scholz-Regierung hat die Peiniger von Kindern vollkommen ohne Not mit tausend Euro Steuergeld belohnt. Das wird man sich wohl weitererzählen in den WhatsApp-Gruppen der unkontrollierten Massenmigration.
Wenn Innenministerin Nancy Faeser rechtsextreme Schreibtische aus Redaktionsstuben abtransportieren lässt, ist ihr Rechtssicherheit übrigens nicht so wichtig. Wenn es um unser Grundrecht auf Meinungsfreiheit geht, schlägt die Bundesregierung erst los und stellt erst hinterher Fragen. Aber wehe, ein afghanischer Schwerstkrimineller könnte sich nicht ausreichend höflich behandelt fühlen.
Massenmigration war wichtigstes Thema: Die Wähler strafen die Bundesregierung massiv ab
Wie „üblich“ die Wähler es finden, Vergewaltigern tausend Euro Prämie in die Hand zu drücken, haben sie nun gezeigt.
Die Wahlen in Sachsen und Thüringen haben eines bewiesen: Dieses Land ist fertig mit der Politik der unbegrenzten Massenmigration, mit all ihren zerstörerischen Begleiterscheinungen, von Kriminalität und Terror über überlastete Sozialsysteme bis hin zum kollabierenden Wohnungsmarkt.
In Thüringen schaffen es die Ampel-Parteien zusammen noch auf 10,4, in Sachsen auf 13,3 Prozent. Die Ampel wurde vom Wähler ausradiert.
Die meisten Menschen interessieren sich nicht für Koalitionen oder Machtspiele. Sie haben in ihrem Alltag einfach zu wenig Zeit, um sich mit der oft verqueren Logik von Politik zu beschäftigen, sie wollen schlicht ihre Probleme gelöst bekommen. Die meisten Menschen interessiert nur eine Frage: Macht die Politik mein Leben besser? Und BESSER, das könnte deutlicher kaum sein, bedeutet für die überwältigende Mehrheit der Menschen in Deutschland vor allem: weniger Migration, am besten gar keine illegale Migration aus islamistischen Staaten mehr. Besser, das heißt, die Menschen wollen eine geschützte, kontrollierte, geschlossene Grenze. Besser, das heißt für die meisten Menschen, dass sie ihr Land behalten wollen.
Dafür gibt es nun klare und eindeutige Mehrheiten: In Sachsen hat die CDU knapp gewonnen und liegt mit 31,9 Prozent vor der AfD mit 30,6 Prozent. Zusammen kommen die beiden Parteien, die für Zurückweisung an der deutschen Grenze stehen, auf 62,5 Prozent. Zieht man noch das Bündnis Sahra Wagenknecht hinzu, sind es sogar sagenhafte 74,5 Prozent.

In Thüringen ist die AfD mit 32,8 Prozent klarer Sieger vor der CDU mit 23,6 Prozent. Gemeinsam kommen die beiden Parteien auf eine komfortable Mehrheit von 56,6 Prozent.

Brandmauern nach innen verhindern den Zaun nach außen
In den bundesweiten Umfragen kommen CDU und AfD gemeinsam auf über 50 Prozent. Es existieren also komfortable Mehrheiten für das, was die Menschen im Land am dringlichsten wollen: geschlossene Grenzen und Kontrolle.
Zurückweisung, Begrenzung der Migration, innere Sicherheit – das ist es, was die CDU zu ihrem wichtigsten Versprechen erhoben hat.
Halten wir also fest: Die Mehrheit der Menschen will es. Stabile Mehrheiten im Bund und in den Ländern wollen es. Das ist eigentlich alles, was es in der Demokratie braucht. Und doch wird es nicht geschehen.
Warum wird es nicht geschehen? Weil Brandmauern nach innen den Zaun nach außen verhindern. Vollkommen egal, was man parteistrategisch von Brandmauern hält, vollkommen egal, wie man es mit der AfD hält, ist faktisch doch eines vollkommen klar: Das, was Menschen sich als wichtigste Verbesserung für ihr Leben erhoffen, ist mit der sogenannten Brandmauer nicht möglich. In anderen Parteien, bei Grünen oder SPD, wird die CDU keine Mehrheit für ihre Politik der Zurückweisung an der Grenze finden.

Friedrich Merz und seine CDU müssen jetzt beweisen, dass sie den Wählerwillen ernst nehmen.
Entweder steht die Brandmauer oder es steht das Versprechen von Friedrich Merz. Beides zusammen wird es nicht geben. Das ist kein Appell, das sind die Fakten. Die Brandmauer hält Menschen von dem fern, was sie zunehmend verzweifelt versuchen, für ihr Land herbei zu wählen, nämlich einen Zaun.
In Sachsen deutet nun alles auf eine Koalition der CDU mit Sahra Wagenknecht und der SPD hin.
Die Migration ist zur Schicksalsfrage unserer Zeit geworden
In Thüringen sieht es noch dramatischer aus. Wenn die CDU dort eine Regierungskoalition der Wahlverlierer schmieden will, dann muss sie nicht nur mit Wagenknecht und SPD, sondern auch noch mit der Linkspartei regieren, dann würde es bei der Union heißen: SED statt AfD – und dazu noch eine Prise Kommunistische Plattform mit Sahra Wagenknecht.
Die Botschaft an die Wähler könnte klarer kaum sein: Je mehr Menschen rechts wählen, desto linker wird am Ende die Regierung. Je sehnlicher und verzweifelter Ihr, liebe Bürger, Euch etwas wünscht, desto mehr Parteien schließen sich zusammen und verhindern diesen Wunsch.

Die Beendigung der illegalen Massenmigration ist das wichtigste Thema für die Menschen in diesem Land.
Die Migration ist zur Schicksalsfrage unserer Zeit geworden. Immer mehr unkontrollierte Massenmigration wird das Leben in Deutschland merklich schlechter, spürbar islamischer, wirtschaftlich trister und zunehmend gefährlicher machen. Wenn nichts geschieht, werden allein bis zum Ende des Jahrzehnts noch einmal rund 1,5 Millionen Menschen einfach einreisen, die meisten von ihnen junge Muslime im wehrfähigen Alter aus Regionen ohne Alphabetisierung.
Die Tragik der unkontrollierten Massenmigration ist dies: Die Mehrheit der Menschen im Land hat sie nicht gewählt, aber sie geschieht trotzdem seit einem Jahrzehnt, und es scheint zunehmend unmöglich, sich da heraus zu wählen.
Die ganze Folge sehen Sie hier:
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